Elternforum Coronavirus

Bis April ? Na super...

Bis April ? Na super...

Ellert

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https://www.tagesspiegel.de/wissen/wissenschaftler-warnen-dann-wuerde-der-lockdown-bis-in-den-april-verlaengert-werden/26729146.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE -------------------------------------------------------------------------------- --------- Mobilitätsforscher der TU Berlin warnen davor, die Lockerungen der Corona-Maßnahmen über die Weihnachtsfeiertage auszureizen. Die Folge davon ist nach Modellrechnungen für die Stadt Berlin auf Basis anonymisierter Mobilfunkdaten, dass die Infektionszahlen trotz der nun verschärften Maßnahmen im Januar noch einmal leicht ansteigen werden, bevor sie wieder sinken. Sollten die Menschen in Berlin allerdings an Weihnachten und auch an Silvester verstärkt mit anderen in Kontakt treten, sei damit zu rechnen, dass die Infektionszahlen noch einmal deutlich ansteigen. „Dann werden die Krankenhäuser ihre Kapazitätsgrenzen erreichen und der Lockdown muss vermutlich bis in den April fortgeschrieben werden, um die Infektionszahlen wieder auf ein Maß herunterzufahren, bei dem die Gesundheitsämter die Nachverfolgung bewerkstelligen können“, sagte Kai Nagel, Mobilitätsforscher der TU-Berlin. Erst in März würden nach diesem Szenario die täglichen Neuinfektionen in Berlin wieder unter 1000 fallen. Doch auch wenn sich die Menschen nur an Weihnachten vermehrt treffen, sei erst im April mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 50 auf 100.000 Einwohner zu rechnen. Ohne Treffen an den Feiertagen und Silvester würden die Zahlen bereits im Januar und Februar zurückgehen und im Laufe des März unter die kritische Grenze von 50 fallen. „Selbst, wenn die Bevölkerung weitgehend auf private Treffen an den Feiertagen verzichtet, wird es mindestens bis zum Frühjahr dauern, bis die Kontaktnachverfolgung wieder in vollem Umfang greift“, lautet die Einschätzung von Nagel. „Sollten die Feiertagsregeln aber so ausgereizt werden, dass sich über mehrere Tage immer wieder fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, werden die Infektionszahlen deutlich steigen und nicht sinken.“ Dass die Maßnahmen des Lockdown-light von Anfang November die Infektionszahlen nur zum Stagnieren gebracht haben, erklärt Nagel damit, dass die Mobilitätseinschränkung gerade einmal halb so stark waren wie im Frühjahr und dass die Schulen weitgehend offen geblieben waren. Die Forschenden um Kai Nagel modellieren das Infektionsgeschehen in Berlin auf Grundlage von Bewegungsdaten aus dem Mobilfunknetz im Rahmen des Projektes „Modus-Covid“ , das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Simulation an Realität angepasst Sie haben ein Modell entwickelt, das für jeden einzelnen Wochentag für alle Personen über eine Simulation verfügt, wann, wo und wie sich Personen bewegen, wo sie sich aufhalten und welche Aktivitäten sie dort ausführen. Verschiedene Parameter des Modells simulieren die zur Verfügung stehenden Maßnahmen und können über den Verlauf der Zeit variiert und der Realität angepasst werden. „So können wir in unseren Simulationen zum Beispiel berechnen, wie sich die Ferien und die Schulschließungen auswirken, was es bedeutet, wenn durchgehend Alltagsmasken getragen werden oder wie sich eine Reduktion der aushäusigen Aktivitäten auf die Reproduktionszahl R auswirkt“, erklärte Ricardo Ewert, aus Nagels Team. Die Reproduktionszahl R gibt an, wie viele Personen im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. Mehr zum Thema Sicher zur Familienfeier? Warum in Berlin zu Weihnachten die Corona-Testkapazitäten knapp werden Wer sich in Berlin um die Weihnachtszeit auf Corona testen lassen will, muss wahrscheinlich auf private Labore ausweichen.


