Mitglied inaktiv
Hi Henni, hab grad das mit Deinem aupair-Jungen gelesen *ggg* Wie macht er sich denn sonst so? Folgendes, neulich kam eine Reportage, da kam mir schon der Gedanke. Heute dann wieder. Ich überlege ernsthaft, ob ich mir nicht (erstmal eine Kurzzeit-)Aupair zulege. Mein Ex ist jetzt ausgezogen, ich hätte also ein Zimmer "über" und würde dann im Wohnzimmer schlafen. Platz ist also da. Mein Problem ist einfach meine Organisation. Mein Tag besteht nur aus Rennen, von A nach B von B nach C von C wieder nach A... Simon hat auch jetzt die Krankheitsfreitage überschritten, hier fallen tausende Termine an zu denen ich gehen muss und auch möchte, und habe keinen Sitter. Mein Haushalt liegt brach, weil ich demnächst auch die Putzfrau kündigen muss... Also ich möchte keine, die bei mir jetzt die Bude putzt, ich glaube, ein Aupair hätte bei mir eher ein langweiliges Leben. Ich möchte einfach einen Rückhalt haben, dass sie vielleicht mir abends den Simon auch mal abholen kann, wenns bei mir länger dauert oder morgens mal bringen, wenns wieder drunter und drüber geht, dass man gemeinsam auch was macht usw. Oder hab ich einfach ne falsche Vorstellung von dem, was ein Aupair macht? Wie gesagt, ich möchte sie nicht als Putze missbrauchen und kochen muss sie jetzt auch nicht zwingend, es sei denn, sie reißt sich darum. Es geht mir einfach nur darum, dass mir mal jemand unter die Arme greift und ich einfach auch flexibler bin. Welche Agenturen könnt Ihr mir empfehlen, was kostet mich der Spaß, was habt Ihr für Erfahrungen gemacht, ist schon mal jemand richtig auf die Schnauze geflogen? Was haben Eure Aupairs gemacht, wenn sie "frei" hatten, habt Ihr sie in den Freundeskreis mit eingebunden? Also mich interessiert ALLES. LG Sue
sag mal Henni, mindestens 260 Euro Taschengeld? Ich gebe gerade meine Daten bei aupairzentrale ein...
über vij-stuttgart.de findest Du einen link, wo alle Angaben (Muss-Bedingungen) drin stehen. Auch das Arbeitsamt hat da ganz ausführliche Seiten. In D ist ein Au Pair Verhältnis bis ins Detail regelmentiert. Leider wird es aber nie kontrolliert. Aber wenn die Angaben im Vertrag nicht stimmen, gibts kein Visum.
Hallo Sue, ich gehöre ja auch zu denen mit Au pair seit nunmehr bald 8 Jahren. Ja, einmal sind wir auf die Nase gefallen, da haben wir das binnen 2 Monaten einfach aufgegeben, aber das war primär mein Fehler, ich hatte mich lediglich auf die Empfehlung der abgebenden Familie verlassen (er hat gewechselt), aber alle anderen "Testkriterien" nicht beachtet. DAs ging voll in die Hose. Sonst nur Glück bisher. Deine Vorstellungen sind nicht so falsch. Ich liebäugele ja schon lange mit einer Kinderfrau, aber Au Pair ist einfach flexibler. Ich glaube nicht, dass Du Dir ganz falsche Vorstellungen machst. Bei Au Pairs gibt es alles. Bei uns gibts zwar durch Shcule und Termine der Kinder doch einen recht geregelten Ablauf, aber jede Woche ist dann wieder was neues (und wenn nur eins der beiden krank wird). So vermittle ich das auch immer sehr ausführlich vorher in der "BEwerbungsphase", also dass wir jemanden suchen, der flexibel ist und warum das so ist. Manche wollen das nicht und dann ist auch gut, dass es vorher geklärt ist. Seit die Kinder doch viel in Schule und Kindergarten sind, fallen weniger Betreuungsdienste an als Holen/Bringen, aber auch morgens Früstück wegräumen, abends Abendessen richten und natürlich auch Aufgaben, wie Spülmaschine leer räumen, Kinderzimer saugen, Kinderbetten beziehen (mein Sohn ist allergiker, deswegen müssen wir das häufig)Kinderwäsche falten evtl. bügeln etc. - also Arbeiten, die uach mit den Kindern in Zusammenhang stehtn. Dieser andere Teil macht vielleicht maximal 30% der Zeit aus, ist mir aber wichtig, weil eine echte Entlastung und das ist auch legitim. Sie machen selbstverständlich keinen Großputz und manche helfen viel mit und manche weniger, verlangen würde ich es aber nie und wenn jemand über Gebühr mithilft, dann zahl ich auch was extra. Wenn DU mit 500 Euro/Monat kalkulierst für alle Kosten (Taschengeld 260 Euor, Versicherung ca.35, Fahrkarte ÖpnV 50, Essen und Strom/Wasser-Mehrverbrauch), liegst Du sicher realistisch. Manche sehen nur das Taschengeld und sind nachher entsetzt, was noch dazu kommt. Sehr gut Erfahrungen habe ich mit der VIJ gemacht. Ich habe auch schon in Internetportalen gesucht und gefunden, das war aber immer extrem zeitaufwendig und mühsam. Auch unsere EX Au pairs haben uns schon einmal ein Mädchen vermittelt. Für Jungs finde ich es übrigens super, wenn das Au Pair auch ein Junge ist, wenn DU allerdings im Wohnzimmer schläfst, sollte es wohl doch ein Mädchen sein. Viel Erfolg Gruß Tina
