Mitglied inaktiv
... guck mal, vielleicht druckst du dir den Artikel aus, um deine Argumente gegenüber den Lehrern deiner Tochter zu untermauern: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/corona-schutz-das-gilt-es-beim-lueften-zu-beachten-a-fbbd6d3b-296b-427d-8c99-c013a2bc294a?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
…. leg ich mir zusätzlich noch bereit.
Merci!
Jetzt habe ich es auch gelesen, ich hoffe du kannst die Schule überzeugen dass das Quatsch ist!
Es geht nicht um die Schule. Die Vorschriften für eine Schule sind ja geregelt. Es geht um einzelne Lehrer. Wenn es dumm kommt hat die Kind 8 Stunden - Lehrerwechsel soll ja so selten wie möglich sein.
Wobei, wenn ich mir den Artikel so durchlese, ich schon lächeln muss. Denn hier wird natürlich die Flurtüre geöffnet und das Fenster im KL.
Querlüften (also Fenster Zimmer 1, Flutüre, Fenster Zimmer gegenüber) wird hier nicht gemacht. Laut Artikel ist das wohl Blödsinn.
Insofern wäre es sicherlich angebracht wenn die Schulleitung Kenntnis vom richtigen lüften hätte und dies weiter gäbe. Vielleicht hat sie sie (das) auch, aber diese Vorgabe ist halt einfach in der Realität nicht durchführbar.
Wobei wenn ich jetzt nachdenke, hier jeder Lehrer die Vorgabe (alle 45 Minuten querlüften) anders auslegt. Es gibt auch Lehrer die lüften alle 20 Minuten. Aber das find ich akzeptabel, denn die Fenster gehen dann wieder zu.
Hallo, mal wieder verstehe ich den Unteschied in der Schule nicht. In Besprechungsräumen soll normal alle 20min gelüftet werden, in Pandemiezeiten häufiger. Im Klassenraum reicht alle 45min... In den Besprechungsräumen, in denen ich bisher war, war mehr Platz pro Person als in den übichen Klassenzimmern. Arbeitschutz gilt mal wieder an Schulen nicht! LG, bobcat PS: Ich verstehe nicht, warum der Kinderbonus in Höhe von 300 Eur nicht in Luftreinigungsanlagen investiert wurde. Wäre doch sinnvoll gewesen. Für 7.500 bis 10.000 Eur pro Klassenraum sollte doch etwas machbar sein.
Das würde an den Kapazitäten der Handwerker scheitern. Nie und nimmer wäre das bis November installiert gewesen.
Auch daran das sowas erst einmal Monate vorher ausgeschrieben werden muss. Könnte sonst sein das ein handwerkbetrieb sich benachteiligt sieht und gegen klagt.
Das System ist einfach viel zu träge. Nie und nimmer hätte das funktioniert.
So sieht es aus. Aber das ist nichts neues.
Die Schule meiner Großen hat eine Luftreinigungsanlage und diese darf nicht genutzt werden. Es muss alle 20 min für 5 min das Fenster aufgemacht werden.
träge Verwaltungsapparate und schwierige Koordination, würde ich sagen. Aus einem vom Bund als Konjunkturpaket für die Wirtschaft verabschiedeten Kinderbonus (damit sollte ja die Kaufkraft bzw. Kauflust coronageschädigter Eltern angeregt werden) kannst du nicht einfach Gelder abzwacken, die Löcher in den städtischen Haushalten für die coronagerechte Ausstattung von Schulen stopfen, mal abgesehen von den Schwierigkeiten mit der praktischen Umsetzung, die dann anschließend noch folgt (Ausschreibung an mindestens drei Handwerksbetriebe, die dafür auch Kapazitäten frei haben müssen, Vergabe an den günstigsten, Terminplanung passend zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs). Es scheitert meines Erachtens nie am Geld, sondern vor allem an der Umsetzbarkeit, weil sich Fördermaßnahmen im Paragraphendschungel verheddern oder personal- oder terminbedingt in einer Sackgasse enden.
klar, wenn einem auch erst im Oktober klar wird, dass auch 2020 der Winter kommt und es im Winter kalt werden kann.
