Barbara79
Wer würde sein Kind denn freiwillig von zu Hause unterrichten, wenn es eine Wahlfreiheit für Eltern gäbe? Also vorausgesetzt es gäbe für die Schüler zu Hause ausreichend Lernmaterial von der Schule, regelmäßig Rückmeldung und Ansprechpartner bei Problemen. Und wem wäre ein "covidsicheres" homescooling der Kinder auch berufliche/finanzielle Einbußen wert? Oder würdet ihr in jedem Fall das Kind in Präsenzunterricht schicken, wenn es die Möglichkeit dazu hat? Barbara
Großzügige Regelungen gab es an unserer Schule schon ab Anfang Dezember. Kind groß 9. Klasse mag Homeschooling, kommt gut klar. Würde so lange und oft wie möglich daheim arbeiten. Kind Mittel ist 7. Klasse und braucht Klasse und Schule dringend. Bei ihm würde ich Wechselunterricht bevorzugen. Kind klein ist 1. Klasse und muss ganz klar bald wieder Schule haben. Auf Dauer daheim wird es schwer. Würde hier aber auch Wechselunterricht probieren, wenn Schule das macht. Schulen machen hier aber eh erst Mitte Februar auf. Wenn die Zahlen sinken.
P.S. finanzielle Einbußen haben wir nicht. Kann viel homeoffice machen und Arbeitszeiten zischen 6 und 20 Uhr flexibel. Da Krieg ich die 7 Stunden irgendwie unter. Mein Mann kann seine Arbeitszeiten auch flexibel legen. Kann dann notfalls auch Mal bis spät abends im Büro sein. Mugi
ich würde das sehr gerne wollen und auch finanzielle Einschränkungen hinnehmen, aber leider ist das alles für das Kind nichts. Und in diesem Fall geht es ja ums Kind und dessen Wohl. Deshalb würde ich lieber in Präsenz schicken wollen müssen.
Unsere Schule bietet inzwischen wieder die Wahl an. Alle Klassen werden gestreamt. Wir werden unsere dennoch solange es geht in der Schule behalten. In der Klasse der Großen macht gerade ein Viertel der Klasse Homeschooling, ich weiß allerdings nicht ob bei allen freiwillig oder noch in Winterurlaubs-Quarantäne.
Ich bin da hin und hergerissen. Ich habe 5 Kids. Davon 3 in der Schule (5.,10. und 12. klasse). Die beiden großen wollen zur Schule. Allerdings in geteilten Klassen im wechselunterricht. Das würde ich auch gut finden. So haben sie wenigstens eine Woche die Lehrer als Ansprechpartner (über e Mail dauert das immer sehr lang). Bei Nr 3 finde ich es zu Hause sehr gut. Sie hat leider die Diagnose Migräne bekommen und seit sie zu Hause ist und diesen Stress nicht mehr hat mit früh aufstehen und dann 2 mal acht Stunden ect, hatte sie keine Attacken mehr. Von daher ist sie Homeschooling am besten. Da ich Vollzeitmama bin haben wir durch Homeschooling auch keinerlei finanzielle Ausfälle. Würde ich aber in Kauf nehmen.
Wir hatten ja schon mehrfach Fälle an der Grundschule und wir wissen, dass es 2 radikale Corona-Leugner unter den Eltern in einer unserer Klassen gibt. Mir wäre es lieber, die Kinder könnten bis April gutes Homeschooling machen und nachmittags ne Runde draußen spielen, evtl. einen Freund draußen treffen, als abwechselnd in Quarantäne zu sitzen und da schlechtes Homeschooling zu machen. In BW gäbe es ja offiziell die Wahlmöglichkeit. Von unserer Schule wird verlangt, dass man sich für ein komplettes Schulhalbjahr festlegt, ob man das Kind zu Hause unterrichtet. Mit 1000 Blätter und ohne echte Kommunikation mit den Lehrern oder Mitschülern. Das hat selbst unsere Mama mit dem größten Risiko bewogen, ihren Sohn in Präsenz zu schicken!
