Nili82
Hallo liebe Forengemeinde, ich habe folgendes Anliegen/ folgende Frage: Mein Freund hatte heute beruflich Kontakt (ohne Maske, länger als 30 min, teilweise eng) zu Kollegen, die teilweise Erkältungssymptome zeigten. Alle arbeiten in der Pflege und einige Bewohner und Kollegen sind derzeit krank bzw.auch positiv auf Corona getestet worden. Die Kollegen hatten die letzten Tage Kontakt zu den Infizierten ("ungeschützt"), mein Freund selber nicht, da er über 14 Tage im Urlaub war. Die betroffenen Kollegen wurden wie mein Freund heute aufgrund der derzeitigen Situation auf dem Bereich auf Corona getestet. Ergebnisse gibt es erst frühestens nach 36 Stunden. Aufgrund des engen Kontaktes heute, den Symptomen und den Kontakt der Kollegen mit Infizierten habe ich Bedenken, dass sich mein Freund mit Corona infiziert haben könnte. Leider ist es bei uns daheim, schwer möglich sich räumlich zu trennen, daher habe ich überlegt, ob ich mit unserem 2jährigem Kind zu meinen Eltern ziehen sollte, bis die Ergebnisse des Tests (also vor allem die Ergebnisse der erkälteten Kollegen) vorliegen. Haltet ihr das für übertrieben? Mir geht es darum, dass ich verhindern will, dass beide Elternteile flach liegen und unser 2jähriger nicht gut versorgt werden kann. Mir geht es auch primär um den "ungeschützten Kontakt" zu den erkälteten Kollegen, bei den Bewohnern wurde entsprechend Schutzkleidung getragen und ist ja ein Risiko, dass der Job mit sich bringt. Bin echt ratlos. Danke im Voraus für eure Meinungen! Liebe Grüße und bleibt alle gesund! Nili
Einige werden sagen „ja mach doch“, andere „du bist doch bescheuert.“
Ich kann dich gut verstehen, denn ich war schon in einer ähnlichen Situation und hatte die gleichen Gefühle und Gedanken wie du. Bedenke nur, daß du oder dein Kind auch Überträger sein könnten und im worst case eine Erkältung oder am Ende gar Corona mit in einen weiteren Haushalt bringen könntet.
Ich finde es nicht übertrieben, aber ich sehe auch das Dilemma - im schlimmsten Fall habt ihr euch selbst schon infiziert. Allerdings gibt es genug Fälle, in denen sich innerhalb der Familie nur einer infiziert und es eben nicht auf die anderen Mitglieder übertrug. Vielleicht kurz überlegen, wie eng ihr seid seiner Rückkehr zusammen ward, und die Räume, in denen ihr euch gemeinsam aufgehalten habt, gelüftet waren, etc. Hilfreich vielleicht ein Blick hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-11/corona-zu-hause-infektion-verhalten-quarantaene-symptome-familie-wg#verantwortung-tragen-so-schuetze-ich-andere-vor-mir
Nein würde ich nicht machen. Wenn der Vater positiv getestet wird, seit ihr beide Kontaktperson 1. Das heißt Quarantänepflicht + Ansteckungsgefahr für andere. Ihr könntet quasi selber schon infiziert sein und du schleppst es dann zu deinen Eltern. Damit würdet ihr nur für eine stärkere Verbreitung rechnen.
