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Hat von euch jemand schon einmal selbst einen Abstrich bei jemand anderem für so einen Schnelltest gemacht? Ist das der durch die Nase? Kann man das, wenn es einem jemand zeigt?
Beim Test ist eine Anleitung mit Bildern dabei. Wenn Du nicht zimperlich bist, dann wüsste ich nicht warum es nicht gehen sollte. Es gibt ja auch diverse Videos, die man sich bei Unsicherheit vorher anschauen kann. Wichtig ist wirklich ausreichend Probenmaterial zu entnehmen (beide Nasenlöcher bis zum Anschlag und dann ausreichend fest abstreichen) und das dann sorgfältig in der Trägerflüssigkeit aufzulösen. Und alles muss Zimmertemperatur haben und die 15 Minuten (oder welche Zeit auch immer angegeben ist) müssen abgewartet werden.
Hallo, ja das ist lernbar - kannst dir auch auf Youtube Videos dazu ansehen. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass ein sehr guter Rachenabstrich ausreichend ist. Aber man kann auch beides machen: erst Rachen, dann Nase (nicht beide Nasenlöcher, das muss wirklich nicht sein). Bei der Nase musst du halt bis ganz nach Hinten an die Rachenwand - nicht immer klappt das. Wichtig ist, dass du genau nach Anleitung arbeitest. Alle Materialen bereitstellen, die Trägerlösung am besten in ein kleines Schnapsgläschen etc. stellen, dass sie dir nicht umkippt... alles bereitstellen, dann geht das Handling am einfachsten. Vor dem Nasenabstrich schneuzen lassen, Kopf nach hinten, Augen zu - ist am angenehmsten. Oder eben nur Rachen, dann aber richtig hinten an beiden Seiten abstreichen - s. Videos auf Youtube. Lg, Lore
Mir hat es eine Freundin beigebracht. Ich finde es nicht so schwer, aber ich hab ein bisschen Background bei sowas. Mein Mann bekommt es nicht mal bei sich selbst hin, wo man sich leichter tut, weil man genau spürt, wo was ist. Du gehst durch die Nase vom Winkel.leicht nach unten gerichtet rein. Wenn man einen leichten Widerstand spürt, musst Du an dem vorsichtig vorbei. Der nächste Widerstand, den Du spürst, ist schon hinten die Rachenwand. Dort ca. 15 sec das Stäbchen drehen. Das ist ziemlich unangenehm. Dann vorsichtig rausziehen. Wenn es bei einem Nasenloch schwierig geht, einfach mal das andere probieren. Ich könnte es nicht bei jemanden, der zappelt, und kleine Kinder würde ich auch nicht machen, weil ich Angst hötte, die zu verletzen oder ihnen zu sehr weh zu tun. Ich hab an mir geübt und die Teststäbchen machen schon einen großen Untrschied, wie unangenehm das ist. Am Anfang war ich auch zu grade bzw zu steil vom Winkel Richtung Augee beim Durchschieben, das tat auch sehr weh.
Wir machen d.Schnelltetsts ja tägl. auf Station. Ja ,das kann jeder fix erlernen.Ist wirkl. nicht schwer. LG K
Danke für die Antworten. Hat mich jetzt nur teilweise beruhigt.
Bei uns ist angedacht, dass einige Lehrer gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des DRK am 18., wenn die Abschlussklassen wieder kommen, bei den Schülern die Schnelltests machen sollen. Hilfe!
Mein Sohn sagte schon, dass er sich von keiner seiner Lehrerinnen in der Nase stochern lassen würde
...
Na, ich hoffe, der Kelch geht an mir vorüber.
Kann ich verstehen und würde es weder für mein Kind noch für mich wollen. Eine Freundin muss in der Einrichtung wo sie arbeitet auch die Schnelltests durchführen. Der Arzt hat wohl gesagt, dass sie keine Angst haben sollen es würde locker ein Kugelschreiber in die Nase passen.
Bei mir selbst würde ich es versuche, aber bei Fremden... brrrr.
