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"2.Welle" (aus dem Lexik "Neusprech der Coronakrise" - Kleine Zeitung von heute)

Thema: "2.Welle" (aus dem Lexik "Neusprech der Coronakrise" - Kleine Zeitung von heute)

Würde den link ja reinkopieren, aber ich hab´s hier nur in Printform und online ist der Artikel ohne Abo verschlüsselt. Deswegen tipp ich´s auszugsweise mal ab. "2.Welle, die" Ein relativ neuer Eintrag in unserem Lexikon. Die "zweite Welle" ist das Schreckensszenario, das droht, wenn wir in den kommenden Monaten der "neuen Normalität" nachlässig werden sollten und sich das Virus abermals ausbreitet. Dann droht im besseren Fall ein neuerliches Herunterfahren des Landes, im schlechteren Tausende Tote. Alles, wie gesagt, nur dann nicht, wenn die Österreicher sich weiterhin anpassen. "Es ist wichtig, dass es zwischen diesen beiden Szenarien praktisch kein dritte Möglichkeit gibt", steht in der Begründung zu einem Gesetzesvorschlag der Koalition. ----aus dem Lexikon "Neusprech der Coronakrise" - Kleine Zeitung von heute--- Ich finde das passt ziemlich gut zur derzeitigen Diskussionssituation. Warum es keine politisch zugelassene 3. Möglichkeit geben soll, weiß ich (vielleicht noch) nicht, also muss ich's hinterfragen. Bin ich jetzt bereits ein Verschwörungstheoretiker?

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 09:19



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Ich versteh dass so, dass es wichtig ist, festzustellen oder einfach zu wissen, dass es keine andere Möglichkeit geben wird. PunktEndeaus. Je lockerer die Menschen miteinander umgehen, umso schneller werden alle angesteckt, das ist Fakt . Also gibt es entweder die Möglichkeit doch alles wieder herunterzufahren oder es wird relativ schnell tausende Tote geben. Wo ist die Dritte Möglichkeit? Diese wäre ja eine Impfung oder ein gutes Medikament, aber diese Möglichkeit besteht momentan nicht. Und das ist wichtig, das den Leuten auch klarzumachen. Eine andere Interpretation hat was von Aluhut, ja.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 09:25



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Schon Mal auf die Idee gekommen, dass es nicht zu zehntausend Toten (oder wie ganz zu Beginn genannt 2millionen) kommen könnte, selbst wenn sich deutlich mehr anstecken? Zu Beginn hieß es, man kann nix gegen die Infektion tun, und wer dran sterben soll wird es auch tun. Es geht nur darum dass nicht zu viele auf einmal schwer krank werden. Jetzt geht es darum das Krankwerden so lange hinaus zu zögern bis es wirksame Medikamente oder noch besser eine Impfung gibt. Ich hab ein Problem damit wenn Entscheider nicht wissen was sie wollen und nur den Eindruck wecken, dass ihr alleiniges Interesse in der Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands gillt (warum auch immer) und zu dessen Begründung immer neue, angepasste Informationen gegeben werden wenn die alten sich als nur schwer haltbar erweisen. Und wirkliche Pläne zur Erforschung eigentlich kaum öffentlich sind. Ich höre kein "wir untersuchen jetzt intensiv ob...." oder "wir machen eine groß angelegte Studie ob....." Sondern nur "wir warten ab und schauen uns die Zahlen, die jetzt ebenso erhoben werden wie vor zwei Monaten, einfach noch Mal an und sehen weiter". Jeckyll

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 09:45



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>> Und wirkliche Pläne zur Erforschung eigentlich kaum öffentlich sind. Ich höre kein "wir untersuchen jetzt intensiv ob...." oder "wir machen eine groß angelegte Studie ob....." Sondern nur "wir warten ab und schauen uns die Zahlen, die jetzt ebenso erhoben werden wie vor zwei Monaten, einfach noch Mal an und sehen weiter". Die gibt es schon, die werden aber in Medien veröffentlicht, die du wahrscheinlich nicht regelmäßig liest. In "Nature" zum Beispiel, manches auch im Ärzteblatt. Es gibt aber auch gute Zusammenfassungen, zum Beispiel auf den Wissenschaftsseiten der ZEIT.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 09:52



