u_hoernchen
Wie wir an der Entwicklung der Fallzahlen der Wochen seit Schließung der Schulen und Geschäfte ablesen können, wird genau gar nichts besser. Eigentlich könnten wir dann doch wieder aufmachen? Oder wir müssten wirklich mal dafür sorgen, dass die scheinbar großen Ansteckungsherde - private Treffen? Menschen, die die Regeln nicht kapieren (wollen)? - austrocknen: Ausgangssperre für alle, 24 Stunden, 2 Wochen lang. Oder hat jemand eine andere (bessere) Theorie, wo jetzt immer noch die vielen Ansteckungen herkommen? Ulrike
Man hat doch immer gesagt, dass es 2 Wochen dauert, bis man was sieht und nach den Feiern und Treffen Silvester und Weihnachten wird man wohl auch erst Mitte/Ende Januar wirklich was beurteilen können.
Der 2. " harte " Lockdown ist seit 16.12. - das sind doch 2 Wochen?
Ja stimmt, kommt mir durch die Feiertage weniger vor. Aber auch nur ganz knapp und durch die Feiertage und die Treffen wirds wahrscheinlich wirklich nicht viel ändern. Aktuell sind die Zahlen ja sogar eher besser, aber das liegt wohl eher an weniger Arztbesuchen. Ich für wirklich, dass man vor Mitte Januar da nicht viel sehen wird.
Also bei uns waren die Schulen ab 14.12. zu, also ungefähr 2,5 Wochen jetzt. Noch kein Effekt sichtbar. Denke da muss man noch 1 bis 2 Wochen abwarten. Denn über Weihnachten hat ja auch die Anzahl der Tests um 1/3 abgenommen. Da kommen jetzt die nachholer. Aber in den meisten BL war doch Schule noch länger offen, daher wäre ein bundesweiter Effekt eh nicht vor Mitte Januar sichtbar. Und dann ist in der Tat die Frage ob der positive Effekt nicht durch Weihnachtstreffen aufgehoben wurde zunächst. Um das ganz wirklich realistisch zu betrachten muss man vermutlich bis Ende Januar warten. Denn Mitte Januar gehen evtl. Die Zahlen wegen Silvester wieder hoch zunächst. Denn wenn die meisten auch nur das erlaubte machen, sprich sich vielleicht mit einem befreundeten Paar plus Kinder treffen, wird das in der Masse doch was ausmachen. Ich fände eine richtige Ausgangssperre mit Ausgang nur 2 Stunden am Tag zwar extrem blöd würde es aber mit tragen. Nur da müsste es Regelungen geben wer wann wo einkauft. Sonst rammeln ja noch mehr Menschen in einem kurzen Zeitfenster in die Läden. Würde mich Mal interessieren wie das in Frankreich war als dort die Leute nur 1 Stunde am Tag raus durften. Ist in Dl denke ich schwer zu machen. Evtl. Kommt vorher dass man seine Stadt noch verlassen darf oder so. Oder man denkt noch Mal über die Einschränkung der Notbetreuung nach nach den Ferien. Bei uns zumindest können die sehr viele in Betracht nehmen. Stellschrauben gibt es noch einige, auch in den Arbeitssituationen, aber ob das alles was bringt? Damit bei uns zum Beispiel noch weniger Leute im Büro sind, müssten die Leute bezahlt freigestellt werden stundenweise. Oder rigoros Schichten angeordnet werden. Im 2er Büro einer von 6 bis 12, der andere von 12 bis 6 , die restlichen 2 Stunden dann bezahlt freigestellt. Rechtlich aber schwierig und dem Unmut der Mitarbeiter will sich bis jetzt halt auch noch niemand aussetzen. Homeoffice Möglichkeiten sind bei uns anscheinend ausgeschöpft. Mugi
Menschen müssen arbeiten und treffen da Kollegen Supermarkt könnte mann ach Ankündigung sicher eine Woche zumachen wenn man vorher alles einkaufen kann aber keine Klinik zB , es muss immer was geöffnet bleiben im Wasserwerk muss einer arbeiten, Verkehrsmittel müssen gehen die ohne Auto zur Klinik etc zu transportieren privat könnte man beschränken,sprich eben nichtmehr raus zum laufen, haben andere Länder auch, einkaufen nur am nächsten Laden aber alles zu geht nicht ich warte die Zahlen mitte Januar ab, dann wird es einen Trend geben, entweder runter oder erst richtig hoch wegen heimlicher Treffen, schwer einzuschätzen dagmar
das sehe ich auch so. Als im Herbst alles offen war, schossen die Zahlen in die Höhe. Hier in München sind nur noch wenige Intensivbetten frei, die Ärzte befürchten, dass sie nicht reichen. Jetzt alles zu öffnen hieße doch, dass die Zahlen ab in 2 Wochen ins Unendliche steigen und die Versorgung der Erkrankten nicht mehr gewährleistet werden kann. Ich sehe auch die Schulen noch nicht am 11. Januar im Präsenzunterricht für alle öffnen...
