Philo
https://www.br.de/nachrichten/bayern/piazolo-erwaegt-sonderweg-fuer-bayerns-schulen,SL1f9zP Wann wohl wieder ganze Klassen unterrichtet werden? Meine Befürchtung: Nicht vor Ostern :(
War schon meine Prognose zu Beginn der Schließung. Bin aber ganz froh drüber, jetzt mit dem britischen Virus.
Die haben jetzt sogar schon Pässe?!
Blöde Viren ![]()
Aus dem verlinkten Bericht lese ich jetzt nicht, dass Piazolo gar keinen Präsenzunterricht möchte. Er präferiert ja anscheinend zumindest für die Grundschulen das Wechselmodell. Möglich aber, dass Söder ein Machtwort spricht, und zumindest für ein/zwei Wochen komplettes Homeschooling ansetzt, bis man die Zahlen besser beurteilen kann.
...
Nein noch nicht beschlossen. Ich halte es trotzdem für ausgeschlossen dass am 11. die Schule normal beginnt. In bayern.
Das werden wir Sonntag Abend um 22:00 erfahren, wann und wie die Schule Montag früh los geht.
Das ist zwar traurig- Wird aber wohl so kommen. Die Informationspolitik in Sachen Schule war von Anfang an schlecht! Zum Thema Homeschooling / Wechselmodel:Grundsätzlich weiß ich nicht, wie es im Wechselmodel zumindest im Grundschulbereich bis zur 6. Klasse funktionieren soll. Das wird für viele Eltern schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Das wird hoffentlich auch die Politik im Blick haben. LG, Bettina
Ja, inklusive wir Lehrer :-/ Wie immer auf den letzten Drücker.
Ich fürchte das wird der Politik herzlich egal sein... Bin zwar aus NRW nicht Bayern, aber ich sehe es schon kommen das es uns auch betreffen wird!
Links wirft Rechts vor, das Leben der Lehrer zu riskieren, um die Kinder betreut zu halten aus wirtschaftlichen Erwägungen (die dürfen sich scheinbar nicht mit PPE schützen im Unterricht?!?), Rechts wirft Links vor, das Ansteckungsrisiko zu übertreiben bzw. unterstellt Lehrern Faulheit. Ich habe vier Lehrer in der Familie, die sich mit FFP2 im Unterricht und Lehrerzimmer schützen. Die müssen (Stand aktuell) ab Donnerstag wieder arbeiten (Notbetreuung) und ich hätte richtig Bauchschmerzen, wenn die in einer vollen Klasse stehen würden.
Ich befürworte das, zumal man gerade die Situation nicht richtig einschätzen kann. Wechselmodell in der Grundschule gab es ja schon letztes Jahr und es hat gut funktioniert hier. Ich denke aber, dass noch mind. eine Woche Homeschooling sein wird ab dem 11.1.
Dann nehme ich mein kind mit auf die insel!!!
Grüsse von der inselgoddess und der inselprinzessin
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um Schulen zu schließen. Jetzt aber schon? Unsere Stadt bzw. auch BL hatte vor den Ferien einen deutlich höheren i-Wert und die Schulen waren offen. Mit dem jetzt niedrigeren Wert sollen die Schulen aber lieber noch mal ein bisschen länger zu bleiben? Da frag ich mich schon, wie man das jetzt jetzt plausibel erklärt, warum der Wert mal irrelevant und ist und mal relevant. Ach - jetzt fällt´s mir ein: der Grund ist, dass man immer noch kein Konzept hat, wie man beschulen könnte während Corona. Dann kann man den Wert lieber schnell mal als besondern kritisch bewerten, die Schulen zu lassen und zack - braucht man ja gar kein Konzept. Sehr praktisch.
Na ja, während der Inzidenzwert (scheinbar) sinkt, wird die Lage auf den Intensivstationen immer dramatischer. Es wäre wohl keine gute Idee die Schulen so lange offen zu halten, bis auch das letzte freie Bett belegt wurde.
