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Krippe - Eingewöhnungsphase schwierig (lang)

Krippe - Eingewöhnungsphase schwierig (lang)

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Hallo, wir haben seit ersten Oktober einen Krippenplatz (vier mal fünf Stunden) für unsere Tochter (7 Monate). Die Gruppe hat drei Kinder unter einem Jahr (inkl. meiner Tochter) und sechs Kinder bis 3 Jahre mit zwei Erzieherinnen und einer Praktikantin - alle ohne Babyerfahrung. Die Gruppe gibt es jetzt ein Jahr, und erst im Sommer haben sie angefangen, zwei Babys aufzunehmen, unsere Tochter ist das dritte Baby. Bei den ersten beiden Babys klappte die Integration wohl ohne Schwierigkeiten sehr schnell. Wir sind jetzt in der vierten Eingewöhnungswoche, und ich sehe derzeit nicht, dass unsere Tochter jemals ohne Papa oder Mama klarkommt. Das liegt zum einen an ihr, weil sie das Fremdeln angefangen hat, seit sie in der Gruppe ist. Nach den morgendlichen, relativ kurzen Akklimatisierungschwierigkeiten scheint es mir aber OK zu sein. Es ist aber meines Erachtens vor allem auch ein strukturelles Problem in der Gruppe. Die meiner Tochter zugeordnete Erzieherin betont ständig, dass sie sich mit Babys nicht auskennt (was man auch merkt, und sie ist auch unsicher). Und so nehmen wir ihr viel Arbeit ab. Ich wickle meine Tochter jeden Tag dort, füttere sie, lege sie schlafen und halte mich ansonsten so gut es geht raus. Die anderen Kinder kennen mich nun schon und bringen mir Bücher zum Vorlesen etc., was ich immer ablehne. Sobald nach dem Frühstück am Morgen der Tagesablauf festere Formen annimmt (vor dem Frühstück ist Freispiel, da geh es besser), haben die Erzieherinnen praktisch keine Zeit mehr und es bleibt mir überlassen, mich zu kümmern. Beim kleinsten Weinen bringen sie mir die Kleine, anstatt selbst nach Ursachen zu forschen oder das Kind zu beschäftigen. Neulich haben sie mir ein brüllendes Kind mit einer vollen Windel überreicht, ohne selbst auf die Idee gekommen zu sein, zu wickeln! Ich bin mit der Situation sehr unzufrieden, denn auf diese Art und Weise brauche ich keinen Krippenplatz. Die Erzieherinnen argumentieren, dass die Kleine mich noch braucht, aber ich stehe inzwischen auf dem Standpunkt, dass wir eben alle miteinander ins kalte Wasser springen müssen und alle lernen müssen, dass die Krippe nicht für die Mamas da ist! Auch wenn es Tränen geben wird. Ganz abgesehen davon bezahlen wir den Platz mit gutem Geld. Ich bin mir nun im unklaren darüber, wie offen ich mit den Erzieherinnen sprechen soll. Ich verfüge über eine gute Wahrnehmung im Umgang mit Menschen und habe das Gefühl, dass auch sonst in der Krippe ein paar Dinge nicht stimmen (Arbeitsteilung, die haben eine dritte Kraft beantragt, sie aber nicht bekommen. Die Gruppe gehört zu einem Firmenkindergarten, und es gibt meines Erachtens eine heimliche Kindergartenleiterin, die den Ton angibt, nämlich die Firmenchefin, und nicht die erzieherische Leitung). Solche Dinge wirken sich natürlich auch aus. Gibt es sonst noch Tipps oder erprobte Arten, Kinder einzugewöhnen? Ich muss arbeiten gehen, und dass die Situation für mich schwierig ist (mein erstes Kind) und ich ein schlechtes Gewissen habe, brauche ich nicht extra zu erwähnen. Vielen Dank schon mal!


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Hallo, meine Kleine geht seit dem 01.09. in die Krippe. (damals 7,5 Monate) In ihrer Gruppe sind 2 Kinder unter 1 Jahr (inkl. meiner Tochter) und 10 andere Kinder. Die eine Erzieherin ist gerade frisch von der Ausbildung, die andere hat 4 Jahre Berufserfahrung, ist aber ihre 1. eigene Gruppe. Ich bin nie dageblieben. Wir haben mit 30 min angefangen und es stetig gesteigert. Jetzt ist sie 5 Tage die Woche da (Mo + Fr von 8.30 - 11.30, ansonsten bis 14.45). Es klappt toll. Wenn die Erzieherinnen nicht mehr auf deine Hilfe zählen können, müssen sie selbst etwas tun. Es ist hart, tut weh und es fließen Tränen, aber der Erfolg ist schnell da. Meine Kleine geht gern hin und es gibt keine Tränen mehr. Ich drück dir die Daumen!!!! LG Brooklynn´s Mama