Welcher harte mockdiwn? Du meinst doch wohl nicht das wischiwaschi mit x Ausnahmen
1 führt zu exponentiellen Wachstum, was bei der aktuellen Situation in den Krankenhäusern so gar keine gute Idee ist. 2 wäre eine Option, traut sich aber keiner. Ich denke wir werden 3 einfach weiterwurschteln und hoffen, dass es nicht so schlimm wird
Ich denke eher dass die Zahlen noch weitaus höher wären , würde es den Lockdown nicht geben. Aber das sind alles nur Theorien, weil man das " was wäre wenn " ja nicht weiß.
Ich denke, man sollte nochmal 2 Wochen abwarten, und dann kannste die Frage ja nochmal stellen.
Wartest du dann eigentlich auch nochmal 2 Wochen, bevor du das nächste Mal die Diktatur forderst? Natürlich nur auf Zeit versteht sich......
Herrje, bist du dämlich.
…..dass du so eine "dämliche" Forderung losgelassen hast. Das ist wenigstens ein Fortschritt ![]()
Übrigens, meine Liebe.....du lenkst vom Wesentlichen ab.
... funktionieren??? Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflegeheime, Einrichtungen für behinderte Menschen, Feuerwehr, Polizei und ja, auch manche Behörden, Pflegedienste. Und dann das Chaos in den Läden vorher ...
Ich denke, dass das schon berücksichtigt war. Dass bspw. der Notarzt doch raus muss, sollte klar sein. Die Supermärkte könnte man aus dem von dir genannten Grund wohl tatsächlich nicht schließen. Es würden zuvor genug Verrückte zum Wahnsinnseinkauf losstürzen.
Stimmt und es sind auch extrem viele trotzdem ins Ausland gefahren. Unsere einen Nachbarn besuchen Verwandte in Spanien, die anderen in Kroatien. Da kommt auch wieder einiges zusammen.. (was mich besonders nervt, weil wir in Bayern auch meine Eltern aus Niedersachsen verzichtet haben, obwohl die die Kinder 2 und 5 auch seit Juli nicht gesehen haben und wir uns sehr vermissen)
... ausnahme, Polizei, Bundeswehr, belieferung von Pflegeeinrichtungen und co. Ist es meine Aufgabe, das zu planen? Ich bin mir sicher, andere Länder würden es hinbekommen. Ich habe von dem ganzen Förderialismus, dem ganzen Flickrnteppich die Nase voll. Ohne harte Maßnahmen werden noch viele sterben..,
So wie es andere Länder in Europa bereits gemacht haben: einmal die Woche darf einer Einkaufen und nur die, die echt Systemrelevant arbeiten, dürfen raus.
Die haben das aber nur mit massiver Polizeipräsenz und sehr robustem und drakonischem Eingreifen "geschafft", was hier ja normalerweise auch verpöntnist, selbst bei problematischerem Verhalten als einmal zu viel einkaufen gehen. Und "geschafft" kann man auch nur in Anführungszeichen schreiben ... ich bin überzeugt, auch dort konnte nicht alles kontrolliert werden ... und gerade in den Ländern (Spanien, Frankreich) sind ja die Zahlen in der Folgezeit auch wieder enorm nach oben.
Abgesehen davon, dass in Spanien die Wirtschaft jetzt ja komplett vollends abschmiert .... https://www.handelsblatt.com/politik/international/krisenfolgen-spanien-droht-zum-neuen-problemfall-europas-zu-werden/26302418.html?ticket=ST-22723102-BseBWpVb4QMynJ51Mjkk-ap6 Aber macht ja nix ... man hat ja die EU ...
Alle einsperren? Für 2 Wochen 24 Std lang? Wie soll das funktionieren? Hundebesitzer, die ganzen Firmen, etc. In meinen Augen ist jede Arbeit systemrelevant, denn jeder trägt seinen Teil dazu bei, das Ding hier am Laufen zu halten. Ob nun die Krankenschwester, der Supermarkt-Mitarbeiter, der Werkstattmitarbeiter in der Landmaschinenfirma, die Landwirte, etc. Private Treffen - ich kenne momentan keinen, der sich außerhalb des erlaubten Rahmens bewegt. Eventuell gibt es einen Übertragungsweg des Virus, an den noch keiner „gedacht“ hat? Guck dir zB Argentinien an - die hatten „die Schnauze voll“ und lassen alles so weiterlaufen, wie zuvor, keine Übersterblichkeit, wirtschaftliche Schäden halten sich in Grenzen.