Der Test von heute bringt sowieso nix wenn erst heute der Kontakt war wird der Test negativ sein ( oder er hat sich wo anders angesteckt schon vorher) , davon ab nein würde ich nicht machen, jedenfalls nicht zu deinen Eltern ziehen damit du sie auch noch ansteckst Bist du Jahrgang 82? Dann ist die Wahrscheinlichkeit dass du einen schweren Verlauf hast doch sehr gering oder bist du massiv vorerkrankt ( damit meine ich nicht einen gut eingestellten Bluthochdruck sondern sowas wie das man einen Herzschrittmacher trägt) Davon ab ich habe schon über eine Stunde mit einer positiven Person in einen Raum gesessen ( ohne Maske , aber mit abstand und dauergelüfteten Fenster) ich musste in Quarantäne (K1) wurde vom Amt dreimal getestet und blieb negative sowohl im Test als auch von den Symptomen , ich hatte nicht eins somit glaube ich nicht das ich mich angesteckt habe
Fast ne Stunde selber Raum ohne Maske aber andere, keiner hatte sich angesteckt manchmal hat man einfach nur Glück Vielleicht ist er nur erkältet ? dagmar
Nö! Die Gefahr meine Eltern anzustecken währe mir dann zu groß.... Wenn dein Mann das wirklich "abgeschleppt" haben sollte würde ich da nicht noch mehr Personen mit reinziehen. Davon ab der Test ist heute eh nicht aussagekräftig, wenn er sich erst frisch infiziert hat.
"Mein Freund hatte heute beruflich Kontakt (ohne Maske, länger als 30 min, teilweise eng) zu Kollegen, die teilweise Erkältungssymptome zeigten." Finde ich von den Kollegen ehrlich gesagt unverantwortlich. Sie hätten gerade mit Symptomen doch Maske tragen und Abstand einhalten müssen. Oder ging das nicht anders, übersehe ich etwas? Zu deiner eigentlichen Frage : Ich würde nicht ausziehen, da ich erstens nicht wüsste, ob ich mich schon angesteckt habe und zweitens in meinem Fall beide Eltern über 70 und vorerkrankt sind. Die würde ich auf keinen Fall anstecken wollen.
Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass ihr euch schon bei ihm angesteckt habt? Also allgemein, wenn er gestern den ersten Kontakt zu möglicherweise Infizierten hatte, wäre er dann schon ansteckend? Und speziell, wie nahe seid ihr euch nach seinem Dienst gekommen? Ich würde tatsächlich darüber nachdenken auszuziehen, bis das negative Testergebnis aller Kollegen da ist. Falls du und euer Kind noch keine engen Kontakt zu ihm hattet. Nicht, dass ihr es bei deinen Eltern einschleppt. Und ganz ehrlich, wenn das Personal in diesem Heim weiterhin so lasch mit den Hygieneregeln umgeht, würde ich auch gar nicht gerne wieder zurück in die gemeinsame Wohnung kommen. Da kann man sich dann wöchentlich mit dieser Entscheidung rumärgern oder hat ständig Angst infiziert zu sein und es zu den Großeltern, Kita etc. weiterzutragen. Oder bin ich die einzige, die es unverantwortlich findet, wenn das Personal in einem Heim, wo schon Bewohner und Kollegen positiv getestet wurden, längere Zeit ohne Schutz zusammen rumhängt? Und das auch noch trotz Erkältungssymptomen?
Ja schon. Denn ich würde erstmal fragen, warum man zusammen gepfercht sitzt. Pausenräume für Pflegepersonal kann man manchmal schnell mit Sardinenbüchsen verwechseln. Die sind teilweise so klein, dass nicht mal alle rein passen. Häuser mit Betriebsrat haben oft Vorgaben, wann die Pause genommen sein muss. In der Zeit isst und trinkt man halt nun mal auch..... Lüften darf man ebenfalls oft nicht einfach so. Viele sehr betagte Menschen können ihre Temperatur nicht mehr regulieren, weshalb man da oft in Hinsicht warme Wohnungen herein kommt. Reißt man da ständig das Fenster auf, leiden diese Personen extrem. Unsereins bewegt sich dann mehr oder zieht sich was an. Was macht die Gichtkrumme alte Frau/ Mann? Kann vllt. nicht mehr kommunizieren, Personal hat keine Zeit?
Ich finde es auch unverantwortlich, schockierend und einfach zum K...
Aber dieses krank auf Arbeit gehen war da schon immer gang und gäbe, leider hat sich da nach zig Monaten Pandemie auch nix geändert.