Ellert

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lilly1211

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ich bin niemals davon ausgegangen dass sich vor April groß was tut. Dauerhafte lockerungen wird es sicher nicht vorher geben. Höchstens vielleicht mal kurz.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Vor dem Frühling habe ich auch nicht damit gerechnet. LG


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von Maxikid

Na, das wussten wir alle, egal was wir jetzt machen. Ich biete gerne auch mal meine Daten an, so dass man sieht, wie und wo ich mich derzeit bewege und wann ich welche Kontakte habe. Finde mehr einschränken geht nicht - und wie gesagt: es nervt langsam, sich deshalb immer "schuldig" fühlen zu müssen, obwohl man gefühlt echt nichts verbrochen hat.. Und vielen geht es da genauso - wir sind NICHT alle Berlin... Lg, Lore


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Loretta1

z.B.eine bundesweite Ausgangssperre auch tagsüber.


knödelchen00

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Hmmmm, ich glaube dann wird es eskalierer, denn die sogenannten "Querdenker" werden so immer mehr.... Sie sollten das nicht überreizen....


Himbeere2008

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

24 Stunden kontrollierte Ausgangssperre. Nur systemrelevante Berufsgruppen dürfen zur Arbeit. Einkaufen maximal 2 mal pro Woche mit zeitlimit.


Mibu

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Das wundert sicher niemanden mehr. Obwohl wir in einem Bundesland mit vergleichsweise moderaten Inzidenzwerten leben, wird es auch hier nicht anders sein, dass der Zirkus noch bis mindestens Ostern weitergeht.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Ellert

naiv zu glauben, dass es bis zum 10.01 anhalten wird.


bellis123

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Das wurde auch nie behauptet.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von bellis123

Bis April wieder alles zulassen... wirklich heftig. Aber ich hätte auch niemals im März gedacht dass die Werte so extrem werden in der zweiten Welle. War da sehr naiv die Leute würden daraus gelernt haben bzw es gäbe zumindest wirkungsvollere Medis oder Behandlungen dagmar


Kinderland

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Wurde doch schon mehrmals erwähnt.


mimel

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Wenn das wirklich so ist, werden wir eine Pleitewelle nie geahnten Ausmaßes erleben.


cube

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Antwort auf Beitrag von Ellert

DAS würde sicher viele Eltern interessieren. Denn realistisch gesehen wird das nicht funktionieren. Eltern mit Grundschülern können weder so lange nicht arbeiten gehen, noch können sie ihren Kindern die Bildung bieten, wie es die Schule (engagierte Lehrer vorausgesetzt) können. Und nicht zu vergessen die Kitas - das Bildungsproblem fällt da zwar weg, aber auch hier muss ja betreut werden. Ich bin gespannt. Und auch sehr gespannt, ob dann mit Lockerungen wieder alles "beim Alten" ist im Sinne von "oh, läuft ja wieder - da müssen wir uns erst mal keine Gedanken darüber machen, wie das mit der nächsten Welle wird". Das ist meine schlimmste Befürchtung - das sich einfach da nichts tun wird bzgl. Strategien/Lösungen, wie man damit dauerhaft umgehen kann, ohne immer wieder die Schulen zu schließen/Ferien vorzuziehen etc.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von cube

im schlimsten Fall-ja. Wobei das mag ich mir nicht vorstellen. Hoffentlich wird es wenigstens Unterricht im wöchentlichen Wechsel geben.


cube

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Ich weiß, ich wiederhole mich: aber es war ganz klar - von den Voirologen und der Regierung selbst prognostiziert/erwähnt - dass der Herbst/Winter die Zahlen steigen lassen würde. Gefühlt ist seit der Öffnung nach dem 1. LD aber gar nicht daran gearbeitet worden, was in dem fall mit den Schulen passiert. "Die Schulen schließen wir dann als letztes" ist ja keine Strategie bzw. Konzept. Einzelne Schulen oder auch Gemeinden haben sicher gute Konzepte bzgl. E-Learning/Distanzunterricht für die Weiterführenden Schulen. Aber ein flächendeckendes Konzept, das auch die Grundschulen beinhaltet, sehe ich halt nicht. Und auch jetzt habe ich nicht das Gefühl, da würde etwas passieren. Das macht mich sauer und es beunruhigt mich. Denn die Impfung heißt ja nicht, jetzt ist alles plötzlich wieder normal, wir sind durch mit der Pandemie. Ehrlich, ich finde das derart zum verzweifeln - weil man selbst eben so gar nichts daran ändern kann. Komplettes Versagen der Politik ist das für mich.