"Guck dir zB Argentinien an - die hatten „die Schnauze voll“ und lassen alles so weiterlaufen, wie zuvor, keine Übersterblichkeit, wirtschaftliche Schäden halten sich in Grenzen" Der Blick nach Schweden ist auch lohnenswert...
" (1) Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren und auf Reisen zu verzichten. Dies gilt insbesondere für Personen, die Symptome einer Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts aufweisen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind angehalten, unbürokratisch Home-Office für ihre Beschäftigten zu ermöglichen. Das Verlassen der eigenen Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft ist nur aus triftigen Gründen zulässig " Das ist ein Teil der aktuellen Verordnung Berlin. Wie passt das zu " Einkaufen mit kompletter Familie " oder Tagesausflügen? Ganz ehrlich, mich wurmt es, wenn immer gesagt wird, die meisten Leute halten sich an die Regeln. Tun sie nicht, und deswegen haben wir den Schlamassel. Und nein, nicht jeder trägt dazu bei das Ding am Laufen zu halten, viele könnten auch gut einfach zu Hause bleiben. Wolln'se aba nich!
Welcher Beruf ist verzichtbar in deinen Augen? Welcher Beruf hat keine Daseinsberechtigung? Welcher Beruf hält das Ding hier nicht am Laufen? Die Land- und Viehwirte, die das Vieh verhungern lassen sollen? Die Landmaschinenmechaniker, damit die Maschinen nicht mehr funktionieren und die Felder nicht bestellt werden können oder das Vieh nicht versorgt werden kann? Die Mitarbeiter der Fabriken, die Ersatzteile herstellt. (Sprech dir die Kette alleine zuende) Die Bauarbeiter, die dir ermöglichen, dass du deine Klospülung betätigen kannst? Oder dass Wasser aus deinem Hahn kommt? Oder dass du Strom hast? Oder doch die Mitarbeiter der Lebensmittelfabriken? Merkste, dass jeder verdammte Beruf zu dem ganzen Teil beiträgt? Nicht jeder kann ins Home office. Einkaufen mit kompletter Familie? Willst du eine AE dazu bringen, das Kind allein zuhause zu lassen? Nicht jeder hat mal eben schnell eine Betrwuungsmöglichkeit. Ginge mir zB nicht anders - alle wohnen weit weg, zu Oma und Opa nach möglichkeit auch nicht bringen.
argentinien hat sowohl eine übersterblichkeit als auch wirtschaftliche schäden. schweden auch, die haben ja auch schon eine kerhrwende hingelegt.
Ach hör doch auf, man muss nicht das Kind allein zu Hause lassen. Man kann einkaufen gehen, wenn der Mann die Kinder betreut, oder man nimmt die Kinder halt mit. Die Realität ist, dass komplette Familien den Gang verstellen und mit Bekannten schnacken und dann komm ich eben nicht mit Abstand vorbei oder ans Regal. Und nein, nicht jeder ist systemrelevant und muss zu jeder Tageszeit rausdürfen. Viele Geschäfte sind geschlossen, es gibt Menschen ohne Arbeit, Nageldesignerinnen, Kosmetikerin, Yogalehrerinnen, Floristen, Musiklehrer ... sind nicht systemrelevant. Im Übrigen dürfte ja auch bei Ausgangssperre jeder seiner Arbeit nachgehen... Aber eben nicht an den See fahren oder auf einen Kaffee zur Freundschaft oder zum Spielbesuch. Klar jetzt, was ich meine?
Hier kannst in den Supermärkten sehen, dass viele Eltern zu zweit mit Kindern einkaufen. Da flitzen die Kleinen durch den Laden und die Erwachsenen überlegen sich, ob sie jetzt Curryketchup oder doch lieber den einfachen kaufen.... Ein Handwerkernotdienst könnte sicher weiterlaufen. Aber es ist unnötig sich jetzt das Bad neu fliesen zu lassen. Einen Mantel muss ich mir jetzt auch nicht kürzen lassen.... Und Friseursalons sind wohl auch nicht lebensnotwendig... Sehr viele Menschen können, entgegen aller Unkenrufe, doch ins Home-Office gehen...
Du willst es wirklich nicht verstehen. Im Beispiel oben war nicht von AE mit Kleinkindern die Rede, sondern von Pärchen und Familien. Ausgangssperre heißt, zur Arbeit, zum Arzt, zum Lebensmittel einkaufen im Umkreis on 15km, zur Pflege Angehöriger, das wars fast schon. Würde für einen beschränkten Zeitraum auch reichen,man würde es überleben. Heißt jetzt nicht, dass ich das WILL. Aber eine Option ist es schon. Siehe einige andere Länder , Frankreich, Spanien, Neuseeland ..., die haben das gemacht.