Bin echt fassungslos über soviel Ignoranz und Dummheit und ich kann nur hoffen, dass die Kollegen negativ sind.
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Bevor ich mich in so einer Gefährdungssituation in einen Pausenraum mit mehreren Kollegen quetsche, bin ich entweder so frech meine Pause zu verschieben oder esse meine Brotzeit draußen. Das waren Kollegen mit Erkältungssymptomen, in einem Heim, wo schon Bewohner und Kollegen infiziert sind. Sorry, das ist echt hohl. Bei uns dürfen sich offiziell nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig im Pausenraum aufhalten, mit Abstand. Wenn mehr als zwei Personen in einem Raum sind, muss Maske getragen werden, auch bei ausreichendem Abstand. Wenn ein Kollege K1 ist, wird er sofort heimgeschickt und alle Kollegen seiner Gruppe müssen FFP2-Maske tragen und einzeln essen, bis der K1 einen negativen Test vorgewiesen hat (manche Leiter ziehen das sogar zwei Wochen durch, wenn der K1 nicht sofort zum Test kann). Wie und ob die erforderlichen Maskenpausen eingebracht werden können, muss dann jeder selber schauen. Gibt es in der Pflege echt keinerlei Vorschriften zum Schutz der Belegschaft, auf die man sich berufen könnte, wenn man keine Lust hat, sich in so einer Situation anzustecken? Zum Rauchen gehen die Pflegekräfte doch auch oft genug raus. Es geht nicht darum, die Bewohner erfrieren zu lassen, sondern sich selbst und die Kollegen vor Ansteckung zu schützen, wenn das Virus schon "anwesend" ist.
Ja, völlig richtig. Ich habe ja auch erwartet, dass der Arbeitgeber entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen hat, und gestern Abend ist mir langsam gehämmert, was da eigentlich abgelaufen ist. Alle Pfleger mit Kontakt zu infizierten Bewohnern Heim in Quarantäne und erst mit negativen Test nach mindestens 14 Tagen zurück. Aber naja Personalmangel, wenn interessiert da ne Pandemie. Wir leben auch in einem östlichen Landkreis mit extrem hohen Zahlen, irgendwo muss sich die Renitenz der Einwohner ja niederschlagen.
Ich denke, der Personalmangel macht da schon vieles unmöglich. Aber falls tatsächlich gar nichts unternommen wird, damit die Kollegen sich in so einer brandgefährlichen Situation nicht untereinander anstecken, finde ich das unmöglich. Dann muss man eben zumindest schauen, dass nicht mehr alle zusammen bei der Brotzeit hocken. Oder der Einzelne ist schlauer und achtet wenigstens auf seine Gesundheit (und die seiner Familie). Ich drücke euch die Daumen, dass alle Tests negativ sind und ein Umdenken stattfindet.
Vielen lieben Dank, das hoffe ich auch beides. Mal losgelöst von den in Gefahr gebrachten Bewohnern würde das echt weite Kreise ziehen, die Kollegen haben Familie und Partner,die auch berufstätig sind ... oh Mann.
Meinst du ein allgemeingültigen Gesetz? Das gibt es nicht. In den meisten Kliniken die ich kenne, durfte auch nicht geraucht werden. Wir mussten das Gelände dafür vollständig verlassen. Begründung war die Vorbildfunktion, die Angst waren wohl eher zu viele Pausen... schon sehr nett, wie einem quasi kettenrauchen unterstellt wird, weil man mal jemanden draußen sieht..... Maskenpause muss meistens mit dem Essen verbunden werden. Wenn man fordert, dass wir dafür nicht mehr als 2 oder 3 Personen sein dürfen, verlagert sich das zwangsläufig irgendwo auf den Arbeitsplatz. Dann hocken die Kollegen am Pc und essen dort, müssen die Maske schnell hoch rupfen wenn einer kommt. ICH arbeite nicht in so einem Drecksladen. In Heimen kann man auch anders Pause machen als im Krankenhaus, deshalb wirfs da ja zeitlich auch eingegrenzt. Wir müssen bis 10 Uhr ALLE eine 30 minütige Pause gemacht haben. Unmöglich, wenn nur 2 Leute gleichzeitig in einem Raum sitzen sollen/ dürfen. Die Bewohner und Patienten sind rechtlich unsere Schützlinge. Da stellt man uns im Zweifel hinten an und fenster bleiben zu + mehr Platz kann sich eh keiner aus den rippen schneiden.