Wie Tönnies gezeigt hat ist ja auch nicht jede Anlage geeignet.
Die in der Schule wird regelmäßig gereinigt und vom TÜV geprüft,da sind die Schule,die Eltern und die Stiftung sehr hinterher Bis vor den Ferien durfte die Anlage genutzt werden und seit Montag nicht mehr.
OK, man muss es nicht verstehen. Bei Tönnies war eben die Lüftungsanlage, übrigens trotz Wartungen usw, eine der Hauptverteilungsquellen. Weil die eben nicht rausfiltern sondern nur bewegen. Gerade feuchte und kalte Luft die in Bewegung ist fördert die Verteilung des Virus aber. So habe ich die Begründung verstanden. Trockene Luft, wie wir eben im Sommer hatten und UV dagegen lassen das Virus schnell absinken, so das es nicht so gut eigeatmet werden kann. Zu trockene Luft schädigt aber auch wieder die Immunabwehr. Schau mal hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/09/20200923-neues-foerderprogramm-fuer-lueftungsanlagen-tritt-demnaechst-in-kraft.html Ich könnte mir vorstellen das es entweder keine richtige Lüftungsanlage mit Frischluftzufuhr ist sondern nur ein Luftumwälzer oder aber das die Filter zu grob sind. Und man da nun erst nachbessern will.
Jetzt bin ich echt neugierig: Und warum nicht?
Hat das Bildungsministerium untersagt, es muss gelüftet werden indem die Fenster alle 20 min für 5 min augemacht werden. Es versteht keiner und Schulleitung,Elternrat und Stiftung sind dran und führen Gespräche ob es eine Ausnahme gibt weil es ja die Anlage gibt
Nein ,die Anlage ist genau die Richtige das wurde vor den Ferien bestätigt vom TÜV und vom Gesundheitsamt Unsere Schule hat diese Anlage weil es einen Spender gab der viel Geld dafür gesendet hat, unabhängig von Corona
In der Schule meiner Tochter waren bis zu den Herbstferien (also letzten Freitag) ALLE Fenster und Türen permanent geöffnet. Die Kinder sind teilweise mit Skiunterwäsche, dicken Daunenjacken, Mützen und Handschuhen in die Schule. Decken gehörten zur Standardausrüstung. Aufgrund von Elternbeschwerden (und ich schätze, die Lehrer waren auch nicht begeistert), wird nach den Ferien auf 20-5-20 umgestellt. Da die Heizung nur bei geschlossenen Fenstern läuft, ist nicht zu erwarten, dass es indem Klassenräumen jemals gemütlich warm wird. Meiner kleinen Frostbeule graut es vor dem Winter. Silvia
Da dann durch Krankheitsausfall mindestens immer 10 Kinder fehlen werden, hätte sich das Unterrichten mit halber Klasse auch erledigt :-) Es geht wie von selbst ![]()
Ohje, das finde ich auch übertrieben.
Man muss das einfach akzeptieren.
-Ironie off-
so ähnlich stand das in der Dienstanweisung Lüften: "Vom Lüften ist noch keiner krank geworden..."
Hallo, die Deutsche Gesetzliche Unfallkasse hat eine CO2 Lüftungsapp herausgebracht, die die Schulen zum Planen der Lüftungszeiten nutzen sollen. Der Standard-Klassenraum an der Schule meiner Tochter mit der Schüleranzahl liefert ein Stoßlüften (3-5 min) nach 9 min falls es sich um einen Besprechungsraum handelt. Als Unterrichtsraum soll er nach 19 min stoßgelüftet werden. (Für Grundschule mag das gehen, aber Oberstufenschüler atmen nicht weniger als Erwachsene) Den Unterschied verstehe ich immer noch nicht. Ich würde mich an die Angaben für den Besprechungsraum halten und nach 10 min für 5 min lüften. Warm wird es dann nicht mehr im Raum, aber dann ist es halt so. LG, bobcat
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!