Loretta1

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Antwort auf Beitrag von cube

@cube: ja, so gehts mir/uns gerade auch... könnte manchmal raus gehen und einfach schreien. Unsere Schulen hier haben keinerlei Konzept - ich denke wir hören erst kurz vor Ferienende wieder etwas, vermutlich dann, dass die Stapel Blätter abzuholen sind und alle 4 Wochen abgegeben werden müssen.. oh wei... Meine Kinder haben bereits Ordner mit Arbeitsblättern erhalten, FALLS die Schulen nicht wieder öffnen nach den Ferien. Also die gehen auch schon davon aus - und es fühlt sich so an, als wäre die Sache damit auch schon erledigt. Arbeitsmaterial mitgegeben - da werden die Eltern erstmal den Mund halten und zufrieden sein... Falls es länger weiter geht, muss ich echt überlegen, ob ich weiterhin so arbeiten gehen kann. Letzte Woche war schon blöd, die Kinder sind echt 8-9 Stunden alleine daheim. Notbetreuung wurde wie gesagt hier "abgeraten", da eh nicht täglich und höchstens vier Stunden pro Tag angeboten. Aber Schule meinte, dafür keine Werbung machen - sie möchten es ungerne anbieten. Ich fühle mich da schon alleine gelassen, sollte es nach den Ferien mit "Homeschooling" weitergehen (wie mich der Begriff nervt - es müsste "Sinnlos Blätter ausfüllen die eh nie kontrolliert werden - Eltern macht halt mal" heißen. Und nein - mir mag ich die Schuld daran nicht geben, wir sind echt brav gewesen die letzten Monate und es nervt mich dermaßen, dass man trotzdem dauernd hört, dass man hätte sich mehr einschränken sollen. Ja, das macht mich ärgerlich und traurig :-( Keiner hatte die Idee ein Konzept für die Schulen zu entwickeln und/oder für berufstätige Eltern. Nein, es gibt keine Konzepte, sonst wären diese kein Geheimnis. Es wurde schlichtweg verschlafen.. Schule meinte hier ernsthaft noch, dass sie den Lehrkörpern die paar ruhigen Tage vor Weihnachten gönnt, die hätten die letzten Monate so viel gearbeitet und die Ruhe nun verdient. Ich fühl mich mies, aber da kommen mir teilweise schon böse Gedanken, sorry.. Lg, Lore


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von cube

Unsere (Grund)Schule hat es voll verpennt. Am Dienstag wurden noch eilig "irgendwelche" Blätter kopiert und mussten von den Kindern in einen Umschlag gepackt werden. Für die Zeit ab 11.01. Wir fangen jetzt schon mal damit an, die abzuarbeiten. Leichter über Weihnachten mehr machen, als nachher wieder 30h pro Woche arbeiten, 2 Kinder bespaßen und 2 beschulen. Ich will gar nicht dran denken....


Gold-Locke

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Als Grundschullehrerin bin ich auch ehrlich genervt von den kurzfristigen Entscheidungen, die wir eher aus der Presse als vom Schulministerium erhalten. Aber mal ehrlich, welches langfristige Konzept für Grundschulen schwebt dir denn vor, bei dem die Eltern 5 Tage die Woche ihren Berufen nachgehen können, ohne sich um die Kinder kümmern zu müssen ? Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber auch mir fällt da nur die Strategie "Die Kitas und Schulen schließen wir als letztes" ein. Liebe Grüße, Gold-Locke


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Ok, was wäre denn dein Wunsch an die Grundschule gewesen ?