Dann muss die Leitung eben dafür sorgen, dass eine Entzerrung der Pausen möglich ist. Die können doch auch nur verlieren, wenn die gesamte Belegschaft ausfällt. Wir essen tatsächlich auch oft im Büro am PC, weil wir gar keine Zeit für eine ruhige Pause haben. Wenn wir streng darauf achten würden, könnten wir es tatsächlich schaffen, uns nie ohne Maske über den Weg zu laufen. Solange alles im grünen Bereich ist, achten wir auch nicht so streng darauf. Aber in so einem Fall wie oben geschildert, hätte jeder von uns genug Interesse daran, sich den Dreck nicht einzufangen, dass wir aufpassen würden. Wenn hier jemand mit leichten Symptomen zum Dienst kommt (weil es kräftemäßig gar nicht anders geht), trägt derjenige eine Maske und hockt nicht mit den anderen zur Brotzeit zusammen. Wer ihm nahe kommen muss, trägt FFP2. Meintest du mich, mit dem Kettenrauchen unterstellen? Das habe ich so nicht geschrieben und auch nicht gemeint. Ich kenne aber genug Leute aus dem Bereich (und allen anderen), die rauchen, und dafür eben raus gehen. Dann könnte man wohl theoretisch auch mit der Wurstsemmel rausgehen und müsste sich nicht mit mehreren Kollegen in einen engen Pausenraum quetschen.
Dann muss die Leitung.... an der Stelle bitte herzhaft lachen! Wir werden seit JAHRZEHNTEN wie idioten behandelt und die Politik unterstützt da ganz klar die Leitung, nicht uns. Die müssen gar nichts und tun es auch nicht. Selbst ein bissiger Betriebsrat scheitert, weil es eben keine Gesetze gibt die uns helfen. WIR müssen ständig alles tun. Die Stelle ist auch gar nicht das Problem. In der Pflege musst du oft zu zweit oder zu dritt arbeiten. Erwachsene Menschen sind ziemlich schwer..... da steht man Schulter an Schulter, Nase an Nase. Einer hält das Bein hoch, einer desinfiziert eine Wunde, reinigt Fixerteure und wickelt dann alles neu ein. Ist leider keine Arbeit von 5 Minuten..... Und nein, niemand der raucht möchte dabei in einer Ecke oder einem vollen Raucherhaus essen. Dad riecht nicht besonders toll und so lecker schmeckt 3in Nikotinbrot nicht. Da kann mal 1 Kollege hin, an guten Tagen 2.... Auf großen Bereichen viel zu wenig, um seine Zeiten einzuhalten. Wenn man jetzt für corona sagt, Frühstück muss bis 12 Uhr fertig sein Kippen dir die Leute irgendwann halt um. Du kannst nicht 200% durchgehend geben und deine Batterien dabei nicht aufladen. Das Thema ist einfach jahrelang verkackt worden und jetzt steht man vor diesem Trümmerfeld. Schnelle gute Lösungen kannst du vergessen, dafür hat die Politik zu lange gesorgt. Privatisierung, Gesetze schleifen lassen, mindestens bezahlung, marode Häuser.... jeder Platz wird für Betten genutzt, Lager und Personal ist uninteressant. Soll billig sein und nicht bequem.
Vielen Dank für eure Meinungen.