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Nein, auf die Idee, dass es nur bei uns hier keine oder nur wenige Tote geben wird wenn wir alles wieder aufmachen und es uns nicht so geht wie überall sonst auf der Welt bin ich noch nicht gekommen. Warum sollten wir die Ausnahme sein? Weil wir irgendwas in unseren Genen haben, dass schützt? Vielleicht helfen Vitamin D-Tabletten oder irgendwelche homöopathischen Kügelchen. Dass es andangs hieß, man kann nichts tun, nur hinauszögern und es jetzt heisst, wir können auf Impfungen/Medikamente warten, das haben wir doch den ganzen intensiven Forschungen, Studien... weltweit zu verdanken. Natürlich passiert da viel und zwar weltweit. Wir wissen jetzt, dass die Immunität eine Zeit lang erhalten bleibt, dass der Impfstoff ggf schneller klappt als ursprünglich angenommen, man hat auch noch andere Lösungen entwickelt (verschiedene Medikamente, ggf Antikörper über Blutplasma) bzw ist gerade noch in der Testphase. Und Studien finden Stück für Stück alles mögliche heraus. Schwächere Verläufe/Immunitäten bei bereits durchgemachten anderen Corona-Infektionen.... usw. Weil sich die Forschung gerade den A. aufreisst deswegen. Zumindest ist das MEIN Gefühl, wenn ich auf wissenschaftlichen Seiten (gerne auch mal englischsprachigen) surfe.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 10:26



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Hinterher ist man immer schlauer. Du kannst doch nicht erwarten, dass zu Beginn einer Pandemie mit einem neuen Virus alle schon genauestens Bescheid wissen und die exakt richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen. Und natürlich wird in vielen Ländern geforscht. Wenn man sich nicht explizit damit beschäftigt, bekommt sie breite Masse dies eben erst mit, wenn vorzeigbare Ergebnisse vorliegen. Wie kommst du denn zu dem Schluss, dass es keine Todesopfer geben wird? Hier wurde ja schon zwei Mal der Link der NY Times eingestellt, dass derzeit die Übersterblichkeit in allen Ländern steil nach oben geht und dass, obwohl alle Maßnahmen zur Eindämmung getroffen haben.

von miaandme am 26.04.2020, 11:11



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Du hast dich ja unten schon an dem Begriff "Verschwörungstheoretiker" gestört. Diesen Begriff gibt es deshalb, weil es bestimmte Szenen gibt, die lieber Alternativmeinungen und Alternativfakten glauben. Weil es den Angstszenarien entspricht, die sie entweder politisch nutzen wollen oder an die sie glauben, weil sie sich in einem Umfeld bewegen, in dem das alle glauben. Zu deiner Frage: Das mit der "zweiten Welle" stammt m. W. von Drosten, und das beschreibt letztendlich nur die Erfahrung, die man mit der Spanischen Grippe vor 100 Jahren gemacht hat. Da war es die "zweite Welle", die viel mehr Menschen getötet hat als der erste Ausbruch. Dass das zum Schlagwort geworden ist, liegt aber nicht an Drosten oder anderen Epidemiologen oder Virologen, die solche Szenarien für möglich halten, sondern daran, was die Kommunikation, also die Medien, daraus machen. Und, noch mal: das ist kein "Neusprech", das ist meinetwegen ein neuer politischer Slogan oder ein Schlagwort, aber mit dem, was "Neusprech" eigentlich bedeutet (siehe meine Erklärung unten), hat das nichts zu tun. Ich kann gut verstehen, dass man gerade in Österreich skeptisch ist, dass der Kurs, den Kurz vertritt, so "absolut richtig" sein soll. Kurz hat sich mit der FPÖ ins Bett gelegt, er ist auch meiner Einschätzung nach ein opportunistischer Politiker und gefällt sich sicher (genau wie die Herren Söder, Spahn und Laschet mit ihren derzeitigen Aufgaben) sicher in der Rolle des verantwortungsbewussten Retters, der alles für die Gesundheit seines Volkes tut. Mir ist auch nicht wohl dabei, dass sich Politiker, die ich wegen ihrer politischen Linie niemals wählen würde (jemanden wie Söder zum Beispiel) jetzt als Krisenmanager so sehr den Ton angeben. Sie haben jetzt aus rein zufällig, weil es in die Zeit ihrer Regierung fällt, diese Aufgaben übernommen, aber natürlich dient das auch ihren Beliebtheitswerten. Weil sie ein Sicherheitsgefühl vermitteln, das in unbeschwerteren Zeiten viel weniger Menschen brauchen. Aber, noch mal: Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass es leider nicht funktioniert, auf die Vernunft der Bevölkerung zu bauen. In keinem der Länder, die davon überzeugt waren, dass sie das ihrer Bevölkerung zutrauen könnten, ist dieses Konzept aufgegangen, auch nicht in Schweden, das inzwischen eine viel höhere Sterblichkeit hat. Ich weiß übrigens auch nicht, ob ein erneutes Herunterfahren der "bessere Fall" für die Wirtschaft ist. Denn ein Auf und Ab kostet auch Geld, Zeit, Kapazitäten. Und macht wirtschaftliche Faktoren noch unberechenbarer. Lies dir auch mal unten das Statement von FrauStorch durch, die mahnt, der Sensationsgier mancher Medienerzeugnisse und den Bewertungen in den sozialen Medien nicht so viel Raum zu geben. Es gibt ein paar seriöse Quellen und Medien, die vernünftige Wissenschafts- und Wirtschaftsredaktionen haben. Bei vielen anderen Medien sind die derzeitigen Meldungen nur Clickbait. Und sogar in vergleichsweise seriösen Zeitungen werden Dinge verkürzt dargestellt, weil es sich besser verkaufen lässt. Man muss da gerade aktuell wieder sehr vorsichtig sein, wem man was glaubt. Und auch die eigenen Glaubenssätze auf den Prüfstand stellen.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 09:50