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Warum macht man nicht das, was Bayern im Frühjahr hatte? Plus das, was es ja eh schon irgendwo gibt? Treffen mit 1 Person. Ich würde auch die Drogeriemärkte noch schließen. Da fragen sich ja sogar die Angestellten, was ihr Laden Wichtiges führt, das nicht im Supermarkt oder in der Apotheke erhältlich wäre. Aufenthalt draußen zum Spazierengehen und Sporteln, nicht zum Rumhängen (wobei das bei diesem Wetter zum Glück abgenommen hat). Den 15km-Radius fände ich machbar. Definierte Ausnahmen gab und gibt es ja eh schon genug, auch für die aktuelle nächtliche Ausgangssperre in Bayern. Ich bin gespannt, wie sich die Zahlen entwickeln bis zur nächsten Entscheidungsrunde. Und ich befürchte, dass die Regeln strenger werden (müssen). Und ich hoffe, dass das die Zahlen weit genug runter bringt. Jetzt kommt nämlich erstmal kein Sommer, und die Leute haben noch weniger Lust, sich an die Regeln zu halten, als im Frühjahr. Die Anzeigen müssten auch schneller bearbeitet und vollstreckt werden, damit man es ernst nimmt. Unsere Bevölkerung braucht offensichtlich klare Vorschriften und empfindliche Strafen. Ob das im Ausland anders ist, oder die nur "anders" testen, kann uns wurscht sein. Hier funktioniert es anscheinend nicht auf die nette Tour (Da nehme ich mich gar nicht aus. Ich leiste mir auch die Dinge, die für mich wichtig sind, entgegen der Vernunft).
Was eine Drogerie führt, was Supermärkte nicht führen: Spezielle Windelmarken/Marken für Kindernahrung, Kosmetika (inkl. Cremes/Seife/etc) Tierfuttermarken Usw. Ja, Drogerien müssen geöffnet bleiben.
Ähm- hab ich da was falsch verstanden? Schweden hat fast 40000 Neuinfektionen pro 7 Tage, bei wievielten Einwohnern und großen Gebieten mit niedriger Bevölkerungsdichte? Das ist katastrophal ...
Ich bin sicher, man kann für 3 Wochen auf Alternativen umsteigen. Wenn das GAR nicht geht, hat man diese speziellen Windeln / Tierfutter ganz sicher für 3 Wochen vorrätig.
Wäre ja auch ganz furchtbar, wenn man diese paar speziellen Sachen, für die es keinen gleichwertigen Ersatz gibt, bestellen müsste. Für einen Monat oder so...
Dann würde ich das Angebot dort stark einschränken. Denn Mascara, Haarbänder, Geschenkpapier, Karten und hunderttausend Dekoartikel sind wohl verzichtbar. Aber vermutlich gäbe es tatsächlich Menschen, denen in einer kurzen Schließzeit ihr Lieblingsshampoo ausginge. Weil planvolles Einkaufen ja so schwer ist. In welch einem Luxus wir schwelgen...
"Das ist katastrophal ..." Eben. Ich schrieb das, weil hier im Forum immer dazu geraten wird in die Länder zu schauen, wo es angeblich "gut läuft" - obwohl kaum Einschränkungen stattfinden würden.
Das ist das Problem. Wenn ich schon lese, handelt im Rahmen des erlaubten. Klar, wirklich verboten ist auch kaum was. Und was wichtig ist, da wird halt extrem großzügig ausgelegt.
Kann man alles bestellen oder man kauft eben mal 1-2 mehr ein. Ich wüsste auch nichts, ausser Hausmarken, was Drogerien anbieten was der Supermarkt nicht bieten kann.
Psstt, nicht verraten.
Was mich so nachdenklich macht: Im Sommer wird ja wieder Besserung erwartet, u.a. saisonale Effekte beim Virus, man ist mehr draußen.... In Südafrika ist gerade Sommer und die Zahlen explodieren... Ob das nur an dem mutierten Virus liegt??.
Es wird jeden Winter eine „Welle“ geben - so wie bei der Grippe.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html Logischerweise zeitversetzt. Ob man dem Braten trauen kann, steht auf einem anderen Blatt, weil weniger getestet und weniger gemeldet wird. Wenn die Zahlen trotz Schulschließung und Schließung von Geschäften nicht runtergehen, ist die logische Konsequenz nicht, weiter aufzumachen, sondern weiter zu schließen, wie Du schreibst. Echte Ausgangssperren einführen und bei Nichtbeachten entsprechend sanktionieren. Vor Weihnachten haben sich laut Mobilfunkdaten die Menschen noch viel zu viel bewegt. Auch dass zwei Tage noch alles wie wild in die Innenstädte rennen durfte, war jetzt epidemiologisch gesehen nicht so eine richtig clevere Entscheidung. Aber ich hab tatsächlich die Hoffnung, dass die Zahlen zumindest in Teilen von Deutschland durch die Schließungen und Ferien besser werden. Bundesländer mit dehr hohen Inzidenzen haben es schwer, weil die komplett die Kontrolle verloren haben. Die müssten rigeros alles unterbinden, keine Ahnung, ob sich das politisch durchsetzen lässt. Hat ja einen Grund, warum die Zahlen so schlecht sind, wie sie sind.