Ja, 1982 ist mein Jahrgang, bekannte Vorerkrankungen habe ich nicht.
Allerdings sind meine Eltern mit 68 schon gesundheitlich angegriffen und ich denke es wäre nicht zu verantworten, sie da mit reinzuziehen.
Ich habe zwar gestern erst Kontakt zu ihnen gehabt, auch näher und länger. Meinen Freund habe ich nach seinem Dienst kurz gesehen, abends länger und auch mit Umarmung etc., da er gestern nachmittag unseren Sohn betreut hat, hatten die zwei nahen Kontakt.
Wobei ich auch denke, dass der gestrige Test erstmal negativ ausfallen wird.
Aber was wird dann?
Hat einer eine Ahnung, was wird, wenn wir uns beide nicht mehr um unser Kind kümmern könnten?
Ich habe schon mit meinem Bruder und seiner Freundin gesprochen, die würden ihn aufnehmen, geht das so einfach?
selbst wer sich ansteckt muss ja nicht sofort in die Klinik, viele merken es kaum oder nur wenig Was ist denn sonst Euer Notfallplan, man kann ja auch nen gemeinsamen Autounfall haben, wer bekäme dann das Kind ? dagmar
Ach wenn es schwer fällt, würde ich generell jetzt in nächster Zeit erstmal keinen engen Kontakt zu den Eltern haben. Durch die Tätigkeit deines Mannes seit ihr einfach besonders gefährdet. Ich würde mit den Eltern mich nur noch draußen treffen. Dafür vielleicht öfter und kürzer. Also zum Beispiel einen kurzen Spaziergang, einen Kaffee auf der Terrasse und so. Kurzen Besuch auf dem Spielplatz mit der kleinen... Jetzt würde ich erstmal abwarten wie der Test der Kollegen aussieht. Wenn positiv, dann muss er daheim in Quarantäne und dann sollte er sich wenn möglich von euch fernhalten. Freunde von mir leben zu 4 auf ca. 60m2. Da war der Mann dann einfach fast nur im Schlafzimmer. Du müsstest ins Wohnzimmer oder Kinderzimmer ziehen. Mugi
Da hast du Recht, ich versuche positiv zu bleiben und meine Panik zurück zu schrauben. Ehrlich gesagt, haben wir uns wegen einem Notfallplan noch keine Gedanken gemacht,also zumindest gemeinsam, das wäre echt überfällig.
Ja, das werde ich ab jetzt auch so machen (Treffen mit Eltern).
Schlafe momentan sowieso im Kinderzimmer, daher ist das schon ok so. Ansonsten haben wir hier wirklich wenig Platz (zu Dritt auf 60 qm), aber es muss gehen.
Mal schauen, ob ich ihn dazu bewegen kann hauptsächlich im Schlafzimmer zu bleiben ![]()
Aber ohne Playstation o.ä. Vielleicht lernt er dann, besser auf sich aufzupassen ;-)
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Ich frage mich warum Kontakt eng lange ohne Maske ? Du kannst schon versuchen ihn daheim etwas zu separieren aber keinen 100% Kontakt verhindern man nutzt ja Bad etc gemeinsam dagmar
Ich würde schon sagen, dass du dich so besser schützen kannst, wenn du vorübergehend zu deinen Eltern gehst. Andererseits... 1. ihr könntet längst angesteckt sein 2. wenn dein Mann diesem Risiko ja eigentlich dauerhaft ausgesetzt ist, wie lange willst du ihn allein lassen? 3. wenn ihr beide relativ jung und gesund seid, ist es wahrscheinlich, dass ihr nicht beide gleichzeitig 'flach'liegt ;) Ich weiß, es ist schwer, sowas zu entscheiden. Ich würd das in erster Linie mit meinem Mann besprechen. Wir hatten so ein ähnliches Gespräch auch schon ( wir sind beide in der Gastro tätig, mein Mann selbstständig, ich angestellt).... wäre auch doof, wenn Einer von uns positiv ist und der andere dann auch in Quarantäne müsste).