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Den Beitrag hab ich gleich nach meinem Post gelesen.....und normalerweise hinterfrage ich auch in Medienberichten für mich zumindest die Logik. Im konkreten Fall hörte ich dies jedoch vorher schon von meiner Freundin, die im Begutachtungsausschuss sitzt, daher ist für mich die Glaubwürdigkeit gegeben. Ich störe mich übrigens nicht am Begriff des "Verschwörungstheoretikers" an sich, sondern an der Leichtfertigkeit mit der man bereits in diesem Topf landen kann, gerne auch mit ein ein paar respektlosen, die Intelligenz anzweifelnden Begleitworten.....siehe nicht zuletzt hier.

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 10:09



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…..das las ich in dem selben Blatt heute..... "Im Laufe des Jahres 1920 - also vor 100 Jahren - verebbte das Virus dann plötzlich. Warum, ist bis heute unklar. Nur ein Bangen ist geblieben." Soviel zur dritten Möglichkeit, liebe Anna3Mama

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 10:14



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Ach so, dass es "einfach verebbt"... Ich glaube, dass 1920 die Wissenschaft einfach noch nicht so weit war, dieses "verebben" erklären zu können. Vermutlich waren zu diesem Zeitpunkt 70% der Bevölkerung mit Antikörpern ausgestattet also mit oder ohne Symptome erkrankt oder auch aus irgendeinem anderen Grund immun. Die zwei Wellen waren aber auch heftig genug... Ich gehe nicht davon aus, dass wir hier cherrypicking machen und in der ersten Welle kaum Tote haben und keine zweite Welle erleben, weil es dann plötzlich "verebbt"... Das wäre einfach sehr unlogisch vor allem gab es das im internationalen Vergleich nirgends bisher. Die Zahlen aus China kann glauben, wer will....

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 10:33



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Die Spanische Grippe verebbte nach der zweiten Welle. Also kein entweder-oder, sondern ein sowohl-als-auch. Wahrscheinlich war die Durchseuchung dann hoch genug. Das Verebben war also ziemlich teuer.

von WonderWoman am 26.04.2020, 10:54



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

1920 hatte die Spanische Grippe aber schon 2 Jahre gewütet. Und anhand der Todesopfer in der ganzen Zeit auf wir dann wohl doch eher neu der Möglichkeit "es sterben sehr viele". Ich halte aber in diesen Diskussionen nichts von den Vergleichen zur Spanischen Grippe.

von miaandme am 26.04.2020, 10:56



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Jepp, da gebe ich Dir Recht. Nachfragen ist für einige auch hier schon die Verschwörung zum Glück nicht bei allen, aber manche sind doch sehr anfällig, überhaupt nicht nachfragen zu wollen

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 10:57



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Mag sein, mag nicht sein....man weiß es nicht. Du kannst ja auch glauben und befürchten, was du willst. Ich glaube und befürchte was anderes. Aber darum geht´s ja gar nicht wirklich, sondern, dass die Aussicht auf eine 3. Möglichkeit per Dekret abgewürgt werden soll. Ich persönlich glaube, dass in unseren Breitengraden gar nix mehr auf uns zukommt, sondern, dass im Herbst die Ursprungspanik gerade noch eine Randnotiz zwischen den Kollateralschadensbegrenzungen wert sein wird. Bis dahin hocke ich aber hoffentlich endlich in meiner kirgisischen Jurte oder, wenn nicht, dann mit genügend Prosecco und einigen lieben, lustigen und unverpanikten Menschen auf einer Insel. Aber das wiederum ist mein höchstpersönlicher Zugang zu der Sache.