ich vermute dass sich gerade weniger testen lassen als zu normalen Zeiten die es vermuten weil sie halt die Tage geniessen wollen und Sylvester feiern, spannend wäre zu wissen wie viele tests im vergleich gerade gemacht werden und ob die Anzahl der positiven sich dabei verändert dagmar
Bei uns sind ganz viele noch zur Freitestung vor Weihnachten gerannt für ein besseres Gewissen. Allerdings gingen wohl nur die ohne Symptome. Die Positivquote war wohl an diesen Teststationen gleich der Fehlerquote von 0,5 % .
Wir sind von 293 auf 655 I- Wert hoch....innerhalb 1 Woche
Weiß gar nicht wo die alle her kommen. Aber vielleicht auch " vor Weihnachten Tester" . ![]()
Das ist ja... omg.
Drück Euch die Daumen, dass die Impfung rechtzeitig kommt...
wir waren einen tag auf fast 400 dann doch jetzt nur um die 200
Wo gehen die Zahlen runter? Du meinst doch wohl nicht wirklich die von den Feiertagen, oder? Klar sinken die wenn man weniger testet, blöde wenn aber die Zahl derjenigen extrem ansteigen welche ins KH müssen oder versterben. Das zeigt dann das die aktuellen Zahlen nichts taugen.
sogar deutlich. Von Inzidenz 250 auf unter 150. Immerhin. Denke nur, dass die Zahlen wieder steigen dank Weihnachtsöffnung usw. Die Anzahl Toten ging leider deutlich nach oben... hier hat es ein Altenheim schwer erwischt. Und die Kliniken sind knallvoll.
Aus meiner Sicht hätte es keinen besseren Zeitpunkt für deutlich restriktivere Maßnahmen gegeben als jetzt zwischen den Jahren. Da läuft das Leben sowieso langsamer und viele haben Urlaub oder Betriebsferien. Zwischen dem 25.12 und 6.1 wirklich nur das offen lassen, was unbedingt (medizinisch) nötig ist. Das Haus darf max. 1 Stunde pro Tag im Umkreis von 5 km verlassen werden. Einkaufen ausschließlich Lebensmittel und das pro Haushalt einmal pro Woche. Und das alles kontrolliert mit empfindlichen Strafen. Jetzt ist doch die optimale Zeit, wo es der Wirtschaft und auch jedem Einzelnen vergleichsweise wenig weh tun würde. Wenn nicht jetzt, wann ist sonst eine Zeit, wo man sich mit einer Kanne Kakao, einem guten Buch und Gesellschaftsspielen einigeln kann.
Alles schön und gut, klingt sinnvoll. Aber wie willst Du das denn alles kontrollieren, z.B. mit der Anzahl der Einkäufe, und vor allem wer soll das alles kontrollieren? Woher soll denn das erforderliche Personal kommen? In Spanien, Frankreich, Italien ist ja die Polizei (wie Dort eher üblich) sehr martialisch aufmarschiert und ggf. auch robust eingeschritten, um es nocj vorsichtig zu formulieren. Aber wollen wir das hier? Und komplett überwacht konnte sicher auch dort nicjt alles und jeder werden. Da fehlt es sicher auch in den Ländern an ausreichend Personal ...
es ist doch viel leichter wirklich strenge regeln zu kontrollieren als dieses wischiwaschi. wenn sich nur noch 10 leute auf der straße aufhalten kann man jeden einzelnen ansprechen und prüfen. wenn 100 leute auf der straße sind wird das schwer. auch bei gleichem prozentsatz der leute, die die regeln nicht beachten.
Im Moment muss man bei den 100 Leuten ja gar nichts kontrollieren, außer Maske und Abstand. Da reicht es meistens eine kurze Ansprache. Wenn Du aber bei den 10 Leuten bei jedem die Berechtigung prüfen musst ... und wie willst Du die Einkäufe pro Woche kontrollieren? Da müsste ja irgendein Registrierungssystem her ... und was das dann wieder für rechtliche Fragen aufwirft ...