Was? Festlegen auf ein Schulhalbjahr? Was soll der Mist? Wir hatten ja auch schon vor den Weihnachtsferien Aussetzung der Präsenzpflicht. An den ersten zwei Tagen fehlten nur die mit Risiko selbst oder in der Familie, während wie alle anderen Absprachen, ab Mittwoch zu Hause zu bleiben. Davor sollten die Kinder die Spinde räumen und sich vorbereiten. Abmelden ging tageweise per Mail, Anruf, WA...
Meine Kinder wären dann daheim. Allerdings brauche ich da nicht mehr unterrichten, die machen das allein (7./ 9./ 11. Klasse). LG Inge
Hier, haben wir auch schon. Den in NRW war vor den Ferien die freie Wahl.
Wir haben hier kein vernünftiges Internet. Das bedeutet, das Online- -Untericht nicht möglich ist ( morgen sind für beide Kinder Videokonferenzen, ich bin gespannt) das heißt, ja, sie würden zur Schule gehen. Hier ist aber Distanzlernen für alle angesagt, Aufgaben kommen auf den Server und wenn alle Stricke reißen, rufen die Lehrer auch bei uns an und fragen wie es läuft, wenn Videokonferenzen nicht so klappen. Dafür gibt es auch schon mal Videokonferenzen um 20 Uhr, weil dann das Internet besser ist, also außerhalb der Schulzeit. Die Lehrerschaft gibt sich Mühe
Bei uns in Bayern gibt es keine Wahl, aber wenn es die gäbe würde ich es auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Nicht wegen der Angst vor der Erkrankung, sondern weil die Kinder besonders, meine 5. Klässlerin unter den Maßnahmen leiden. Maske, ständig Lüften usw. Im September habe ich gerade wegen der ganzen Corona Geschichte entschieden noch ein Jahr zu Hause zu bleiben und auch meinen Kleinen nicht in den Kiga zu schicken. Einfach um diesen ganzen Stress und die Aufreibung mit 4 Kindern, Schule, Quarantäne hin und her zu vermeiden. Natürlich haben wir dadurch finanzielle Einbussen. Aber wir kommen auch mit einem Gehalt zurecht. Zumindest habe ich den Stress nicht. Das ist es mir wert.
In BW gibt es die Möglichkeit schon seit September, aber aus der Klasse meines Sohnes hat es niemand genutzt. Bisher jedenfalls; derzeit würden es wahrscheinlich einige Eltern nutzen, die Risikopatienten sind. Wenn mein Kind selbst kein Risiko hat, werde ich es wieder in die Schule schicken, wenn das möglich ist. Allerdings muss die Situation dem Infektionsgeschehen angemessen sein. Z.b. ist das Klassenzimmer meines Sohnes so klein, dass der Lehrer keine Mindestabstand zur ersten Reihe halten kann, die Tische stehen sehr eng. Ohne Wecheselunterricht oder alternativen Räumen würde ich mir überlegen, ob ich mein Kind zuhause lasse. Allerdings müsste er dann alleine klar kommen oder nachmittags lernen, wenn ich zuhause bin. Meinen Job würde ich deswegen nicht aufs Spiel setzten bwz. ich kann nicht fehlen. LG Muts
Wie lange muss man sich bei euch an der Schule festlegen, falls das Kind von der Pflicht befreit werden soll?
Wir würden unsere Tochter in die Schule schicken. So haben wir es auch vor Weihnachten gemacht, als wir wählen durften. Sie selbst hat den Wunsch auch geäußert in die Schule zu gehen. Aus unserer Klasse haben es wohl die meisten Eltern so gesehen, denn es waren fast alle Kinder da.
Um Gotteswillen. Ich würde Sturm laufen,damit dieSchule entsprechende techn. Möglichkeiten ausnutzt, damit die fernunterrichten. Ist hier schon seit den Herbstferien umgesetzt, war ja klar, dass irgendwann die Kinder ganz daheim bleiben. Bei uns nutzen sie Teams. Aktuell würde ich meinen Sohn nicht schicken, ab Inzidenz unter 50 würde ich mir Präsenz mit geteilt. Klasse wünschen. Ab ca. 25 auch wieder ganze Klasse. Alternativ würde ich ihn schicken bei höheren Inzidenzen bei Belüftungssystem mit entsprechenden Filtern.Bekommen wir bei uns in der Schule aber nicht.