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 11:05



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Es gibt ja auch noch die vierte Möglichkeit, dass es demnächst rote Rosen regnet und Weltfrieden endlich Realität wird. Ähnliche Wahrscheinlichkeit. Aber solche unwahrscheinlichen Möglichkeiten sollten eben nicht verfolgt werden. Das ist schon mal nicht verkehrt von der Politik, finde ich.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 12:05



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Hase, du bringst es auf den Punkt. Wie eigentlich immer. Vielen Dank.

von As am 26.04.2020, 15:00



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Vor ein paar Wochen schon habe ich die Pandemie mit einem Tsunami verglichen. Und ja, beim Tsunami ist die zweite Welle sehr gefährlich weil die Überlebenden sich aus ihrer Deckung raustrauen. Aber die zweite Welle lässt sich beim Tsunami nicht verhindern! Wir müssen uns dieser Welle stellen. Und dann gibt es noch die dritte und vierte Welle, aber die sind uninteressant. Ja, es gibt eine zweite Welle und nein, wir können sie nicht verhindern. Nur uns festhalten, in Sicherheit bringen, vorbereiten, durchhalten. Das ist eine Naturgewalt.

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 10:46



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An die 2. Welle glaub ich ja nicht, zumindest nicht in apokalyptischer Form, aber coronaunabhängig trainiere ich mein Immunsystem vorsorglich, gern auch hin und wieder mit einem ungewaschenen Bierkrug. Man weiß nie......

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 11:16



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

ich pack schon mal die koffer, suche mir einen standesgemäßen Leihwagen und stoppe bei dir auf dem weg nach Kroatien. meinen käfer Bierkrug und meine moet&chandon Trinkgefäße bringe ich auch mit, ok? ich bin sowas von gedanklich bei dir.....

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 11:59



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Jo, my dear! Ich kühl schon mal den Veuve Clicquot ein, wobei ich nicht versprechen kann, dass diese erste Flasche bis zu deiner Ankunft durchhält. Witwe kann ich nicht mehr werden, dafür hab ich viel Phantasie was rote Rosenblätter um mich herum betrifft Ich kauf sicherheitshalber eine 2.Flasche und freu mich auf dein Auftauchen.

von Zwergenalarm am 26.04.2020, 12:16



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Richtig gut und sehr vertrauensvoll von jedem der als Untermauerung seiner Pläne die spanische Grippe und seinen Verlauf (hier eine 2.welle) vor über 100 Jahren heranzieht. Oh, an der Pest verstarben etwa 1/3 der damaligen Bevölkerung, mindestens 20 Millionen Menschen. OK, es spielte kein Virus, sondern ein Bakterium die Hauptrolle. Aber sicher können wir diese Zahlen auch nutzen um eine Prognose für Corona 2020 zu erheben. Jeckyll

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 12:29



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Na ja, die Spanische Grippe hatte zumindest lokal eine dritte Welle. Daß die nicht mehr so drastisch und eher lokal war, spricht ja schon für eine Herdenimmunität, die die Ausbreitung eindämmte. Grüße, Jomol

von Jomol am 26.04.2020, 12:56



Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Du bist natürlich keine Verschwörungstheoretikerin, wenn du hinterfragt, warum es nicht auch eine dritte Möglichkeit gibt. Die Faktenlage würde dich dann nach menschlicher Logik zu dem Schluss führen, dass es eigentlich keine 3. Möglichkeit geben kann. Denn der Fall, den Lockdown aufzugeben und trotzdem keine steigenden Infektionszahlen zu sehen, der ist eben nach Berücksichtigung dessen, was wir wissen, nicht möglich. Es auf einen Versuch ankommen zu lassen, der möglicherweise verheerende Folgen haben könnte, wäre tatsächlich verantwortungslos und nicht umkehrbar. Ist also keine echte Option. Solltest du aber zu dem Schluss kommen, dass der Lockdown bewusst provoziert und in die Länge gezogen wird, um die Menschen voneinander fern zu halten, damit das Regime in dieser Zeit in Ruhe diktatorische Strukturen aufbauen kann und unliebsame Wirtschaftszweige loswerden sowie andere zum eigenen Vorteil stützen kann..(das ist nur ein Beispiel einer möglichen Schlussfolgerung), ja, dann bist du ein Verschwörungstheoretiker, weil es dafür keine Faktengrundlage gibt.

von As am 26.04.2020, 15:13



Antwort auf Beitrag von As

Perfekt geantwortet, Danke!

Mitglied inaktiv - 26.04.2020, 18:13