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Hallo Orange Angel, es tut mir leid, dass es sich für Euch in der Krippe so schwierig gestaltet. Meine Tochter (2,5J) und mein Sohn (6 MOnate) gehen jeweils seit sie 5 MOnate alt sind in die Krippe. Dort gibt es 2 Gruppen mit jeweils 11 Kindern und 3 Erzieher/Praktikanten. Die eine Gruppe hat Kinder von 8 Wochen bis 1,5-2 Jahre, die andere Gruppe die Kinder, bis sie in den Kindergarten gehen. In der Gruppe meines Sohnes ist zur Zeit noch ein Baby, ein Krabbelkind, der Rest kann schon laufen. Die Eingewöhnung meiner Tochter damals war sehr einfach, aber sie war/ist auch ein relativ bestimmter Mensch, der entweder glücklich ist oder brüllt (als Baby) wenn ihr etwas nicht passte. Das war dann aber meist leicht zu beheben. Bei meinem Sohn war das etwas anders. Er ist sehr viel selbstzufriedener, aber auch manchmal latent meckrig und dann ist es schwer mit ihm umzugehen bzw. zu wissen, was er braucht. Bei der Eingewöhnung viel es den Erziherinnen dann auch etwas schwerer als bei meiner Tochter zu erfassen, was er braucht und haben manchmal Müdigkeit mit Hunger verwechselt etc. ABer nach 3 Wochen war er wirklich eingewöhnt. Während der Eingewöhnung war ich nur an den ersten beiden Tagen dabei, dann habe ich im Büro gesessen und schließlich im Cafe um die Ecke und dann zu Hause. Ich musste schon ab und zu mal kommen, aber die Erzieherinnen haben immer versucht, meinen Sohn ersteinmal selbst zu beruhigen und dann mit mir beraten, wie es das nächste Mal besser laufen könnte. Sie waren bereit, sich auf ihn einzulassen und hatten keine Angst vor Babys. Aber ganz abstrakt, so eine Eingewöhnung hat halt 3 Personen, das Kind, die Mutter/Vater und die Erzieherinn, die sich halt alle 3 gewöhnen müssen. Bei Euch scheint sich die Erziherin der Gewöhnung entziehen zu wollen, aus Angst, aus Überforderung und nimmt somit Euerer Tochter die Möglichkeit, sich an sie auch in schwierigeren Situationen zu gewöhnen. Sind sie in der Krippe bereit, die andere Erzieherin für die Eingewöhnung zuständig sein zu lassen? Mir scheint die Situation mit der jetzigen Erzieherin ein wenig verfahren. (war sie denn dann nicht mal beim Wickeln dabei und hat dann das nächste mal gewickelt während Du daneben standest, um es mal zu lernen??) Und wenn Du dazu bereit bist, würde ich nach 1-2 Tagen mit der neuen Erzieherin den Raum verlassen und ihnen Deine Handy-Nummer geben. Mit der Hoffnung, dass sie mehr Hemmungen haben, dich zum Wickeln anzurufen als Dir Deine Tochter in den Arm zu drücken, wenn Du sowieso gerade da bist. Für Dich selbst kannst Du ja am Fenster stehen oder im Flur und hören, ob sie Deinem Gefühl nach zu lange brauchen um Deine Tochter zu berühigen und zur Not doch hineingehen. Die Zeiten, die Du nicht da bist würde ich langsam steigern. Eigentlich dürften die Erziherinnen mit der Anzahl der Kinder nicht überfordert sein. Für mich klingt das eher nach einem organisatorischem Problem. In unserer Krippe hatte ich nie das Gefühl, dass sie mit den Kindern überfordert sind. Eigentlich ist fast immer Freispiel, morgens können die Kinder Frühstücken. Die Kinder, die gerade essen, werden von einer Erzieherin beaufsichtigt/sie hilft ihnen, manchmal hat sie dabei noch eines der Babys auf dem Arm, wenn es gerade unruhig ist. Für die Kinder, die nicht essen, sind dann immer noch 2 Personen da, die wickeln können, Streit moderieren oder noch ein weiteres Kind zu beruhigen. Ein Kind, das müde wird, wird hingelegt, wenn mehrere Schlafen gibt es eine Schlafwache. Die Babys werden gefüttert, wenn sie gerade Hunger haben, aber da ja alle noch einen sehr unterschiedlichen Rhythmus haben, ist das ja auch nicht gleichzeitig. Wenn Du aber kein Vertrauen hast, das es überhaupt in der Einrichtung klappt, dann musst Du Dich vielleicht nach einer Tagesmutter umsehen. ICh wünsche Euch viel Erfolg! Sabine