Ich bin echt hin- und hergerissen.
Das wir uns gestern schon angesteckt haben kann ich mir nicht vorstellen, aber gut, man weiß es nicht.
Ich hoffe echt, dass wir im Falle einer Infektion nicht beide komplett flach liegen
Wir reden dann erstmal, wie es weitergehen soll.
Ich bin echt hin- und hergerissen.
Glaub ich dir ( ging und geht mir ähnlich)... im Endeffekt weiß ja keiner, wie was ...
Alles Gute
wird schon ;)
Als deine Eltern würde ich mich bedanken weil du es ja auch mitschleppen kannst zu denen Was ich nicht verstehe warum die keine Masken auf der Arbeit tragen,bei uns ist es auch unter Kollegen Pflicht,abnehmen darf ich die nur wenn ich allein im Büro bin. Erst Recht wenn das Geschehen schon bekannt war verstehe ich auch deinen Freund nicht,selbst wenn die Kollegen blöd genug sind keine Maske zu tragen warum macht er es dann nicht? Und warum muss man in der Pflege engen Kontakt zu Kollegen haben? Ihr könnte jetzt nur abwarten,und räumlich trennen,einer schläft im Kinderzimmer,der andere im Schlafzimmer oder so,und tagsüber eben auch,ist blöd aber machbar,wir hatten das schon öfter wenn in der Klinik Noro unterwegs war ,und wir hatten zwei Kleinkinder
Stimmt mit meinen Eltern, wobei die ehrlich gesagt das ganze Corona-Geschehen auch nicht ernst nehmen (also Masken tragen sie usw., halten das aber alles für übertrieben). Tja, hatten da auch gerade ziemlich Zoff deswegen, wie soll man ohne Maske essen ... äh getrennt ... auf so eine Idee kommt man auch nicht. Einfach unverantwortlich und dämlich von allen Beteiligten da.
Warum hat man aktuell engen Kontakt und dann auch noch ohne Maske zu seinen Arbeitskollegen? Finde ich unverantwortlich von Deinem Mann und auch von einem Arbeitgeber, der das toleriert. Arbeitskollegen, die mit Erkältungssymptomen zur Arbeit gehen und dann ebenfalls keine Masken tragen, setzen dann noch einen drauf. Eigentlich sollte es sich rumgesprochen haben, dass man mit Erkältungssymptomen heutzutage besser zu Hause und in Selbstisolation bleibt. Bei so viel Ignoranz von allen Seiten, wundert es mich nicht, dass alle Kontakteinschränkungen wenig bringen
Kann ich nur so unterschreiben. Ohne Worte ...
Ja, da ist was dran. Wir achten hier ( mit 4-5 Personen im Betrieb - wir haben höchstens halbe Minute Kontaktzu Gast oder Koch) extrem auf Abstand , Maske sowieso. Das Gesundheitsamt war gestern wieder da. Es lohnt sich nicht nicht für meinen Chef, aber man darf auch nicht aufgeben. Wer weiß, wieviele MA der Betrieb vom ihrem Mann hat? aber Recht hast du, selbst Maske tragen und ( Wenn's geht) Abstand. Hände waschen und desinfizieren... dann läufts auch besser, wenn das alle machen Der Wert steht derzeit bei 1:1,05 .... das ist ok.
zieh doch in den keller, in krisenzeiten ist das legitim und wirkt auch nicht komisch
Ne, da lagert leider unserer Toilettenpapier- und Lebensmittelvorrat ![]()
Liebe Forengemeinde,
ich wollte mich nochmal bei Allen bedanken, die mir geantwortet haben.
Ich bin mit Sohnemann daheim geblieben, mein Freund wurde bisher negativ getestet. Hoffe jetzt nur, dass die schniefenden Kollegen auch negativ sind.
Bleibt alle gesund und fit.
Liebe Grüße ![]()
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