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Besuche nach Geburt und Corona

Besuche nach Geburt und Corona

FeingoldJD

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Hallo, Ich habe am 06.01.2021 meinen ET und wir bekommen unser erstes Kind. Bezüglich Corona sind wir schon seit Monaten sehr vorsichtig, haben unsere sozialen Kontakte sehr eingeschränkt und passen auf uns und auf unsere (älteren) Mitmenschen auf. Mein Mann hat gemeint, er möchte - zumindest nicht direkt nach der Geburt - dass wir Besuche empfangen, weil er sich Sorgen um das Baby machen würde und dass jemand das Baby ansteckt. Auch nicht von den Großeltern. Meine Mutter ist eine Coronagegnerin wie sie im Buche steht und pfeift auf alle Maßnahmen, würde sich aber auch lautstark aufregen, dass Sie ihren Enkel nicht sehen darf. Wie seht ihr das bzw. wie würdet ihr das handhaben? LG


Mitglied inaktiv

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mein mitgefühl der oma in spe...ein wahnsinn was ihr euch alle gerade selber antut


FeingoldJD

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Ja, wir tun uns mächtig etwas an: wir tun etwas Gutes und leisten unseren Beitrag für die Gesellschaft, was eigentlich selbstverständlich sein sollte und jeder aus Eigenverantwortung tun sollte.


Mitglied inaktiv

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ach ich vergaß ..diese heldenhafte selbstlosigkeit, die man täglich so spührt...na dann volle kraft voraus, rettet die erde


FeingoldJD

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Alles, was ich spüHre ist die Verneblung deiner Gedanken auf der letzten Demo.


FeingoldJD

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Alles, was ich spüHre ist die Vernebelung deiner Gedanken auf der letzten Demo.


Mitglied inaktiv

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wie bitte , bist du sicher das du mich dort gesehen hast? kaum


Caot

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ich bin mir auch gar nicht mehr so sicher, ob du oder die Omma hier das "Problem" ist. Am Besten wird wohl sein, wenn Ihr eure Konflikte innerfamiliär austragt.


Himbeere2008

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Antwort auf Beitrag von Caot

Wie dein Posting in einem anderen Unterforum zeigt. Ich glaube eher dein "Problem" sitzt vor der Tastatur. Sorry


Caot

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Ich würde klare Vorgaben machen, wie Oma ihr Enkelchen sehen kann. Abstand und Mundschutz! Wenn sie sich dran hält, würde ich ihr den Umgang (nur weil sie eine Leugnerin ist) nicht verbieten. Letzten Endes ist es aber eure Entscheidung. Aber es sind auch eure Konflikte!


dann

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Wie andere das handhaben bringt dir ja nix, das müsst ihr ja entscheiden. Mein Weg wäre es nicht, bzw. war es auch nicht, als mein Jüngster während der Grippewelle 17/18 auf die Welt kam.


Winterkind09

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Draußen treffen, gemeinsam spazieren gehen?


cube

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Corona-Gegnerin mag sein - ist halt ihre Meinung. Genau so, wie ihr eure habt. Das hat nichts mit "wir tun halt Gutes" zu tun - das llingt leider schnell nach "sich als etwas Besseres sehen" und das so rüberzubringen wird sicher nicht hilfreich sein. Ich würde ihr auch sagen, wie ihr euch einen Besuch vorstellt und wenn sie damit einverstanden ist, ist doch alles gut. Wenn ihr allerdings eh meint, dass die Oma gar nicht geht - dann wird sie es es euch eh nicht Recht machen können. Dann lasst es halt. Seid euch aber dessen bewusst, das ihr evt. später mal die Oma zur Unterstützung brauchen könntet. Blöd, wenn man sich dann wegen Corona total zerstritten hat. Auch für euer Kind. Redet normal mit ihr. Erklärt, dass ihr euer Kind genau so wie andere schützen wollt und die Maske zu tragen etc nicht gegen sie persönlich gerichtet ist sondern für alle Besucher gilt, zu denen ihr nicht so häufig Kontakt habt oder die ihrerseits zB beruflich bedingt viele Kontakte haben.


fritzi3

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Antwort auf Beitrag von cube