.. spreche von mir, muss auf Arbeit, habe dort Kontakte, haben geschlossen, sitze Zeit ab, verfahre Benzin, unnötig, warum keine Kurzarbeit? Warum dm oder Rossmann offen? Warum Friseur? Warum stränkt mein Kaufland den Personenstrom nicht ein? Nichts ist passiert. Immernoch gehen päarchen gemütlich einkaufen, alles zu lasch.. Habt ihr euch mal die tagesausflüge hier in Bayern angeschaut? Wo ist den ihr hirn? Hier helfen nur noch strengere Maßnahmen. Eine Schaden haben wir doch eh schon alle. Aber unsere Regierung ist und bleibt unfähig, so etwas zu organisieren. Ich als ossi denke echt manchmal, die gute alte DDR hätte das eher um Griff. Da wären wir schon alle durchgeimpft, ohne wenn und aber.
Reicht die Ansprache wirklich? Ich denke, nein. Die ziehen dann eben an der nächsten Ecke die Maske wieder runter - bis sie das nächste Mal dran "erinnert" werden.
Querdenker und Co. vielleicht. Aber das ist alles in allem doch nur eine kleine Minderheit. Die allermeisten Menschen, die angesprochen werden, haben schlicht vergessen, die aufzusetzen oder wissen nicht, dass an der Örtlichkeit Maskenpflicht herrscht o.ä., schlimmstenfalls wollen sie sich "wegen der kurzen Strecke" durchmogeln, lassen die Maske aber brav auf, wenn sie mal dran ist
"Aber das ist alles in allem doch nur eine kleine Minderheit. " Das glaube ich nicht. Schilder stehen hier überall - unübersehbar. Aber wenn ich mir die Bilder in der Zeitung so ansehe: Wenn jeder Zweite ordentlich eine Maske trägt, ist das schon sehr viel. Das entspricht dem, was ich auch täglich auf meinem Weg zur Arbeit sehe.
Hier beobachte ich anderes. Bilder in der Zeitung haben für mich wenig Aussagekraft. Ein Bild mkt öauter Mensxhen, die brav ihre Maske tragen, ist halt unspektakulär und dann wartet man als Fotograf halt auch mal einen Tag, bis dann eine Gruppe Maskenloser daherkommt ...
In einer Vorstadt in NRW. Nee, der Fotograf braucht nicht lange zu warten. Der kann seine Fotos jederzeit machen - ist immer dasselbe Bild. Deckt sich auch mit dem, was ich täglich, und unabhängig vom Dienstbeginn auf dem Weg zur Arbeit sehe. Es muss auch keine Gruppe Maskenloser sein. Auch die Einzelpersonen sind zu großen Teilen maskenlos unterwegs. Ich meine keine "Rebellenhorde".
Wie gesagt, das beobachte ich hier so nicht. Da sind es an Orten mit Maskenpflicht nur einzelne, die keine Maske tragen. Im Gegenteil, hier sieht man zunehmend Menschen, die die Maske auch dort tragen, wo es noch nicht Pflicht ist, nämlich ganz normal auf der Straße.
5 km Umkreis? Dann kann ich noch nicht einmal mehr Lebensmittel einkaufen. Und sehr viele andere Leute auch. ![]()
Ja, aber ich denke eben, dass du mit deiner Schlussfolgerung daneben liegst. Also damit, dass eher nur Querdenker die Maske nicht tragen - und andere sie höchstens mal "vergessen" und eine "Erinnerung" benötigen.
Ans Vergessen glaube ich auch nicht mehr. Inzwischen vergisst man wohl eher, sie auszuziehen. Aber es sind hier tatsächlich nur sehr wenige Menschen, die die Maske gar nicht oder nicht richtig tragen, wo es vorgeschrieben ist. Und auch hier tragen sie viele freiwillig draußen, wo man anderen begegnet (normale Gehwege in der Stadt, schmalere Waldwege). Die, die sie hier nicht tragen, sind größtenteils Leute, die auch sonst "asozial" sind. Sogar die normalen Menschen unter den Maßnahmengegnern haben keine Lust auf Ärger und tragen deshalb die Maske wie vorgeschrieben.
In dem Sinn Maske vergessen, dass man gar keine dabei hat, das kommt sicher kaum mehr vor. Aber dass man in Gedanken schon in einen Bereich reingelaufen ist, in dem man Maske tragen muss, aber nicht dran denkt, dass man es da inzwischen muss, obwohl man es eigentlich weiß (Fußgängerzone, Supermarktparkplatz) und sie deshalb nicht auf hat, kommt sicher öfter noch vor. Das wird sich auch geben...
Vielleicht.vielleicjt auch nicht. Das ist wahrscheinlich auch eine Frage des Menschenbilds. Hier jedenfalls sieht man nur wenige maskenlose Menschen an Orten, an denen Masken getragen werden sollen und falls doch wird der Aufforderung, eine Maske zu tragen in den allermeisten Fällen ohne Diskussion nachgekommen. Falsch getragene Masken sieht man auch immer seltener.