danke Tina für die ausführlichen Informationen, vor allem, was die Kosten angeht *g* Gut, das ist natürlich schon ganz schön heftig, andererseits könnte ich wieder "richtig voll" arbeiten gehen für ein Quartal und dann wären die 500 Euro auch drinnen. Ein männliches Aupair fällt bei mir aber wirklich weg, also das ist für mich klar. Einmal ist mir das viel zu gefährlich (einmal für mein Kind, außerdem auch für mich) und zweitens, das ist vielleicht ein Vorurteil, aber was Kümmern und Saubermachen angeht habe ich da einfach kein gutes Gefühl. Ja, das ist vielleicht wirklich unfair, auch Männer können putzen *g* - wünsch mir aber doch dann lieber ein weibliches aupair. Leider bietet die aupairzentrale nur zwei Kurzzeit-Aupairs an, wovon eine gerade mal 17 ist und nicht wirklich gut Deutsch kann, das wäre bei mir Prio 1! LG Sue
Für Dich wäre doch zum Probieren mal eine Wechslerin ideal. Ich musste beim ersten Au Pair wahnsinnig viel lernen. Das fing schon damit an, dass ich klar gesagt habe, was zu tun ist (das war ein Madämchen und wenn ich sie gebeten habe, doch mal die Küche kurz durchzuwischen bekam ich sofort zu hören "das darf ein Au Pair nicht"). Wir kamen trotzdem gut zurecht, aber am Ende war ich froh als sie ging und das nächste Au Pair von vorneherein sehr sehr ausführlich informiert war und ich mich informiert habe. Bei einer Wechslerin hättest Du vermutlich die Möglichkeit, sie persönlich kennen zu lernen, evtl. auch mit der abgebenden Familie zu telefonieren. Bist Du nicht in Berlin? Oder war es MÜnchen? Beide Städet sind jedenfalls bei Au Pairs ganz oben auf der Liste. Dort wollen viele hin - was ich nicht ganz verstehe, denn in München Au Pair zu sein mit 260 Euro Taschengeld im Jahr stell ich mir nicht grad üppig vor. Aber wenn DU in einer der großen Städte bist, dann versuch das doch mal. Ich hatte auch ganz gute Erfahrungen mit einer Agentur, deren Namen mir nie einfällt, da würde ich die Vermittlungsgebühr verhandeln ich suchs gleich raus. Ansonsten kannst Du auch mal Münchner (oder berliner?) Agenturen anrufen, ob jemand wechseln möchte - ist ja unverbindlich. Bei uns gibt es immer wieder Inserate von Au Pairs in den Stadtteilblättchen oder der Elternzeitung Luftballon. Also ein Mann ist ganz und gar nicht gefährlich :-) Wir hatten zwei (vom zweiten haben wir uns getrennt, der hat zwar alles super geputzt und war übereifrig, aber hatte Panik davor mit meiner Tochter einen Nachmittag zu verbringen, die Kinder dann "zu Freunden zu organisieren" ist ja nicht der Sinn). Der erste war einfach suuuuuuper und ich habe genau wie Du gesagt "auf keinen Fall" Er war auch Wechsler und hat sich vorgestellt und als er zur Tür reinkam wusste ich schon "der wirds". Mein Sohn hat ihn vergöttert und noch heute will er, dass er zurück kommt (der ist inzwischen 3 Jahre weg, hat jetzt selbst Familie), er war so herzlich und so warm, da konnte ich über ungefaltete Wäsche und eine nachlässig aufgeräumte Küche sehr gut hinwegsehen. Wir mochten ihn alle sehr sehr gerne und haben noch KOntakt. Aber wenn es kein getrenntes Zimmer gibt und noch besser eine getrennte Dusche würde ich se auch nicht machen. Mein Sohn sagt aber immer wieder, dass das nächste Au pair ein Mann sein soll, obwohl die zwei Mädchen seitdem super nett sind und wir sehr froh um sie sind. Auch die Kinder lieben sie. euro-aupair.net, Nadja Merker in der Nähe von MÜnchen wars. Darüber haben wir auch mal ein Mädchen bekommen. Ich fand den persönlichen KOntakt mit ihr o.k. und gut fand ich die Kurzporträts, die sie per e-mail schickt. Grüße Tina