SybilleN

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1) Klare Kommunikation mit einem Plan dazu. Wir sitzen jetzt wieder vor nem Stapel Blätter für die Zeit "ab 11.01." ohne weitere Erklärung. Wie gesagt, wir machen jetzt halt mal irgendwie - vielleicht baut da was aufeinander auf, vielleicht nicht... 2) Eine Übersicht über den Lehrplan und den Umsetzungsstand. Für meinen Sohn hab ich da etwas auf Rückfrage erhalten, bei meiner Tochter will die Lehrerin nichts rausgeben, damit man " nicht voraus üben " kann. Sorry, da könnte ich die Wände hochgehen! Ich weiß, dass das Niveau in der Klasse unterschiedlich ist, aber warum muss man sich dann nach unten orientieren? 3) Seit März gibt es laut KM die Möglichkeit für die Schule, Jitsi oder BigBlueButton zu nutzen. Ich erwarte ja noch nicht mal richtigen Online Unterricht, ein ausgezeichnetes "Guten Morgen zusammen, heute kommen die und die Aufgaben dran, ruft an bei Problemen oder schreibt mir" von der Lehrkraft wäre ja schon ein Quantensprung! Das will unsere Schulleiterin nicht. Neeee: Wir Eltern sollen im Homeschooling jeden Morgen um 8 ne Mail für unsere Kinder schreiben und deren Lernbeginn bestätigen. Total hirnrissig! Die Eltern, die keinen Bock oder kein Internet-fähiges Gerät haben machen das natürlich nicht. Genauso wenig wie Eltern, die gerade Coronapatienten versorgen, Feuer löschen oder die Supermärkte am Laufen halten. Ein Klassenkamerad meiner Tochter ist nach Asien gezogen, die Eltern stammen aus Japan. Er hat ganz selbstverständlich Schulunterricht - ggf. halt online und ist auch erst 9.


Sterntaler-2016

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Antwort auf Beitrag von Gold-Locke

Wie es mit den Kitas weiter geht würde mich wirklich auch interessieren. Hier lief es in den Kindergärten auch wirklich gut muss man sagen...!! Wie schon gesagt wurde, wir müssen zwar kein homeschooling machen, aber die kids müssen betreut werden. Wir sind selbstständig, ich kann es mir bis zu einem gewissen Grad einrichten meinen Sohn zu betreuen, aber wieder wochenlang geht das nicht nochmal... Anspruch hatte ich im Frühjahr schon keinen weil die notbetreuung voll war. Mir graut es davor was da im neuen Jahr noch auf uns zu kommt... aber eine Lösung ist die dauerhafte Schließung der Kitas und auch zum Teil der Schulen bis märz/April doch auch nicht... Von der Wirtschaft und insolvenzwelle die dann auch noch auf uns zu rollen würde will ich gar nicht erst reden


kevome*

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Das ist aber alles kein Thema der Politik sondern eurer Schule, die scheinbar unfähig ist. An anderen Orten mit anderen Schulen funktioniert das alles.


SybilleN

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Ich hab auch nicht behauptet, dass der Fehler in unserem Fall irgendwo anders als an unserer Grundschule läge. Das sind leider die Bedingungen für meine Kinder und uns als Eltern. Es freut mich ja für andere, dass es da besser klappt. Hätte das auch gern. Mit unserer Schulleiterin wird das nix


Gold-Locke

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Antwort auf Beitrag von SybilleN

Ok, das könnte man sicher strukturierter lösen. Aber auch Onlineunterricht ermöglicht es Eltern doch nicht, entspannt arbeiten zu gehen. Einen Erstklässler kann man nicht 6 Stunden vor einem Endgerät absetzen und alleine lassen. Ich sehe für Grundschulkinder somit im Grunde keinen nennenswerten Vorteil für die Eltern im digitalen Unterricht im Vergleich zur Bearbeitung von Arbeitsblättern und Schulbüchern. Das Kontakthalten zu den Schülern finde ich dagegen als Lehrerin sehr wichtig, sei es über Videokonferenzen (an denen aber leider nicht alle Kinder teilnehmen können), über Mails, Sprachnachrichten, Padlets etc. Du beklagst dich ja über den Stress mit 2 zu beschulenden Kindern und 2 weiteren, die du "bespaßen" musst. Denkst du, dass die Situation entspannter für dich wäre, wenn die Schulkinder mehr Online-Unterricht hätten und du die offizielle Erlaubnis hättest mit den Schulkindern den Stoff schon "vorzuarbeiten" ? Liebe Grüße, Gold-Locke