Das mit der Erklärung ist bei Corona-Leugnern, die teils wirklich so stark indoktriniert sind, dass es an Gehirnwäsche grenzt, nicht so einfach. Bei den Corona-Gegnern, die ich kenne, wäre "normales Reden" gar nicht möglich. Sie würden einen bei Erklärungen, wie man das zu handhaben gedenkt, gar nicht zu Wort kommen lassen und einen mit der Gegenrede übertönen oder nach dem erste Satz den Hörer auflegen bzw. wutschnaubend den Raum verlassen. Aber vielleicht ist es hier einen Versuch wert?


cube

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

Naja, die AP schreibt von "absoluter Coronagegner" - worauf genau sich das bezieht ... für manche ist man ja auch schon Corona-Leugner/Gegner wenn man nur etwas in Frage stellt oder einfach nicht so toll findet. Daher ja - sie sollten erst mal normal mit ihr reden :-)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

wichtig ist hier, wie bei anderen themen auch ,das man aufeinander zugeht und sich irgendwo in der mitte trifft. ich bin kein leugner ,habe aber meine gedanken zu dieser ganzen angelegenheit. mit druck würde ich diese aber nicht über anderen ausgießen und dann erwrten , dass nur meine die alleinige wahrheit ist. ich würde als oma, auch wenn nicht überzegt, dann eben eine maske tragen fertig aus. mich stört teilweise der ton , der hier gegen die eigenen eltern verwendet wird, das ist schlimmer als konträre meinungen zu haben


fritzi3

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Zum Aufeinander-Zugehen gehören aber zwei Seiten. Und wenn sich eine Seite konsequent jedem Gespräch verweigert, kann man noch so guten Willens sein: Es wird nicht funktionieren.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von fritzi3

da muß ich dir recht geben


shinead

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Ich würde meiner Mutter klar machen, dass sie sich besser ab jetzt an die Corona-Maßnahmen hält, oder aber ihr Enkelkind mit 1,5m Abstand und Alltagsmaske kennen lernen wird. Bei anderen, die sich die ganze Zeit schon an die Maßnahmen halten, wäre ich wesentlich (!) flexibler. Ggf. würde ich den Rest einfach bitten, die App zu nutzen und regelmäßig zu checken um eben ein normales Kennenlernen des Babys zu ermöglichen. Ein nicht kalkulierbares Risiko würde ich mir aber nicht ins Haus holen wollen. Gerade dann nicht, wenn Dein Körper durch die Geburt eh' noch geschwächt ist. Du hast nämlich ganz andere Dinge zu tun, als im Wochenbett noch mit Corona zu hantieren.


mirage

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In ca. 14 Tagen kommt mein 3. Enkelkind. Während meine Tochter im Krankenhaus ist, sind meine beiden anderen Enkelkinder natürlich bei mir zur Betreuung. Bei ihrer Rückkehr aus dem KH werde ich den neuen Erdenbürger erst einmal begrüßen und knuddeln. Wir sehen und sahen uns, trotz Corona, 2-3 mal in der Woche und das wird sich auch nicht ändern. Wir Du das mit Deinem Kind handhaben möchtest ist Deine Sache.


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sehr gesunde einstellung und umsetzung:)


mirage

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Danke pauline-maus, die war auch noch nie anders.


Momvon3

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Es gibt doch noch normale Menschen! Vielen Dank mirage!


tabalugalilli

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Ich wollte auch ohne Corona direkt nach der Geburt keinen Besuch und auf jeden Fall würde ich das nicht vorher schon entscheiden. Warte ab wie du dich fühlst und entscheide dann wenn es soweit ist. Infos, Bilder, vielleicht ein Video an die Großeltern und Besuch dann wenn du (ihr) das möchtet.