Wir würden es machen, haben es auch schon gemacht und es hat gut funktioniert (5. und 8. Klasse). Für die Gesundheit meiner Familie nehme ich auch finanzielle Einbußen in Kauf.
Schwierig , wenn es feste Gruppen gibt mit Kernunterricht und keine Vermischung, würde/ habe ich meine Kinder nat. gehen lassen.
Der Kleine ist aber nicht mehr im Hort , den bezahle ich schon seit Mai umsonst . Der Große ist eh pedantisch, da mache ich mir wegen dem Abstand weniger Sorgen.
Finanziell ist das so eine Sache ...mein Großer hat Autismus und Pflegestufe 2 und wir mussten jahrelang beruflich und finanziell zurückstecken, Kompromisse eingehen und zeitlich rumwurschteln , damit es unserem Kind gut geht und er betreut ist . Da hat auch keiner gefragt, wie wir das machen.... ![]()
In BW wurde fast ausschließlich der Präsenzunterricht in Anspruch genommen, obwohl seit den Sommerferien keine Pflicht besteht. Ich verstehe nicht wie man nach geschlossene Schulen rufen kann und das Kind trotzdem hinschicken kann. Das ist verlogen. Bei den Wenigsten vermute ich dass die Arbeitgeber wirklich keine andere Lösung anbieten. Aber ist halt Scheiße erst die Kinder zu beschulen und dann danach noch acht Stunden bis tief in die Nacht hinein arbeiten zu müssen. Oder dem Kind zu erklären warum man nicht möchte dass es seine Freunde nicht sehen kann.
Damit beantwortest Du Dir Deine Frage doch selbst. Ich verstehe nicht wie man nach geschlossene Schulen rufen kann und das Kind trotzdem hinschicken kann: 1) ist halt Scheiße erst die Kinder zu beschulen und dann danach noch acht Stunden bis tief in die Nacht hinein arbeiten zu müssen. ... ohne Unterstützung durch Lehrer und pädagogische Ausbildung bzw Kenntnisse in den Fächern der höheren Stufen (Physik, Chemie... aber auch Fremdsprachen usw) 2) Oder dem Kind zu erklären warum man nicht möchte dass es seine Freunde nicht sehen kann ... das eigene Kind zum absoluten Außenseiter zu machen, da die Peergroup sich ja gemeinsam weiterentwickelt und nur das eigene Kind komplett außen vor wäre.
Dann hat man keine echte Angst vor der Virus oder sieht Schulen nicht wirklich als Superspreader Ort an! Wenn man wirklich Angst vor einer Ansteckung hat, versucht man es zu verhindern. Erst rechts wenn es, wie in BW, so einfach ist. Dann braucht man keine Ausreden wie: man kann Physik nicht beibringen (dafür gibt es Online-Nachhilfe-Seiten) oder das Kind nicht zum Außenseiter machen möchte (wenn man damit das Leben des Kindes oder der Oma rettet muss es zuhause bleiben. Es gibt ja noch WhatsApp und so weiter. Das müsste man ja auch nutzen wenn ALLE zuhause bleiben. Und es gibt genügend die hier rumposaunen dass das ein Kind doch abkann, keinen direkten Kontakt braucht, blablabla. Soll ich dir die Postings aus dem Frühjahr zeigen, wo sie auf Mütter losgingen die die Kontaktbeschränkungen kritierten??) Ich könnte nur bei immer im Strahl kotzen wenn man liest wie viel Angst hier einige haben, aber dann nicht alles tun um sich zu schützen. Das soll doch bitte dann auch jeder andere MÜSSEN! Egal ob Urlaub, Essen gehen, Schulbesuch oder sonst was...
Es wäre einfach besser, wenn AUCH die Schule ihre Verantwortung ernst nimmtbund AHAL umsetzt. Abstand = Entweder Wechselunterricht oder große Räumlichkeiten. Aber... stur durch, komme was da wolle. Und das mit der "Angst" ist eben so eine Sache. Natürlich weiss ich, dass ein Gurt beim Autofahren schützt. Was, wenn jetzt aber plötzlich alle Autohersteller der Meinung sind, das ist zu aufwendig und ihre Autos ohne Gurt ausliefern. Bastel ich mir selber was? Vermeide ich fahrten auf der Autobahn? ... darf ich dann nicht schimpfen, dass die Gurte fehlen sondern soll entweder einfach fahren oder das Auto halt stehen lassen?
