Mitglied inaktiv
Ich mache mir sorgen um meine Tochter (2).Ich gehe seit 3 mon wieder arbeiten.das heist 4 Tage die woche von 10.00 - 19.00 Uhr. Mein Freund geht 6 tage von 16.00 bis 24.00. celine geht in die Kita und wurde bis jetzt non meiner Mutter betreut wenn die kita gescjlossen hatt. Aber mit ihr klappt das garnicht also haben immer meine Freundinnen ausgeholfen aber das Maß ist langsam voll. Jetzt hab ich ne Tagesmutter gefunden die sie von der Kita abholen würde und betreut bis ich von der Arbeit komme.Soweit so gut ABER. Meine Tochter ist krank seit sie in der Kita ist , außerdem wird se von sonem Mädchen geärgert so das se schon nen ganz roten Bauch hatte.Und will natürlich nicht mehr hin.Erzieher kriegen das nicht mit oder sagen sagen das is eben so. Das ganze durcheinander mit meiner Mutter und meinen Freundinnen verkraftet se auch nich so gut.Jetzt sind wa gerade bei der Eingewöhnung bei der Tagesmutter. Ich sag mal die tagesmutter is tausendmal besser als das hin und her mit meiner Mutter und Freundinnen usw. Aber ich mach mir tritzdem Sorgen ob se das alles verkraftet. Zur Zeit hat se auch noch ne Mittelohrentzündung.Ach mensch sie tut mir total leid und sie fragt oft nach mama wenn ich arbeite. Is das bei euch auch so? Am liebsten würde ich wirklich zuhause bleiben und bei ihr sein. Aber ich muß ja arbeiten was haben wir sonst für ne zukunft?Kann mich da jemand verstehen?
Wie alt ist denn die Kleine? Es ist ein ziemliches Hin und Her bei Euch aber so wie Du die Situation beschreibst ändert sich das jetzt doch. Mach das beste draus. So lange Du die Zeit die Du noch übrig hast mit ihr bewußt verbringst wird sie das sicherlich ganz gut wegstecken. Oder hättest Du andere Möglichkeiten? Und die Krankheiten sind einfach normal am Anfang. Bei meinen beiden wurde die Gesundheit mit jeweils 2 jahren deutlich besser. Es wird schon werden. Das wichtigste ist, daß Du eine gute Grundstimmung gegenüber KiGa und Tagesmutter an den Tag legst - eine negative Stimmung merken die Kinder und übernehmen sie. Alles Gute Karin
Hallo, es tut mir leid, dass euch gerade nicht gut geht. Meine Tochter war in den ersten Kigamonaten auch ständig krank, das tut einer Mutter natürlich in der Seele weh. Wegen der Trietzerei im Kiga würde ich mich nicht so schnell abwimmeln lassen. Es sollte doch möglich sein, dass die Erzieher ein Auge auf die Mädels haben und ggf. eingreifen. Grade ein Kind, dass noch recht neu im Kiga ist, braucht einfach mehr Beistand, bis es sich besser zurechtfindet. Die Tamu ist sicher die beste Lösung, ich hoffe, deine Kleine gewöhnt sich schnell an sie. Aufgeben würde ich meinen Beruf natürlich nicht, aber vielleicht kannst du ja mittelfristig die Stunden verringern oder mehr morgens arbeiten? Ich stelle mir das schon belastend vor, wenn sein Kind kaum noch sieht und umgekehrt. LG Berit
ich denke, wenn Du jetzt mit Kita und Tagesmutter eine gewisse Konstanz reinbekommst, dann wird das bald wieder besser werden. Vielleicht könnte ja die Tamu am Anfang deine Tochter etwas früher aus der Kita holen, aber ich glaube, diese letzte Umstellung wird deine Süße auch noch verkraften. Wichtig ist für die KLeinen ja vor allem, dass sie eine gewisse Regelmäßigkeit haben. Kopf hoch, und das mit den Krankheiten wird ja auch langsam besser werden, wenn die Abwehrkräfte gestärkt wurden. Ulrike
Es ist "normal", dass sich nach EIntritt in den KiG die Erkältungskrankheiten häufen. Ich würde allerdings denken, dass eine Umstellung auf ein Mal ausreicht: dh erstmal an den KiGa gewöhnen und dann Oma gegen Freundin oder TaMu tauschen würde ich als besser empfinden.
Wäre RAUS AUS KITA und nur Tagesmutter eine Lösung? Kannst Du mit Deinem AG sprechen, ob er Dich viellicht 4 Wochen frei stellt oder Du wenigstens 14 Tage Urlaub nehmen kannst, damit Deine Tochter mal wieder zur RUhe kommt? Kann Dein Mann nicht die Kinderbetreuung am Vormittag übernehmen bis er zur Arbeit muss, damit sie nur die 3-4 Stunden zur Tamu geht und Ihr auf die Kita ganz verzichtet. Kurzum mein Rat: Nehmt sie wenn es irgendwie geht aus der Kita raus, das wird nicht besser von alleine, sie resigniert höchstens. Macht lieber in einem Jahr einen neuen Anlauf mit einer anderen Einrichtung. Gruß Tina
Auch von mir ein klares Votum zur Tamu. Vielleicht ab 9.30 Uhr, denn Papa wird vormittags nicht sooooooooo toll mit dem Kind spielen können. So hast Du morgens und an Deinem Freien Tag das Kind "für Dich" und das Leben wird entspannter. Mirt dem KiGa-Alter kann man dann die Karten neu mischen. Trini
ich hab auch spontan gedacht: vormittags papa und nachmittags zur tagesmutter. ansonsten kann ich den anderen nur beipflichten: das dauernde krank sein ist am anfang normal. mache das grade mit meinem kleinen durch. die große, die auch in seiner krippengruppe ist, wird gar nicht krank, er nimmt alles mit... deine kleine ist jetzt, denk ich, durch den dauernden wechsel sehr verunsichert. eine klare struktur mit papa und tagesmutter würde das wohl verbessern (v.a. da sie dich ja morgens auch noch eine weile hat). alles gute!
Die letzten 10 Beiträge
- Unsichtbar abpumpen im Büro, Erfahrungen gesucht
- Neuer Job trotz Schwangerschaft?
- Kann Arbeitszeit nicht erfüllen, was kann der Arbeitgeber machen?
- Ist meine Arbeit ein Gefahr?
- Beschäftigungsverbot und schlechtes Gewissen
- Beschäftigungsverbot
- Schwanger im Einzelhandel
- Kurzarbeit
- Erst nach der Kündigung von der Schwangerschaft erfahren
- Erneute Schwangerschaft ende der Elternzeit