Sporty87

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Hallo Feingold, Ich glaube, ihr macht das genau richtig, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Wir hatten jetzt während Corona 2 Geburten in der nahen Familie und für uns war selbstverständlich, Rücksicht zu nehmen. Auf Besuche in der Wohnung haben wir komplett verzichtet und uns nur mit Maske draußen getroffen. Erst als die Kinder jetzt ein paar Monate auf der Welt waren, haben wir sie auch mal auf den Arm genommen und das nur, weil ich jetzt auch schwanger bin und kaum noch Kontakte habe. Wenn unser Nachwuchs im Mai kommt und die Zahlen immer noch so hoch sind, werden wir es wohl genauso machen. Wir haben das in der Familie auch davon abhängig gemacht, wer durch seinen Beruf ein höheres oder niedrigeres Risiko darstellt. Ich hoffe, ihr findet eine Lösung, mit der ihr zufrieden seid


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Leute.., man kann zu zweit heiraten.. Man kann alleine ohne Mann entbinden.. Und man kann sich als kleine Familie schützen, meine Eltern waren und sind km weit weg.., die mussten ewig warten, um ihre Enkel zu sehen.., Denke an dich, an deine Familie.., scheiss auf den Rest..


Momvon3

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Genau! Die wertvolle Erfahrung für Kinder geliebte enkel zu sein, braucht heute keiner mehr! Abstand heißt das Gebot der Stunde, Berührung und Streicheleinheiten gefälligst ausschließlich von den Eltern. Oder doch besser nur der Mutter, falls der Vater womöglich arbeiten muss.


Caot

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scheiß auf die Großeltern. Nützlich sind die nur, wenn man Geld braucht oder ne Kinderbetreuung. Ansonsten würde ich die auch total ignorieren!


Tai

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Meine Freundin leidet gerade sehr, dass sie ihre Enkeltochter seit März eigentlich nur noch unter Aufsicht und mit Abstand sehen darf, nicht mal eine halbe Brezel durfte sie ihr mit der Hand reichen. Nächstes Jahr kommt das zweite Kind und meine Freundin wird jetzt schon halb depressiv, wenn sie daran denkt, wie das alles auf Abstand laufen soll. Ihre Schwiegertochter hat unendliche Angst und Panik vor Corona, das zerrüttet das Verhältnis zunehmend. Meine Freundin und ihr Mann halten sich sicher immer an alle Hygieneregeln und haben eh wenig Gelegenheit, sich zu infizieren. Offiziell wird auch die Sorge um die Großeltern vorgeschoben - Mitte 50 und kerngesund. Naja, aber letzte Woche gab es ein Betreuungsproblem, da waren die Großeltern dann wieder recht, um den ganzen Tag das Kind zu hüten.....


memory

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Ich wäre sehr verletzt gewesen , wenn meine Mutter und meine Schwiegermutter , nur sich gesehen hätten und meine Sorgen und Ängste völlig ignoriert hätten. Solche Menschen braucht niemand, in der empfindlichen Phase nach einer Geburt. Also rede mit ihr , findet Kompromisse...halt draussen Spaziergang oder mit Maske und nicht gerade mit Husten und Halsschmerzen. Wenn keine Einsicht, dann Punkt 1. WEIL DAS ist dann nur der Anfang , u d wird nicht besser bei anderen Dingen ...C. hin oder her.


Meyla

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CoronaGEGNER sind wir js erstmal alle. Ich kenne zumindest Niemanden, der sich Coronabefürworter/ -unterstützer nennt. Ich persönlich finde Besuchsverbote albern. Wie lange wollt ihr das machen? Wenn ihr komplett allein dasteht ( ihr = du, ich nehme mal an du nimmst EZ?) wird dad ein harter ritt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn hinterher der Sozialkreis sich halbiert. Die Coronaleugnerin soll eine Maske tragen oder fern bleiben. Solche Personen sperre ich hier auch rigoros aus. Wer weiss, wo sie noch überall Bill Gates Kontrollchips ahnen.... Grippeimpfung? Masern? Keuchhusten? Nee nee. Naturbelassene Seuchenäffchen bleiben vor der Tür. Der Rest darf.


cube

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Antwort auf Beitrag von Meyla

Unabhängig von der Frage der AP - bei dir dürfen alle aber auch nur sehr übereinstimmend deine Meinungen und Ansichten vertreten und leben um in deinem Freundeskreis stattfinden zu dürfen. Oder liegt es nur an deiner Ausdrucksweise die irgendwie vermittelt, dass man so ziemlich gar keine abweichenden Ansichten haben darf ohne Seuchenäffchen oder sonst etwas eher beleidigendes tituliert zu werden? Das man mit dir als Chef auch so ziemlich gar nichts zu melden hätte, hatten wir ja auch schon öfter.