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Hallo, na das klingt ja gar nicht gut, allerdings ist es wohl auch ein bisschen deine Schuld, wenn du nach 4 Wochen immer noch dort bist und sozusagen als Helfer mit eingespannt wirst. Das ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Also zunächst einmal finde ich den Betreuungsschlüssel bei euch ganz gut, 9 Kinder und drei Betreuungspersonen, das sollte doch funktionieren. Zunächst einmal mache den Erzieherinnen ganz klare Ansagen, dass du dafür bezahlst, dass sie sich um die Kinder kümmern, dass du noch da bist, um deine Tochter einzugewöhnen und für nichts anderes. Wenn sie sich unsicher sind, dann machs halt so, drück ihr das Kind in die Hand, zeig ihr wie man wickelt und lass es sie machen, es scheint sonst nicht anders zu funktionieren. Leg eine Deadline fest, wo du sagst, ab diesem Tag bin ich nur noch x Stunden da, dann immer weniger und ab dem soundsovielten bist du gar nicht mehr da. Versuche dich so viel wie möglich im Hintergrund zu halten, sag den Erzieherinnen, dass eine Ablösung deiner Tochter sonst gar nicht funktioniert. Dadurch dass du immer noch da bist, kann sich deine Tochter nicht von dir lösen und die Erzieherinnen akzeptieren, denn du bist ja immer da. Mein Sohn kam in die Krippe, da war er 6 1/2 Monate alt. Wir haben zwei Wochen Eingewöhnung gemacht, die er aber nicht wirklich gebraucht hätte. Er hatte zu diesem Zeitpunkt nicht gefremdelt und wir hatten daher keine Probleme. Versuche da selbst energischer ranzugehen und rede mit den Erzieherinnen, dass es so nicht weitergehen kann. Viel Erfolg Kleiner Löwe


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Bin eben wieder aus der Krippe zurück... Wir haben es heute mal mit einer halben Stunde Trennung probiert, was in einem Tränenbad endete. Ich bin willig, da durchzugehen (sonst wird's nie was), aber ich habe schon den Verdacht, dass viel an der Erziehrin liegt. Die haben die Kleine nicht mal gefüttert heute Vormittag, so nach dem Motto: Warten wir mal ab, wie lange sie durchhält, und gar nicht versucht, die Ursache zu beheben. Da hab ich dann schon Tacheles geredet, aber dann war dicke Luft. Ich werde es jetzt schon noch weiter probieren, aber sicher auch die Option Tagesmutter in Betracht ziehen.


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Hallo Orange Angel, das klingt wirklich nicht gut. Die Betreuung von Kindern beruht ja voe allem auf Vertrauen zwischen allen beteiligten und das scheint ja wirklich bei Dir nicht mehr vorhanden sein. Dann hat Deine Tochter keine Chance, sich einzugewöhnen. Wenn Du es nicht schaffst, eine Vertrauensathmosphäre aufzubauen und mit den Erzieherinnen ins Reine kommst, wird es auf dem Rücken Deiner Tochter ausgetragen. Kannst Du nicht ein Gespräch mit der Leiterin oder dem ganzen Team außerhalb des normalen Betriebs (abends?) vereinbaren und versuchen, das Vertrauen wieder zu erlangen? Wenn das nichts wird würde ich bestimmt nach einer anderen Betreuungsalternative suchen. Viele Grüße, Sabine


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Hallo, ich denke, man muss nicht durch ein Tal der Tränen gehen, um ein Kind einzugewöhnen. Das Problem ist einfach, dass die Erzieher bei der Eingewöhnung nicht mithelfen. Diese Zeit ist doch dafür da, dass sich eine Beziehung zwischen ihnen und deinem Kind entwickelt. Und das kann nicht funktionieren, wenn sie sich nicht um es bemühen, sondern fast jede Kontaktmöglichkeit ignorieren und dich alles machen lassen. Der Höhepunkt dann deine Abwesenheit, wo sie dein Kind nichtmal gefüttert haben. Ich glaube, das ist schon nicht mehr Bequemlichkeit, sondern Unfähigkeit. Ich glaube, bei solchen Leuten würde ich mein Kind nicht lassen! LG Berit