Mein, in den meisten Fällen ist es pure Ignoranz. Geben die Leute sogar zu wenn nicht gerade Strafe droht.
... denn bestimmt hast Du außer im Büro (mit natürlich anspruchsvollen Tätigkeiten), in der Gastro, in der Altenpflege, auf dem Geflügelhof und was weiß ich wo, auch schon als Polizistin/Ordnungsamtmitarbeiterin gearbeitet ...
nur kann man DAS eben schlecht nachweisen.
Zweistellige Inzidenz ist schon in Sichtweite. Dem kann man zwar nicht ganz trauen, siehe Disclaimer beim Dashboard - aber es gibt auch eine leichte Verbesserung bei den Intensivbetten. Wo es vorher ganz aus dem Ruder gelaufen war, wird man so schnell nichts sehen.
Den aktuellen Zahlen kann man nicht trauen. Es wurde in vielen Gegenden weniger getestet und angeblich auch nicht überall zuverlässig gemeldet. Unser Landkreis ist auf 73 runter. Vor Weihnachten waren wir über 200, am 24. um die 150. Der Landkreis meiner Eltern blieb etwas konstanter (150 -> 139). Dort wurde aber auch eher mehr ohne Anlass getestet als weniger, und die positiven Schnelltests wurden sofort vor Ort durch PCR-Tests überprüft. Solche "Angebote" gab es hier gar nicht. Da "schlief" alles.
Deshalb ja meine Ergänzung mit den Intensivbetten. Das scheint mir ein guter Indikator zu sein, wie die Lage einzuschätzen ist. Der „Weihnachtsschwung“ ist da natürlich noch nicht drin...
Da steckt wohl ein Denkfehler drin. Es weiß keiner ganz genau wie die Zahlen ganz ohne Maßnahmen aussehen würden. Wie will man nachweisen und aufzeigen, wie die Zahlen aussehen würden, gäbe es diese Schließungen nicht? Auch ist es schwierig zu sagen, ob sich wirklich die allermeisten an die Regeln halten. Wie es an Weihnachten war, wie es Silvester wird ? Allein wenn man hier in den Foren mitliest, gibt es doch immer wieder welche, die betonen sich an wenig bzw. nichts halten zu wollen. Dann wurde sicher vor Weihnachten mehr und länger Eingekauft als sonst, teilweise mit Schwätzchen vorm Supermarkt. Eine gute Freundin von mir wohnt in einer Gegend, die gerne als "Tagesausflugsziel" genutzt wird. Ihre Einfahrt ist täglich zugeparkt. Stau auf der Straße, das eigene Auto können sie nicht nutzen. Wenn ich dann höre welche Kennzeichen da so parken.
Strengere Maßnahmen bringen nichts, solang man nicht die milden durchsetzt. Auch darf man nicht den "Rattenschwanz" an Folgeinfektionen übersehen. Bei der ersten Welle ging hier am 13.03. der Lockdown los, die höchsten Zahlen gab es aber erst 4 Wochen später. Warum? Weil die Inkubationszeit eben bis zu 2 Wochen dauert und jemand in der Zeit schon Menschen in seinem Umfeld angesteckt haben kann. Wenn eine deutliche Wirkung eintritt, dann wohl eher 4-6 Wochen später. Ja, die hohen Zahlen kommen sicher auch von privaten Treffen. Weihnachten ist vielen sehr wichtig und auch an Silvester wird es Partys geben. Aber auch von Arbeitsplätzen: Beispiel: Wir hatten die letzte Präsenzbesprechung am 21.12. mit 6 Personen in einem 10qm Raum, 2 mit Maske, die anderen ohne. Wenn da jemand infektiös war, würde ich es dank Urlaub der Betroffenen evtl. gar nicht erfahren und - sollte ich mich trotz Maske angesteckt haben - gerade meine Familie anstecken. Genauso die anderen Teilnehmer. Richtig schlimm auch bei den Pflegeheimen: Meine Bekannte arbeitet dort als Pflegekraft, sollte jetzt zur Arbeit kommen, obwohl sie Symptome hatte (ihr Test war negativ, der ihres Mannes positiv!). Sie berichtet, dass inzwischen wohl das Pflegepersonal getestet wird, nicht aber das Reinigungspersonal.....
Da muss man wohl erst Silvester/Neujahr abwarten und dann +14 Tage .... Viele Menschen haben u. werden über d.Feiertage alles ausreizen ,was an Treffen möglich ist ... Wenn ich auch immer wieder lese ,was in manchen Skigebieten los ist ,unglaublich. LG K
In unserem Kreis ist es runter gegangen. Sind jetzt bei 80
Das sind doch erst 14 Tage und bei uns sind die Zahlen leicht rückläufig.