Ich würde nie unangeschnallt fahren. Egal was andere davon halten. Gillt auch für meine Kinder. Was andere machen oder sagen, wäre mir egal. Autos herstellen ohne Gurte ist dämlich. Das nimmt dem Käufer die Wahlmöglichkeit sie zu nutzen oder nicht. Präsenzpflicht ist genauso dämlich. Man muss einfach wählen können dürfen. Darum geht es mir. Warum man (wenn man Angst hat) hier sein Kind in die Präsenz schickt, anstatt nur zu "wichtigen" Stunden oder gar nicht, werde ich nicht verstehen. Und habe die Ausreden so satt. Das Abgeben von Selbstverantwortung ist wirklich mit die schlimmste Entwicklung in der Gesellschaft. Andere sollen sich darum kümmern dass es so ist, wie ich es gerne hätte. Was mit den anderen ist, ist mir egal. Zitat aus einem SpiegelArtikel: Außerdem darf man fragen: Ist es richtig, Kitas und Schulen zu schließen, ohne dass es dafür eine epidemiologisch stichhaltige Begründung gäbe? Mangels belastbarer Kenntnisse gehen die Maßnahmen von Europas Regierungen auseinander. Hier werden alle Schulen geschlossen, dort keine, andernorts bleiben Kitas und Grundschulen geöffnet. Vor einem Computerbildschirm lernen, ist für unerfahrene Menschlein eine gemeine Zumutung. Ob sie sich auf die gestellten Aufgaben einlassen können, hängt von ihrer jeweiligen Seelenstärke ab. Was indes garantiert erreicht wird, ist die frühe Schulung in Vereinzelung. Klaus Zierer, Professor für Schulpädagogik an der Uni Augsburg, plädiert: »Schule ist nicht nur Lernort, sondern Lebensraum. Dazu gehört der soziale Austausch und deswegen ganz besonders das soziale Lernen.« Die Kinder von gut situierten Eltern tun sich mit und vor dem Bildschirm leichter. Armer Leute Kinder tun sich schwer; es fehlen die Geräte, es fehlt zu Hause auch oftmals die Hilfe der Erwachsenen beim Lernen. Viele Eltern sind vollkommen überfordert und verzweifeln bei der Vorstellung, beim Onlinelehrpensum helfen zu müssen.
"/Bei den Wenigsten vermute ich dass die Arbeitgeber wirklich keine andere Lösung anbieten/" Du vergisst die ganzen Berufe, die im Homeoffice nicht möglich sind (Medizinisches Personal, Pflegepersonal, Lebensmitteleinzelhandel, Fernfahrer, Lokführer, Arbeiter in Fabriken ect und viele mehr). Es gibt so viele, die keinen (reinen) Bürojob haben und den Großteil vin Zuhause erledigen können) Ich bin systemrelevant und kann definitiv nicht von Zuhause arbeiten. Mein Mann kann zum Glück jede 2. Woche HO machen und das auch nur, weil er sich wochenweise mit einem Kollegen abwechselt, der in seiner HO Woche vor Ort ist und die praktischen, handwerklichen Dinge abarbeitet und umgekehrt. Wäre das nicht so, müsste er täglich zur Arbeit. Ich weiß zumindest aus der 6. Klasse meines Sohnes, dass 3/4 der Eltern dort in systemrelevanten Berufen arbeiten, teils alleinerziehend und in 50% sogar beide Elternteile und kein HO machen können.
Ich würde behaupten dass die meisten in diesen berufen auch nicht nach geschlossenen Schulen schreien, weil ihre Kinder so oder so betreut werden müssen (dann halt vierlorts in Notbetreuung). Und wenn das Kind schon zur Schule geht, dann bitte auch gleich mit Unterricht und nicht sechs Stunden am Platz sitzen müssen, ohne anständige Aufgaben.