Meyla

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Antwort auf Beitrag von cube

Mit mir als Chef? Ich bin Krankenschwester und zusätzlich bei meinem Lebensgefährten angestellt. Ich weiss, dad kriegt mancher nicht in den Kopf..... aber das die Dummheit mancher höher ausgebaut ist als Textverständnis sieht man ja öfter mal. Klar dürfen die existieren. Ich habe auch Freunde mit diesen Ansichten. Aber ich will sie nicht im Haus, das sind für mich Seuchenträger ohne Sinn und Verstand. An dem Punkt mache ich keine Kompromiss, wieso sollte ich auch? Ist das Selbe wie Menschen die besoffen auto fahren, die dürfen von mir keine freundlichen Worte erwarten. Bei Fremdgefährdung im direkten Sinne sehe ich keinen Anlass, zuvorkommender zu sein als mein Gegenüber. Warum sollte man sich Freunde suchen, die eine völlig andere Einstellung haben als man selbst?


MmeGims

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Vorsicht und Gesundheit sind wichtig für das Baby und die Eltern. Oma darf mit Maske zum Baby. Oder gar nicht.


Daffy

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Antwort auf Beitrag von MmeGims

Entschleierung der Großmutter. Der besondere Tag, an dem das Kind zum ersten Mal das Gesicht der Großeltern sieht. Wann soll es denn so weit sein?


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Tai

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Antwort auf Beitrag von Daffy

Witzigerweise hat genau das meine oben erwähnte Freundin vor kurzem gesagt. Dass die Enkel eben schreiend vor ihr und ihrem Mann davon rennen würden, wenn sie sie nach Jahren zum ersten Mal ohne Maske sehen dürfen.


cube

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Erst, wenn die Gute sich hat impfen lassen und auch ganz sicher nachgewiesen ist, das jegliche Gefahr zu 100% gebannt ist. Also ... nie ;-)


Feuerschweifin

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Euer Baby, eure Regeln. Niemand muss das so machen wie ihr euch das vorstellt, aber muss dann, wie immer im zwischenmenschlichen Bereich, mit den Konsequenzen leben. Ist doch bei allen Dingen so.


Maxikid

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manchmal bin ich doch sehr froh, dass wir den Großeltern bzw. der Familie egal sind. So gibt es erst gar keine Konflikte. LG


emilie.d.

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Im Sommer konnte ich deshalb viel machen, aktuell wird halt alles, was nicht auf Abstand an der frischen Luft funktioniert, runtergefahren so gut es geht. Theoretisch würde ich auch jetzt sagen, richtet Euch nach den Fallzahlen. Eigentlich ist aber absehbar, dass die auch im Januar nicht wieder bei 10/100.000 liegen. Frisch entbunden oder operiert hätte ich so oder so nur sehr reduziert Besuch im Januar, weil wir schon Kinder bei uns in der Familie frisch geachlüpft mit Influenza und anderem Atemwegsinfekt stationär hatten.


ImvPP

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Hallo, ganz im Ernst - euer Kind - eure Regeln. Wenn ihr euch mit Besuch nicht wohlfühlt, dann verschiebt das, bis ihr so weit seid. Gerade in Zeiten von corona. Dazu: im Wochenbett ist auch dein Körper noch so geschwächt, dass du nicht zusätzlich einen Infekt brauchst. Alles Gute!


oktopus

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Finde ich auch. Ein kleines Baby braucht erstmal nur seine Eltern und wird keinen Schaden nehmen, wenn es die Oma später kennenlernt. Die Oma ist erwachsen und sollte das Enkelkind zwar lieben, aber nicht "brauchen".