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Dann würde ich hoffen, dass die Forscher mit ihrer Modellierung falsch liegen, das wäre in der Tat bitter. Aber ich hab wirklich keine Ahnung, wie gut sich vorhandene Bewegungsmuster aus Mobilfunkdaten nutzen lassen, um in der Zukunft vorhersagen zu können, wie stark R sinkt. Würde mich echt interessieren, ob das für meinen Kreis mal jemand berechnet hat, muss ich mal suchen.


Philo

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Ich gehe auch davon aus, dass es später Frühling oder Frühsommer wird, ehe "Normalität" einkehren wird... An die Planung der Erstkommunion meiner Tochter Anfang Mai wage ich mich noch nicht - ich gehe eher wieder von Juli aus...


ChriLi

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Wir sollten alle davon ausgehen, dass das ganze noch seehr lange dauern wird! Ich bin mir sicher, dass alles schon weit vorraus geplant worden ist. lock down bis 10.1? Niemals! Das ganze wird sich bis Ostern ziehen ..


kevome*

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Antwort auf Beitrag von ChriLi

Wenn es geplant ist, brauchen wir uns aber auch nicht anstrengen die Regeln einzuhalten. Und ich Dummkopf bin bislang davon ausgegangen, dass die Dauer des Lockdowns an jedem Einzelnen und an jedem vermiedenen Kontakt liegt. Dann bringt Diziplin und Einhaltung der Regeln also gar nichts, weil das sowieso schon beschlossen wurde???


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Man berechnet statistisch aufgrund des bisherigen Verlaufes und des Verhaltens der Leute und einem daraus prognostizierten zukünftigen Verhalten der Leute den wahrscheinlichen Zeitraum. Wenn die Menschen aber zukünftig mehr Kontakte meiden als bisher, dann hat das sehr wohl Einfluss. Und damit ist sehr wohl wieder jeder einzelne in der Verantwortung.


As

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Du kannst auch auf die Vermeidung von Kontakten verzichten, dann wird es halt September.


kevome*

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Antwort auf Beitrag von Feuerschweifin

Schade, dass du meinen Sarkasmus nicht verstanden hast. Natürlich ist mir das klar. Aber wenn das alles schon beschlossen wurde.......


kevome*

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Und wenn sich endlich mal alle am Riemen reißen würden und nicht so einen Schwachsinn von Beschlüssen annehmen, dann wäre vielleicht auch Februar erreichbar.


kevome*

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Antwort auf Beitrag von As

Oder ALLE reißen sich mal am Riemen statt von irgendwelchen ominösen Beschlüssen auszugehen und dann wird es Februar


Feuerschweifin

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Sorry, den Sarkasmus habe ich tatsächlich nicht erkannt. Da sieht man mal, mit welch Ansichten ich hier schon rechne.


As

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Antwort auf Beitrag von kevome*

Sorry, auch ich hatte den Sarkasmus in deinem ersten Post nicht erkannt. Ich bin eher die Februar-Fraktion.


kuestenkind68

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Das habe ich, ehrlich gesagt, nicht anders erwartet. Die Impfungen laufen ja auch nur schleppend an. Meine Mutter, die aufgrund ihres Alters über 80, in Risikogruppe 1 ist weiß noch nicht, wann und wo sie geimpft wird, ihre Hausärztin auch noch nicht... Keiner irgendwie. Ich hoffe, dass es sich irgendwann einspielt und es schneller geht, sonst dauert es bis 2025 bis ganz Deutschland geimpft ist.