:»Schule ist nicht nur Lernort, sondern Lebensraum. Dazu gehört der soziale Austausch und deswegen ganz besonders das soziale Lernen.« Absolut! Deswegen bin ich auch nicht dafür, die kompletten 10/13 Jahre Schule von zuhause aus zu machen . Es geht doch nicht darum, die Schulpädagogik per se in Frage zu stellen. Es geht darum, die nachsten 3, 4 Monate sinnvoll noch durch diese Pandemie zu kommen. Hierfür gibt es 1000 bessere Konzepte als :"Schule auf, Präsenzunterricht für alle.... und die, die das nicht wollen, haben eben Pech gehabt und können ihr Kind ja allein ohne Unterstützung bespassen" Wie alt sind denn Deine Kinder? Meine Teenies würden gar nicht so einfach allein daheim bleiben, nur weil Mama und Papa das sagen. Obwohl die Schule auf hat und alle Freunde täglich hingehn.
Genau. Diese Leute haben dann nicht mal theoretisch die Option, Kinder zu schützen, sie sind gezwungen, ihre Kinder gerade mal vielleicht mit Mundschutz in den vollen Bus zu quetschen und dann mit 30 anderen den ganzen Tag im Zimmer hocken zu haben. Alternativlos. Das ist doch auch nicht besser. Jeder Arbeitgeber muss sich doch mehr Gedanken machen als die Schulen.
Hinschicken zur Schule wenn das geht. Wir arbeiten beide Vollzeit und können nicht adequat beschulen. Unsere Schule schickt auch jetzt nur Arbeitszettel, kein digitaler Unterricht.
Würde ich nicht auf Dauer machen. Im Dezember hab ich die Möglichkeit für zwei Tage bei meinem Sohn genutzt, da zu dieser Zeit positive Fälle in der Klasse aufgetreten sind, es kurz vor den Ferien war und er selber nicht mehr hin wollte.
definitiv präsenzunterricht ,wenn es eine wahl gibt
Mein Kind hat Asthma und kein Arzt konnte bislang bescheinigen, dass es nicht zur Risikogruppe gehört. Von daher bleibt mein Kind daheim, bis die Zahlen sinken, auch wenn ich wieder in den unbezahlten Urlaub gehen muss. Homeoffice habe ich als Pädagogin im Kindergarten nicht. Ich war schon viel zu oft mit meinem Kind aufgrund des Asthmas auf der Intensivstation gelegen und es ist mir kein Geld der Welt wert, dass ich mein Kind ggf. auf eine überfüllte Intensivstation geben muss und noch nicht mal die Möglichkeit habe, es dort zu besuchen. Von daher bleiben meine Kinder zu Hause.
Guter Punkt mit dem völlig überfüllten bzw Coronaverseuchten Krankenhaus. Vor ich meine Kinder wieder in die Schule schicke, halte ich nochmal Rücksprache mit unserem Kipneu, was die neueste Studienlage her gibt und was er uns Stand heute empfiehlt (er hat guten Einblick in die hiesigen Kliniken und auch in die Lungenkliniken im Umfeld) .
Hab mein Kind hin geschickt und ich durfte zu Hause alles nacharbeiten. Erst alles selber, dann für Mathe mit Nachhilfe.
Wir machen das trotz Abschlussklasse und obwohl der Rest der Klasse in Präsenz da ist. Die Noten vom Kind sind gut. Vielleicht werden sie dadurch etwas schlechter, aber das nehmen wir für unsere Gesundheit in Kauf. Die ist uns in der Tat wichtiger als Nachkommastellen von Noten. Unterlagen werden uns zugemailt. Die Lehrer können per E-Mail kontaktiert werden. Kind findet es gut, ausschlafen zu können;) und Freunde werden online oder draußen mit Maske getroffen.
Die letzten 10 Beiträge
- RSV kurz vor Geburt
- Jetzt hat es auch meine Tochter erwischt
- Corona Impfung - Angst vor Schäden
- Wir sind ja die ganze Zeit verschont geblieben
- Hab das Gefühl es dauert jedes mal länger...
- Oh nein! Nun auch hier!
- Was tun bei Durchfall bei Corona und Kopfschmerzen
- Schaun ma mal, was noch kommt....
- Die heikelsten Themen der Pandemie sind geschwärzt
- RKI unter der Lupe - endlich!