hormoni
Ich arbeite derzeit mit mehreren Personen, die an Covid-19 erkrankt sind. Werdet ihr vom AG in regelmäßigen Abständen getestet? Aktuell bin ich erkältet. Mein Schnelltest war negativ. Morgen wird zu Sicherheit noch ein PCR Test gemacht. Obgleich ich sehr sicher bin, mir nur eine Erkältung zugezogen zu haben, schwingt ein kleines bisschen Beunruhigung mit. Wie gehts euch gerade mit der ganzen Covid-Situation? Welche Vorgaben habt ihr? LG h
Hallo, bei uns ist es so, dass die, die länger Kontakt hatten notiert werden und dann wird entschieden. Bisher musste ich aber noch nie zum Test gehen. Wenn man erkältet ist, dann entscheidet der Betriebsarzt, ob ein Test gemacht wird, oder nicht. Ich war selbst seither nicht erkältet, Kollegen aber schon, ich glaub gerade ist die Tendenz, dass man schneller testet. Im Frühjahr waren das die PCR-Tests, derzeit sind es Schnelltest, bei positiv werden aber PCR Tests zusätzlich gemacht. So generell regelmäßig getestet wird man nicht, ich war einige Zeit auch im Coronabereich tätig, also mit potentiell infizierten und auch mit infizierten, auch hier wurde das Personal nicht vorsorglich regelmäßig getestet. Jetzt auf Normalstation sowieso nicht mehr. Wobei ich die Gefahr hier größer sehe, mich anzustecken - wie oft kommt es vor, dass erst nach ein, zwei, drei Tagen raus kommt, dass der Patient doch positiv ist (bzw. bin ich immer wieder auch auf der Iso zum Aushelfen). Würde mich echt an den Betriebsarzt wenden, das wäre mein erster Ansprechpartner. Lg, Lore
Ich bin zwar nicht in der Pflege tätig, sondern im Kindergarten mit Integrationskindern - und wir hatten schon Verdachtsfälle und K1-Personen, gottseidank noch keinen bekannten Ausbruch in der KiTa. Einige der Kinder sind aufgrund ihrer Vorerkrankungen Corona-Risikopatienten. Wir arbeiten bis auf eine Stoffmaske ohne nennenswerten Schutz. Meine eigene Tochter ist Risikopatient. Hier in Bayern können wir uns kostenlos testen lassen und ich habe das Angebot bei Erkältungen auch schon genutzt. An Vorgaben haben wir stündliches Händewaschen und quasi Dauerlüften. Wir halten uns so gut es geht daran, sind uns aber bewusst, dass wir jederzeit in Quarantäne kommen können. Ich hoffe einfach, dass wir die gut 3 Wochen bis Weihnachten gesund überstehen und es im neuen Jahr durch die Impfungen besser wird. Trotz der "Gefahr", die im engen Kontakt zu den Kindern mitschwingt, bin ich gerne in der Arbeit, weil ich merke, dass ich den Kindern ein Stück Normalität in dieser ver-rückten Zeit geben kann. LG.
Unsere Erzieher*innen haben jetzt bei den Verdachtsfällen alle FFP2 von uns bekommen. Es lagen aber auch immer ein paar wenige in den Einrichtungen parat. Jetzt gab es noch einmal extra welche. Sag das mal denen, das das geht, also FFP2 bereit stellen.
Ja, jede Woche einmal ein Schnelltest. Gute Besserung!!
Ich schreib lieber nicht wie das bei uns aktuell gelaufen ist....
In meinem Haus: keine Tests ohne echten Grund. In dem Haus wo ich lag: keine Tests ohne triftigen Grund. Wird in den Medien natürlich anders dargestellt.... ist aber keine Realität. Also hier zumindest! Ich lebe aber in einem der Bereiche mit einer Inzidenz von 25. Scheint also trotzdem zu klappen....