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So diese Kita Kinder ab diesem Alter aufnimmt, muss der Träger für eine entsprechende Ausbildung der Betreuungspersonen sorgen und nicht du! Die Kita unserer Kleinen wurde 2006 gegründet und am Anfang war auch alles etwas chaotisch aufgrund der Einrichtung einer Ordnung. Sie schreiben aber alles auf, vom Essen,Trinken, Schlafen, Stuhlgang/Pipi usw. Sie haben eine schriftliche Anweisung von uns, wann was gefüttert werden darf, die jeweils nach Absprache aktualisiert wird. Unsere Tochter geht dahin seit sie 9 Wochen alt ist und ich war zwei Wochen zur Eingewöhnung da bis ich sicher war, dass sie gut und liebevoll betreut wird. Die Kleine geht sehr gerne in die Kita und ist 15,5 Monate alt inzwischen. Es kann nicht sein, dass du nach vier Wochen noch Wickeln und Füttern übernehmen musst...die Fremdelphase ist sicher nicht einfach, weil du da einfach die Hauptbezugsperson bist, aber trotzdem muss die Kita sich darauf einstellen, so kleine Kinder betreuen zu können, wenn sie sie aufnehmen. Das kann schlecht funktionieren, wenn Unsicherheiten da sind oder eine Anti-Baby-Einstellung, denn das spüren die Kleinen ganz genau! An deiner Stelle würde ich auch nach einer Alternative suchen, falls es die nächste Zeit nicht sehr viel besser wird. Du schadest sonst nicht nur dir, sondern auch deinem Baby. Gibt es einen Träger bei dem du dich mal melden kannst und die Situation schildern? Alles Gute für Euch! LG! Carol25


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Heute war es etwas besser, weil ich gestern ja mal deutlich wurde, dass es nicht sein kann, dass Windel/Hunger nicht überprüft werden. Trotzdem ist es so, dass den Erzieherinnen das Konzept für die Eingewöhnung fehlt. Heute hat meine Tochter meine Cousine zum ersten Mal gesehen und war friedlich bei ihr auf dem Arm, was meine Theorie bestätigt, dass die Kleine Unsicherheit anderer (die sie z.B. auf den Arm nehmen) sehr deutlich spürt und zum Ausdruck bringt. Einen Träger gibt es nicht, die Gruppe gehört zu einem Firmenkindergarten. Ich dachte schon dran, mit der Gesamtleitung zu sprechen, bin aber selbst unsicher, weil ich das ohnehin schlechte Vertrauensverhältnis nicht weiter belasten will. Überhaupt bin ich unsicher, wie lange ich der Sache noch geben soll. Wie lange dauern denn solche Eingewöhnungsphasen?


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Wie gesagt bei uns dauerte die Eingewöhnungsphase zwei Wochen und ging so vonstatten: 1.-3. Tag: Mama ist mit im Spielzimmer, beim Wickeln und füttert teilweise noch. Anwesenheit des Kindes wird langsam von 2h an gesteigert. 4.-6. Tag: Mama Ist nur noch im Vorraum der Kita, falls es Probleme gibt. Tröstet beim Weinen usw., falls es mit der Kita-Betreuerin nicht klappt. 7.-10. Tag: Mama bringt Kind und holt es zunächst nach einem halben Tag ab, später nach 6h, dann nach 8h. Für Notfälle ist Mama nach wie vor zuhause oder via Handy erreichbar und in max. 20 Minuten an der Kita. In dem Alter war die Eingewöhnung aber bestimmt einfacher, da das Baby noch nicht so ganz fixe Bezugspersonen hat. Hmm, schwer zu sagen, wie lange du noch geben sollst...ich denke, noch eine Woche, wenn es dann nicht spürbar besser wird, würde ich nach Alternativen suchen. LG! Carol25


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Hallo, die Angaben, die Carol25 macht stimmen in etwas mit unseren Erfahrungen überein. Es gibt für die Eingewöhnung von Kleinkindern das sogenannte Berliner Modell, an dem sich die Krippe bei uns orientiert. An Deiner Stelle würde ich schon jetzt eine Alternative suchen (denn das suchen dauert ja ein bisschen) und mir einen festen Termin setzen, bis wann Du das Gefühl haben musst, dass Deine Tochter in dieser Einrichtung bleiben soll. Viele Grüße, Sabine


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Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet, nachdem es mir endlich gelungen ist, am Donnerstag mit beiden Erzieherinnen ein klärendes Gespräch zu führen (was sie am Dienstag noch als unnötig abgelehnt hatten). Meine Wahrnehmung war insofern richtig, als dass das strukturelle Problem so aussah, dass die beiden Erzieherinnen sich über den Eingewöhnungsprozess uneinig waren. So konnte das ja nichts werden! Jetzt habe ich aber ein besseres Gefühl und bin zuversichtlich, dass wir das jetzt hinbekommen, auch wenn es weiter Tränen geben wird. Ich unterstütze meine Tochter jetzt aber mit Bachblüten und habe kommenden Freitag einen Termin bei der Homöopathin. Vielen Dank für alle Eure Beiträge, was mir den Rücken gestärkt hat und mir die Sicherheit gegeben hat, dass ich mit meiner Wahrnehmung richtig liege (apropos Sicherheit: ich nehme jetzt auch Bachblüten :-) ). Ich halte Euch auf dem Laufenden.