Wir sind im Moment an einem Punkt, an dem härtere Maßnahmen keinen Mehrwert bringen, weil ab einen gewissen Punkt zu viele Menschen nicht mehr "mitgenommen" wurden. Diese Menschen schrecken härtere Maßnahmen nicht ab, weil sie ihr eigenes Ding machen und sich - egal welche Maßnahmen gerade verordnet wurden - nicht mehr daran halten. Ist hier in Sachsen gerade ziemlich gut zu sehen. Das ist dann das paradoxe und auch gefährliche - die Menschen, die die Maßnahmen befolgen, werden unverschuldet noch weiter eingeschränkt. die, die sich nicht daran halten, machen einfach weiter wie bisher. Dieser Umstand würde dann dazu führen, dass im Umkehrschluss nur noch mehr bisher folgsame Menschen an den Punkt kommen, wo sie sich von jeglichen Verordnungen abwenden und auf "die andere Seite" wechseln. Das wiederum erklärt gut, warum härtere Maßnahmen keine Wirkungen haben bzw wie bei uns die Zahlen erst recht in die Höhe treiben. Verordnungen allein nützen nichts. Sie müssen auch umgesetzt werden. Der psychologische Aspekt spielt da eben eine Rolle, der in manchen Bundesländern nicht genug Rechnung getragen wurde. Die Menschen müssen es nachvollziehen und verstehen können, sie müssen es akzeptieren können und richtig finden. Bei uns wurden und werden einige Fehler begangen, zu viele Menschen haben das Vertrauen in die Verantwortlichen verloren. Viele, die im April noch Masken genäht haben, sind zu umdenkern oder sogar querdenkern mutiert, die sich ihre Freiheit nicht nehmen lassen wollen. Es gibt einfach genug Menschen, die kognitiv nicht in der Lage sind, Zusammenhänge zu verstehen. Ob statistisch, biologisch, politisch. Und die, sobald ihnen etwas unverständlich vor kommt, den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik komplettes Versagen und Unvermögen vorwerfen, anstatt sich einzugestehen, dass die Defizite bei ihnen selbst liegen. Unwahrscheinlich viele Menschen sind gerade in einem Schwarz/Weiß-Denken gefangen. Wenn du nicht für uns bist, bist du gegen uns. "Die anderen sind Schuld" ist in manchen Gegenden Deutschlands leider bei einigen Menschen seit vielen Generationen tief verwurzelt.
Bin völlig bei dir, vor allem bei deinem vorletzten Absatz. Die Mehrzahl der Menschen wird von den Regelungen und Zusammenhängen intellektuell überfordert.
Alles, was nicht gewollt wird, kommt. Das war mit Masken so, lockdown, schulschliessung, und das wird mit der impfpflicht kommen.., langsam sollte man die Politik doch endlich verstehen.., wer jetzt noch keine Vorräte für 2 Wochen hat, sorry, der hat was verschlafen. Macht alles für 2 Wochen zu.
Laschet hat eben schon gesagt... bei diesen Todeszahlen wird bis Ende Jan. alles weiterhin geschlossen bleiben. Ja... und wer glaubt, die Leute würden sich tatsächlich nicht treffen.... der ist mit der Klammerzange gepudert worden. Meine Nachbarn ( Str. über uns ) standen vor 2 Wochen noch zusammen am Lagerfeuer mit ihren Bekannten... und posteten schön ins Handy..... Yeah, Corona yeah. Da packt man sich an den Kopf. Und beide arbeiten im Krankenhaus, dass mal nebenbei bemerkt. Mich wundert gar nichts mehr. Und glaubt ihr tatsächlich... die Leute würden sich morgen nicht treffen ? Jetzt wurde irgendwo eine Party aufgelöst mit 25 Pers. - Der Geburtstag des 1jährigen Kind musste ja gefeiert werden. Als die Polizei eintraf, zeigten sich ALLE uneinsichtig und wurden noch beleidigend gegenüber der Polizei. Und dann gibt es ja auch noch das Kinderland.... mit ihren zig tausend Verwandten...Die schert sich einen Käse um andere. Nochmals... hier passiert nichts, wenn sich nicht alle daran halten. Und da sich viele nicht an die REgeln halten , wird es nicht besser werden. Und nein... ich steigere mich nicht darein ... Zwergenalarm. Ich habe nur weiterhin Respekt vor Corona.... aber keine Angst. Und solange hierbei nicht hart durchgegriffen wird, bekommen wir diesen Virus erst halt ab April/ Mai wieder in den Griff. So einfach ist das.
Aber diese Einzelfälle sind meiner Meinung nach nicht die Masse. Nur weil man mal liest, dass eine Party aufgelöst wird, halten sich nicht gleich alle an gar nix. Hier machen sich die Leute eher schon ins Hemd, wenn sie mal ein Kind mit einem Freund treffen lassen.
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