Bei uns kann man wöchentlich 1 Schnelltest machen lassen. Wir müssen auch ein Symptomtagebuch führen, bei Symptomen wird zusätzlich getestet. Arbeite auf einer Coronastation, Personal bisher nicht betroffen. Aber auf anderen Stationen, da die Pat alle getestet werden bei uns bei Aufnahme, sollte es da keine Ansteckung geben.
ob das aber jeder so zuverlässig führt?
In der Einrichtung, in der meine Schwiegermutter lebt ( über 80) werden alle Bewohner und Pflegekräfte 1mal wöchentlich, per Antigenschnelltest, getestet. Schwiegamu ist positiv und muss zwei Wochen in Quarantäne, ohne Test wäre sie durchgerutscht, da nahezu symptomfrei.
Meine Kollegin hat mir grad erzählt, sie wird jeden 2. Tag schnell getestet ( arbeitet hauptberuflich im Pflegeheim).
ich habe meine normale Ambulanzsprechstunde und da natürlich auch immer wieder Pat., die positiv getestet werden (bei stat. Aufnahme erfolgt dann ein Test) oder die Symptome haben. Da ich immer nur als K3 gelte (ich trage durchgehend ffp2-Maske, die Pat. möglichst durchgehend ihre MNS (wobei ich ja natürlich auch in den Mund gucken muss als Hautärztin und der Abstand nicht immer gegeben ist, bei schwerhörigen, denen ich in die Ohren schreien muss ;))), daher werde ich nicht (mehr) nach jedem gesicherten Kontakt getestet, sondern nur bei Symptomen. Wäre sonst vermutlich auch nicht mehr zu stemmen, Kontakt haben wir alle. ich bin froh, dass für die Ambulanzen ffp2 "verpflichtend" wurde, ansonsten für die Stationen gilt normaler MNS, solange keine Symptomatik bei Pat. (wir hatten aber auch schon völlig asymptomatische, die dann positiv waren). Ich mag die Situation nicht und ich werde wütend, wenn niedergelassenen Hausärzte mit Pat. schicken, die dann "Atemnot, Fieber >38°C, Geruchs/Geschmacksverlust" ankreuzen und sagen, dass sie vor 2 Wochen einen Herpes hatten...da rege ich mich echt auf. Auch Patienten, die offensichtlich lügen. Und solche, die Kontakt hatten, oder selber eigentlich in Quarantäne sein müssten usw., aber trotzdem dann mit Warzen oder Nagelpilz oder so hier auftauchen OHNE zumindest vorher mal anzurufen. Ansonsten habe ich mit Corona-Pat. an sich nur konsiliarisch was zu tun, aber unsere Klinik "leidet", weil halt Personal für die Intensiv von uns abgezogen wird und wir eine komplette Station schließen mussten, so dass wir uns von tag zu Tag hangeln, welche Pat. behandelt werden können und wen wir absagen müssen.
Ich bin ZFA und erledige die Abrechnung in einer Zahnarztpraxis. Habe ein eigenes Büro im 1. Stock und bin eigentlich vollkommen autark. Allerdings muss ich auch 2-3mal am Tag einen Stock tiefer in die Praxis und habe kein Problem damit. Ich hatte vor über 2 Wochen eine Erkältung und bin weiterhin ganz normal arbeiten gegangen. Getestet wird in der Praxis niemand. Weder unser Chef noch wir Mitarbeiterinnen möchten das. Rechtlich dürfen wir jede Woche einen freiwilligen Antigen-Test durchführen. Die Praxis ist bis Weihnachten ausgebucht, auch die Zahnreinigung ist voll bestellt. Wir arbeiten weiterhin genauso wie auch vor Corona. Warum auch nicht.
höchstpersönlich lieber kein Corona bekommen, aber du hast bestimmt recht und "alle wie immer" ist exakt der richtige Weg. Ich bin halt ne panikerfüllte KatastrophenKlageweibSchreierin.
"Ich bin halt ne panikerfüllte KatastrophenKlageweibSchreierin."