Trotzdem müssen Konzepte gefunden werden wie zumindest die jüngeren wieder in die Schule bzw. Kita können... Und für die großen muss auch Schule stattfinden. Dann eben im homeschooling aber selbst das funktioniert an einigen Schulen ja nicht...
Ich vermute, da wird eher keines gefunden. Wie soll das auch aussehen? Ich denke, es wird bald wieder so sein, wie am Beginn des ersten Lockdowns: Betreuung nur für Kinder deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. In Anbetracht der Tatsache wie viele Erzieher sich mit Corona infiziert haben, ist man ja nun endlich davon abgekommen, in den Jüngeren keine Ansteckungsquelle mehr anzunehmen.
und da sehe ich keinen wirklich starken Willen dazu. Auch von den Eltern der älteren Schüler darf man nicht erwarten, dass diese in allen Fächer so fit sind, um mal eben zu helfen. Und wenn das Kind in mehreren Fächern Nachhilfe braucht kann es sich nicht jede Familie leisten. Aber, das alles wurde zig mal diskutiert. Bildung der Kinder steht halt nicht oben auf der Liste der Prioritäten.
Aber vieles was an Konzepten geplant wurde, bietet keinen Schutz - und ist zu großen Teilen gar nicht umsetzbar.
wurde aber an der Schule des Sohnes abgelehnt. Klar, Blätter via IServ verteilen macht weniger Arbeit.
Trotzdem ist eine wochenlange Schließung von Schulen und Kitas keine Lösung. Grad zu Kitas gibt es da ja unterschiedliche Meinungen... Aber wieder nur notbetreuung für systemrelevante Eltern funktioniert nicht und erst recht nicht bis vielleicht in den April. Da fallen viele hinten runter die Arbeiten müssen aber keinen Anspruch haben. Ein gewisses Risiko hat man immer... Den Eltern, die ihre Kids zuhause betreuen wollen sollten die Möglichkeit haben das auch zu tun.
Wünscht du dir ja schon lange, bezahlt frei, wieder mal.
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..wenn es von oben so beschlossen wurde. Keine Schule entscheidet das für sich selbst. Ich werde nicht müde, dir das zu erklären, auch wenn ich befürchte, du wirst es nie kapieren....
Es ist aber auch keine Lösung, mit einer sich in Bälde wohl auch hier ausbreitenden Mutation, die den R-Wert signifikant erhöht, die Schulen normal weiterlaufen zu lassen. Bei der November-Besprechung im Kanzleramt waren die Experten wohl uneins, ob es möglich ist, die Zahlen so weit, wie nötig zu senken, ohne die Schulen zumindest auf den Wechselmodus mit Abstand umzustellen. Meyer-Hermann war wohl der Meinung, dass das selbst bei massiven Einschränkungen in anderen Bereichen nicht klappen kann, andere - wie Lauterbach - dachten, es könnte vielleicht knapp funktionieren. Aber das bezog sich auf die Fakten, bevor die neue Mutation aufgetaucht ist. Eine Variante, die einfach so mal den R-Wert um 0,5 + x erhöht, ist da noch nicht eingerechnet. Und wenn man jetzt mit einem in Deutschland anscheinend unbekannten Anteil der neuen Corona-Variante so tut, als hätte man noch die Faktenlage von September, geht es wahrscheinlich nicht mehr um "ein gewisses Risiko", sondern man könnte sich in eine wirklich schlimme Lage hineinmanövrieren. Auch sind die aktuell gemeldeten Zahlen, also auch die berechnete Inzidenz bzw. der errechnete R-Wert nicht aussagekräftig, weil so viele Gesundheitsämter nicht melden. In der jetzigen Situation würde ich es für in höchstem Maße fahrlässig halten, einen großen Teil der Schüler ohne Abstand ab 11.1. in die Schulen zu schicken.
Es ist total mies, sicher. Aber noch gefährlicher wäre es zu riskieren, Triage in den Klinikalltag zu integrieren. Das überschreitet schon das, was ich unter einem "gewissen Risiko" verstehe.