Ich finde es toll, dass du dich informierst und dir vorstellen kannst, dem DRK bei den Tests zu helfen. ABER: ich finde, dass es nicht deine Aufgabe ist, als Lehrerin. Wichtiger würde ich es finden, wenn du der Dame (oder dem Herrn) assistierst, sprich die Sachen reichst, schaust, dass der richtige Name notiert wird, dass die Tests korrekt abgelegt werden. Einfach mit bei der Organisation hilfst. Natürlich wirst du die Technik schnell erlernen können, andere Frage ist, ob du das möchtest, die Tests bei deinen Schülern und Kollegen durchführen ? Ich hätte auch eine andere Idee.... ich bin medizinisch "beruflich vorbelastet" und so geht es vielen Eltern hier an der Schule... ich würde mich z.B. bei solch einer Aktion bereit erklären da mitzuhelfen. Vielleicht geht das bei euch auch ? Dass jemand freiwillig mithilft ? Dann zwar als "Mutter", aber in den Testmoments dann eben doch als Krankenschwester, MFA, Sanitäterin, oder was auch immer... Dann hast du nicht den ganzen Stress. Ich hab im Testzentrum und mobilen Testzentrum einige Monate gearbeitet. Jeden Tag mit anderen Mitarbeitern - war immer super :-) Und hat sehr viel Freude gemacht. Manchmal war ich alleine für mehr als 100 Tests zuständig. Sehr geholfen hat mir dann jemand "von vor Ort" an meiner Seite, der mir mit den Namen z.B. geholfen hat oder mit den Bewohnern (an Schulen war ich nicht, nur Pflegeheimen). Es ist gut, wenn jemand "Bekanntes" dabei ist. Immerhin eine ungewohnte Aktion, unter ungewohnter Kleidung - und dann eventuell noch recht unangenehm. Wichtig auch jemand, der schnell noch einen Mülleimer *lach* oder sonstiges, was man spontan braucht, organisieren kann ;-) Wenn du also begleitend dabei sein kannst, ist das sicher super für alle :-) Denke das kommt bei den Kollegen und Kids auch gut an.. Wann soll die Aktion denn starten und weshalb ? Lg, Lore
Hallo Lore, ich möchte eigentlich definitiv keine Abstriche machen, das hast du sicher falsch verstanden. Ich finde nämlich auch, dass es nicht meine Aufgabe ist. Wir haben heute eine Dienstvorschrift für den Schulstart am 18.1. bekommen, in der stand, was wir als Schule/ Lehrer so alles zu organisieren haben. Es war ein ganzer Maßnahmenkatalog, angefangen von Aufsichtsführung und Abstandsregelung, was ja noch logisch ist, über Eintreiben von Einverständniserklärungen der Schüler ( mag noch schleichen), Absonderung und Beaufsichtigung evt. positiv getesteten Schüler bis zur Abholung durch die Eltern, Vorbereitung von Namensaufklebern, Bereitstellung von Räumlichkeiten ( sollte kein Problem sein), Hilfe bei der Registrierung ( krieg ich sicher hin) bis hin zum Test nach vorheriger Einweisung. Schutzkleidung wird gestellt. Ich hoffe, es gibt mutigere Kollegen, die sich für Letzteres bereitstellen. LG
Ja, ich mach das mittlerweile bei Kollegen, Patienten und mir selbst. Gezeigt hat es mit keiner, ich schieb das Ding soweit rein, bis Tränen kommen. Habe mehrmals gebeten eingewiesen zu werden, man hatte immer andere Ausreden, also mach ich halt wie ich denke. Es steht auch eine Anweisung im Beipackzettel, so ungefähr mach ich es halt.
Du legst aber auch Zugänge und so, dachte ich... bist also schon abgehärtet!? ![]()
Nee, ich nehme Blut. Aber nur, wenn ich Bock dazu habe und mir die Venen zusagen. Zugänge werden nur selten gelegt und wenn, dann haben wir einen Notfall mit Arzt dabei, der das übernimmt.
Aber du stichst Leute von Berufs wegen ![]()
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