Komm in mein Team!
It's better to be safe than sorry.
ich gehe insgesamt relativ gelassen mit der Situation um. Ich gebe zu, ich leide nicht wie ein Hund unter den Maßnahmen und kann mich und das Kind gut auch so beschäftigen, tatsächlich hatten wir sogar ausgesprochen viel mehr "miteinander" als wenn alles normal läuft. Ich mache sogar MEHR Sport per Zoom, weil ich NICHT in einen Raum voller Leute muss, die mir auf den Hintern gucken könnten oder mein Ächzen hören. Ich lese viel, ich lese sogar dem 13jährigen im Moment wieder vor, was wir sehr genießen und ich koche eben anspruchsvoller, statt Essen zu gehen. Meine Eltern HABEN Angst, sich anzustecken und ja, wir sehen uns nur mit Abstand und draußen. Das ist doof, ja. Aber ich höchstpersönlich fände halt noch dööfer, sie lägen auf der ITS, ich könnte sie nicht sehen, sie stürben und ich dürfte 2 Beerdigungen organisieren und dann meine eher labile Schwester auffangen. Nachdem ich jetzt mehrere auch jüngere (also nicht 80,90jährige) "Überlebende" gesehen habe, habe ich auch doch mehr Respekt vor einer Infektion, als bislang (jung, weitgehend gesund, ich hab zwar den hier immer so wahnsinnig in den Vordergrund gespielten Risikofaktor Übergewicht (ich weiß auch, warum der hier so betont wird, das gibt ein gutes Gefühl, weil man selber schlank ist und die Fetten eben selber schuld, dass lässt sich super bashen)- ich will das nicht wirklich haben. Ich mag Atmen können und viel am Stück reden dun Lachen und Treppensteigen, da steht ich drauf - würde ich alles ungern aufgeben. Aber ich bin von Panik unendlich weit entfernt. Ich bin fest überzeugt, dass kein gesundes Kind durch den sogenannten "Lockdown" (ich bitte euch...) in den seelischen Ruin getrieben wird, auch wenn man "nur" einen Freund treffen dürfte, würde das keine gesunde Kinderseele zerstören und dieses unfassbare Bohei, dass darum gemacht wird, begreife ich immer noch nicht. Wer mit zugewandten Eltern und Geschwistern, Büchern, TV, Spieleabenden und Spaziergängen/Sport an der frischen Luft, genug zu Essen, Bildungschancen (wenn auch reduziert), einem guten Freund zum Spielen und WhatsApp/Facetime/Zoom ernsthaft verzweifelt, hat meiner Meinung nach echt ein anderes Problem. Ich kann Leute, die allein sind, auch Alleinerziehende Eltern oder verwitwete Senioren echt verstehen, denen fehlt menschliches Miteinander - aber doch nicht Kindern, die euch alle als Eltern haben??? Die Krankenhäuser sind ziemlich an der Grenze - jeder fühlt sich noch einigermaßen gut versorgt von euch, dessen OP eben nicht abgesagt, dessen Ambulanztermin NICHT verschoben, dessen Untersuchungen nicht gecancelt worden sind. Wer das erlebt, ist irgendwie nie so cool und gelassen, sondern motzt uns (verständlicherweise) deswegen an, die finden nämlich doch auch ihre Probleme tatsächlich wichtig - und hinzu kommt, dass die Intensivstationen an der Belastungsgrenze kratzen (weshalb ja auch schlicht Arbeitszeitgesetze außer Acht gelassen werden, aber wehe, ich verlange von Lehrern Mehrarbeit...) aber eben NOCH nicht drüber sind. deshalb kann man sich NOCH auch sicher fühle. Und die Grippe wird uns auch diese Saison noch erwischen - ich hoffe und bete, nicht so krass, WEIL natürlich Abstand, Masken, Händewaschen, Kontakte reduzieren