Wer? Ich hatte noch nie bezahlt frei. Von meinem regulären Urlaub abgesehen. Steht auch nicht auf meiner Wunschliste. ![]()
Sume ist mir mit ihrer Antwort zuvorgekommen. Die xy Schule hat nix zu melden, wenn Wechselunterricht angeordnet wird.
Ich sehe das exakt genauso und hoffe sehr die Schulen in bayern bleiben im homeschooling.
Ja für Schüler mag das mit dem homeschooling ja funktionieren aber an die kita Kinder muss man da auch denken... deren Betreuung ist auch wichtig und die Konzepte bei uns haben gut funktioniert.
Sehe ich auch so. Auch älterer Schüler gehen einfach psychisch auf Dauer ohne zumindest Wechselunterricht kaputt. Ich hoffe ja sehr, dass zumindest die Abschlussklassen Präsenzunterricht haben. Damit hätte meine Tochter zumindest Unterricht und ich würde dann auch mal so ganz egoistisch sein, dass mir andere Kinder und ihre Probleme egal sind. Ich finde es ein Unding, so lange man nicht in allen anderen Bereichen alle Register gezogen hat. Nur mal wieder mein Lieblingsstichwort Homeoffice/Mobiles Arbeiten. Präsenzkultur, Meetings. gemeinsame Pausen in Betrieb......
Insgesamt haben sie leider nicht ausgereicht. In der Kita ist es ja auch eher Glückssache, da die Kleinen ja nun wirklich kaum Abstand halten - geschweige denn Masken tragen können.
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Jetzt wird denen schon vorgeworfen, die auch an der Front stehen, sie seien Faul. Die täglich zig Kontakte haben und ausgesetzt sind. Es gibt übrigens auch Eltern, die sich um ihre Kids sorgen. Wie tief kann man eigentlich fallen?
Was genau erheitert dich daran?
Sag du es mir, ich kenne die tiefen in denen du dich offenbar befindest nicht mal aus Alpträumen.
Deine Einstellung zu deinem Job. Wie seit Monaten.
Warum unterstellst du mir, dass ich mir - mal wieder - unbezahltes Frei wünschen würde?
Deine Argumentation ist voll der Hit ![]()
Komm, einmal was zum Thema. Wie wäre das?
Wie deine Interpretationen?
Wie oft willst du mir diese Frage denn noch stellen? Oder allen anderen, die dir bereits mehrfach empfohlen den Job zu wechseln, wenn er nix für dich ist? Ich habe dir bereits ausführlichst darauf geantwortet, ebenso wie viele andere dies geduldig taten. Aber wirklich immer kommt dieselbe Reaktion von dir.
Können wir das abkürzen? Was genau willst du von mir?
Du möchtest scheinbar, dass die Schule öffnet. Anderen daraufhin unterstellst du, Faulheit. Wieso laufen hier Unterstellungen?
Du weichst aus momvon3. Mir gefällt mein Job sehr. Ich war nicht im bezahlten Frei. Und werde es auch nicht sein, wenn der Lockdown verschärft wird. Ich möchte es auch nicht sein. Insofern unterstell mir doch bitte nichts anderes.
Du betonst gern, wie sehr Dir dein Job gefällt. Noch öfter ziehst du aber über alle möglichen Arbeitsbedingungen her. Das weiß jeder, der hier ab und zu mitliest.
Ich finde es bspw. schlecht, wenn in Einrichtungen Essen geliefert wird, Kinder in Containern betreut werden, zu wenig Personal für die Kinder da ist oder kein Außengelände vorhanden ist. Das sind aber nicht meine Arbeitsbedingungen.
Liebe johanna3, es lohnt sich nicht... Momvon3 hat ihr Feindbild gefunden: Lehrer! Widmen wir uns lieber dem Wichtigen: den Schülern! LG
aber es auch einfach hin.
Wie gut, dass wenigstens m Bescheid weiß. Weder ist Johanna Lehrerin, noch stellen diese mein Feindbild dar.
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