Ruto

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Bin super froh, dass unsere Eltern auf beiden Seiten vernünftig sind. Für sie ist es selbstverständlich, dass sie bei einem Besuch Maske aufsetzen, v.a. wenn sie ihre Enkelin auf den Arm nehmen wollen. Das hat sich seit der Geburt bewährt und so fühlt sich jeder gut damit. Ich möchte die Diskussion hier nicht unnötig einheizen, aber erst vor kurzem habe ich von einem Baby auf Intensiv gehört (nicht über mehrere Ecken, sondern über eine gute Freundin, die das Geschwisterchen unterrichtet). Zu Säuglingen und Corona weiß man nun mal bisher zu wenig als dass es mir persönlich das Risiko wert wäre. Auch bei Schwangeren deuten mittlerweile immer mehr Studien darauf hin, dass sie vermutlich doch keine Nicht-Risikogruppe sind. Um welche Zeit geht es deinem Mann? Wenn er die ersten acht Wochen meint, steht jede Hebamme selbst außerhalb von Corona hinter euch, Keine Besuche zu empfangen, die ihr nicht wollt. Wochenbett heißt nicht umsonst Wochenbett. Die erste Zeit gehört euch. Ich würde mit deiner Mutter schon im Voraus darüber reden. Ganz neutral, ohne Angriff. Fragen stellen, Wie sie damit umgehen würde, Wenn euer Baby wegen Corona auf der Intensivstation landet? Ob sie für den ein oder anderen Kompromiss bereit wäre? (z.B. Maske tragen, Keine Besuche nach großen Treffen für 10 Tage, etc) Vielleicht könnt ihr das sogar gemeinsam, mit deinem Mann, besprechen? Ich denke, egal wie sehr sie auf alles pfeift, möchte sie gewiss kein gesundheitliches Risiko für ihre Enkelin darstellen. Da werdet ihr sicher Wege finden wie sie trotzdem Kontakt mit eurem Baby hat, ihr euch aber noch wohl damit fühlt.


Momvon3

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"Bin super froh, dass unsere Eltern auf beiden Seiten vernünftig sind. Für sie ist es selbstverständlich, dass sie bei einem Besuch Maske aufsetzen" Die einen nennen es vernünftig, die anderen irre.... Wer hat denn nun recht? Ich glaube das wird eine Marktlücke mit diesen entschleierungsparties...


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Du kannst ja machen und denken was du willst. Die Fragestellerin wollte nicht nur die Meinung hören, die sie als irre bezeichnet, sondern auch andere. Und vorsichtig sein, heißt eben nicht, dass man sich jetzt jahrelang im Zimmer einsperren muss und niemanden mehr treffen kann, der Coronaleugner ist. Aber so viel Schmalz hat hier halt nicht jeder, um das zu verstehen, wie ich sehe.


Momvon3

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Vielen lieben Dank, dass du anderen zugestehst wenigstens denken zu dürfen, was sie wollen. Für viel mehr reicht deine Toleranz ja nicht. Na wenigstens gibt es erleuchtete wie dich, die uns erretten. Was bin ich froh, nein, Schmalz mag ich nicht. Ist das in deinem Kopf? Ich kenne das nur als Nahrungsmittel. Aber weißt du, ich bin wohl nicht so verschoben deine Gedankengänge nachvollziehen zu können.


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Momvon3

Na, wie sieht denn ein toleranter Menschen für dich aus? Muss der sich mit seinem Neugeborenen mitten auf den Marktplatz stellen und jedem in die Hand drücken, um ja als tolerant allen Menschen gegenüber während einer Pandemie zu gelten? Toleranz hört für mich da auf, wo andere Schaden erleiden. Wenn du das anders siehst, bezeichne mich gerne als intolerant, habe ich kein Problem damit.


Kampfgnom27

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Antwort auf Beitrag von FeingoldJD

Mhh unser Kind kommt im Februar und wird seine Großeltern kennenlernen ohne Maske und Abstand. Beide halten sich jedoch an alle Regeln und wir alle haben unsere sozialkontakte auf das nötigste beschränkt. Natürlich müssen die Großeltern eure Wünsche akzeptieren trotzdem solltet ihr auch auf lange Sicht überlegen. Bei einem Neugeborenen kann ich die Sorge durchaus verstehen bei älteren Kindern muss man abwägen was ist berechtigte Sorge und was Panik.das nur zum nachdenken. Alles liebe