selbstverständlich auch die Grippewelle hemmen wird (weshalb es echt megasinnvoll wäre, das in der Wintersaison beizubehalten). Aber da ja niemand "schuld" ist am Infektionsgeschehen und jeder das äußerste rausholt was "ja schließlich nicht verboten" ist, werden wir AUCH wieder Grippekranke und -tote haben. Auch das keine Panik, sondern schlichte sachliche Tatsachen. So langer Sermon, aber irhgendwie wollte ich mal das, was hier als "Panikmache" verteufelt wird, etwas auseinanderdröseln. Luxusgeschiss ist das allermeiste hier. Da nehme ich übrigens sehr explizit die raus, die ihren Job und ihre wirtschaftliche Sicherheit verloren haben, die die Angehörige verloren haben, die die selbst erkrankt sind und die die tatsächlich alleine, überlastet und psychisch krank sind. ich rede von Lieschen Müller mit Mann mit sicherem Job oder zumindest staatlicher Unterstützung und 1,5 Kindern im Reihenhäuschen oder der Etagenwohnung mit Heizung, Essen, fließend Wasser, Gesundheit, abgesagten Urlaubsreisen (allein das schon Luxus), einem Bücherregal und einer Spielesammlung, Fernsehanschluss und Internet die auf teufel komm raus aber 8 Freundinnen life treffen, shoppen, in die Muckibude oder in die Bar muss und deren Kinder zwingend Übernachtungsparties, Ballettstunden und Flötenunterricht brauchen, um seelisch gesund zu bleiben. Meiner Güte, was macht ihr denn nur bei einer ECHTEN Katastrophe?? ihr braucht wirklich dringend Copingmechanismen, es könnte ja mal etwas WIRKLICH schlimmes passieren.
Auch wenn ich ungern Überstunden mache ( über das übliche Maß hinaus)
- in allen Punkten stimme ich vollständig mit dir überein.
Klar ist es "Luxusgeschiss" und ich brauch dringend Coping-Strategien (genau genommen musste ich überhaupt erstmal nachschlagen, was das Wort bedeutet), aber mir ist derzeit phasenweise trotzdem nach Jammern... Wir leben ja jetzt zu 7. hier, es ist doch beengter als gewohnt, die 2-Jährige hat noch keinen Betreuungsplatz und muss versorgt sein und ich bin nie zuverlässig allein (außer auf dem Klo - bis der nächste schreit). Mir fehlen tatsächlich nicht Kontakte, sondern mir fehlt es sehr, mal KEINE zu haben, mal allein sein zu können, weil zwangsläufig immer ein bis sechs andere auch da sind... Klar sind echte Katastrophen anders, und bei Bedarf kann ich bisher immer in der "Funktionsmodus" schalten, muss ja, geht, aber irgendwann ist es dann der berühmte Tropfen, eigentlich völlig belanglos, der mein Fass dann zum Überlaufen bringt... aber nächsten Morgen stehe ich dann aber getreulich wieder auf. :-)
und es scheiße finden und fluchen, von mir aus auch heulen und Schreien und zähneklappern, aber dabei weiß man doch, dass es keine wirkliche echten richtigen schlimmen Probleme sind und dass davon auch niemand in den Suizid getrieben wird (bei euch)
Und einen potentiellen Mord am angehenden Ex-Schwiegersohn könnte ich auch nicht auf Corona schieben, also lasse ich es dann mal brav... ist alles keine Option, klar - aber manchmal finde ich die Gesamtsituation schon ziemlich scheiße! (Vom Gesundheitsamt gab's jetzt für die Quarantäne von Kind4 einen Flyer mit Beschäftigungstipps und Tipps für Tagesstruktur etc.... gut, dass der Brief nicht persönlich überbracht wurde, in dem Moment war meine Wortwahl definitiv ausbaufähig...)
Leewja, danke für deine lange besonnene Stellungnahme, gefällt mir! Natürlich wird jeder von uns trotzdem Momente, Tage und Phasen haben, wo er schlecht mit den Einschränkungen klar kommt. Dann ist Jammern ein völlig gerechtfertigte Strategie. Die Maßnahmen zu verteufeln und ignorieren dagegen nicht, da sind wir uns wohl einig. LG sun
Ich bin Krankenschwester,arbeite als Dauernachtwache in einer Seniorenresidenz. Wir werden wöchentlich per Schnelltest getestet,ebenso d.Bewohner. Die Angehörigen müssen sich vorab telefonisch anmelden (bekommen dann einen festen Besuchstermin) ,werden vorab auch getestet. Ansonsten FFP 2 Maske im Dienst. LG K
So sollte es überall sein. Man hat dann bei der Arbeit auch ein besseres Gefühl, die Bewohner zu schützen, wenn man gerade weiß, dass man negativ getestet wurde. DAS ist auch meine größte Angst: dass ich ungewusst jemanden anstecken könnte.. Lg, Lore
Bei uns am Klinikum gilt aktuell zusätzlich folgender Verhaltenskodex unter den Mitarbeitern: "Verhalten Sie sich so, als hätten Sie selbst und alle anderen das Virus. Wenn Sie diesen Gedanken beherzigen, fällt es noch leichter, sich an die Hygieneregeln zu halten. Falls Kolleg*innen von Ihnen einmal vergessen ihren Mund-Nasen-Schutz zu tragen, oder beispielsweise in Besprechungen oder Pausen den Abstand nicht einhalten, erinnern Sie sie bitte daran." Viele Grüße, L.
Bei uns gibt es dann direkt Abmahnungen. Nix mit Erinnerungen.Das blöde ist, wir müssen immer die Masken wechseln, normale Chirugen.Maske auf den Fluren, FfP2 bei den Pat.
Ich arbeite in der häuslichen Pflege Meine Chefin hat genug Tests gekauft dass wir zumindest den Schnelletest regelmäßig machen können. Aktuell ist meine Mini ziemlich erkältet daheim,da der Vater ihrer besten Freundinnen positiv ist,das Gesundheitsamt aber nicht aus dem Quark kommt die Kinder zum Test zu schicken(die beiden haben Symptome)hab ich selber gehandelt, . Meine Kleine war beim Kia zum Test,wir warten aber noch auf das Ergebnis,. Ich selber werde vor der Tour im Büro getestet. Mein Arbeitgeber möchte aber auch das wir bei positivem Ergebnis bitte auf jeden Fall Symptome haben und uns krank schreiben lassen,wir sollen auf keinen Fall arbeiten. Mein Mann ist ebenfalls Krankenpfleger,er ist in der Klinik allerdings noch nie getestet worden,die meinen es reicht wenn sie Schutzkleidung bekommen. Das das Humbug ist haben wir an der Geriatrie Station im Nachbarort gesehen,die Schwestern arbeiten ausschließlich mit FFP2 Masken,trotzdem hat ein Patient der beim Screening durchgegangen ist mehrere Schwestern und Ärzte,und diese dann weitere Patienten angesteckt.
Ich arbeite in einem Altenheim , und wir werden wöchentlich per Schnelltest getestet. Sollte man Symptome haben oder unsicher sein dürfen wir auch öfter testen. Wir hatten in den letzten 2 Wochen 2 positive Fälle ( Bewohner und Mitarbeiterin), alle anderen waren negativ. VG
Wir haben FFP-2 Masken zur Verfügung und die sollten auch getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird. Es wird auch regelmäßig gelüftet, etc. Laut AG kann eigentlich gar keine Infektion mehr geschehen vor Ort. Auf anderen Stationen gibt es andere Hygienestandards wie Schutzbrillen, Schutzanzüge, FFP-3- Masken). Trotzdem werden wir je nach Station alle 2 Tage bis 2 Wochen getestet! Insgesamt fühle ich mich sicher. LG, Leonessa
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