Wechsler heißt, jemand der aus seiner aktuellen Familie raus möchte? Und ja, ich komme aus München, ich habe schon gesehen, dass bei den Gesuchen München wahnsinnig beliebt ist... keine Ahnung, warum. Ich habe jetzt mein Profil eingestellt und schaue einfach mal, schauen kostet ja nichts. Und nein, mein Zimmer könnte ich schon abschließen aber ich möchte mich ja nicht verbarrikadieren. Und da ich gerade eine Trennung hinter mir habe, mein Sohn seinen leiblichen Vater nicht kennt, habe ich einfach Bedenken bei einer männlichen Bezugsperson, die mein Sohn schnell wieder als Papaersatz sehen könnte, und das möchte ich nicht. Für ihn ist die Trennung vom Ex (nicht der Vater) schon nicht gerade einfach, wobei er es wirklich mit Fassung trägt. Also wenn ich mir überlege, dass ich dem Aupair die Fahrtkosten zahle, mich eventuell noch an den Sprachkursen beteilige, dann finde ich 260 Euro im Monat für München gar nicht wenig... zumal sie ja bei mir umsonst wohnt und lebt/isst und Telefon und Internet ebenfalls mitnutzen könnte. LG Sue
Hallo Sue, Ich habe derzeit das 4. Aupair :-) Zum "reinschemcken" hatten wir vor ein paar Jahren mal eine Austrauschschülerin für 4 Wochen um zu sehen, wie das so ist mit "Fremden" im Haus... Und man lebt gut damit :-) Vorneweg: wenn Du selber suchen willst, geh mal auf www.greataupair und klege Dir dort ein Profil an. da Du in München wohnst, werden Dir die Bewerberinnen die Bude einrennen! Gib mir dann deren Nummern, ich habe derzeit noch Zugang zu Greataupair. Gesamtkosten würde ich so ca. 450 EUr rechnen. Taschengeld, Wohnungsnebenkosten (Wasser, Strom, etc) Nahrungsmittel, Versicherung etc. Dafür kannst Du Vollzeit arbeiten gehen, keine Frage. Trotzdem: es ist ein Familiemmitglied und will auch mit betreut werden. Manche mehr, manche weniger... Ich würde an deiner Stelle versuchen, mal ein "Sommeraupair" zu bekommen (aben jemand, der für 1-4 Monate ins Ausland will und versuchen, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das so ist... Denn selbst wenn es nun odch nicht so deine Richtung ist, ist der Zeitraum erst mal überschaubar und Du kannst auch herausfinden, welche Regeln Du da so im Zusammenleben haben möchtest. Ich hab meine Mailaddy hinterlegt Hatte Dir neulich ja sowieso schon mal gemailt :-) Ich hatte am Wochenende wieder hier volles "Aupair-Haus": 4 Aupairs zu Gast übers Wochenende... wie auf einer Hühnerfarm :-))) Dann sind deine Terminprobleme gelöst und auch ein Wiesn-Besuch nächstes Jahr drin :-) Wobei ich mein Aupair am Montag mitgenommen habe :-))) Viele Grüße und ich freu mich auf eine Mail, Désirée
Hallo, ich kann nur alles bestätigen, was Desiree sagt. 500 Euro gebe ich immer an, weil ich denke, damit hat man dann auch wirklich keine bösen Überraschungen. ich bezahle immer den ersten Sprachkurs, der so zwischen 200-350 Euro kostet. Das ist aber keine Verpflichtung. Außerdem nehmen wir sie auch immer mal wieder in Urlaub mit oder übers Wochenende und das ist oben auch schon eingerechnet. Ich glaube aber auch, dass München wirklich einfacher ist. Das Selbstsuchen favorisiere ich für uns nicht mehr so sehr, weil von 10 angeschriebenen nru 1 zurückgeschrieben hat, das war mühsam, aber wir sind weder München noch Berlin und trotzdem eine Großstadt. Gruß Tina
Hallo Tina, sag mal, der Sprachkurs ist echt soo teuer??? Für wie lange ist der, wieviele Wochenstunden? Hier bei der VHS kostet der Kurs (2x2 Schulstunden pro Woche) von EndeSept bis Mitte Feb. (also pro Semester) ca. 140 EUR, wobei Aupairs 50% erlassen bekommen. Ich zahle den Sprachkurs mindestens zu 50% im Nachinein, wenn das Aupair auch wirklich hin ist und gelernt hat. Das wissen die Mädels. Was sie nicht vorher wissen ist, daß ich auch oft mehr übernehme :-) Viele Grüße Désirée
Hi, in Karlsruhe zahlen wir auch für 100 Stunden an 33 Terminen 245,- Eur - ist der Integrationskurs, der auch gefördert wird - nur halt für Aupairs nicht. Was anderes gibt es gar nicht mehr. Gruß, Speedy
es gibt auch günstigere Kurse, aber es ist auch meinem Interesse, dass sie schnell viel lernen. Den zweiten Kurs, den sie selbst bezahlen, der ist dann meist nur zwei Vormittage a 4 Stunden und kostet deutlich weniger. Wir haben auch nicht immer die große Auswahl, je nachdem wann sie anfagen. VHS-Kurse sind schnell voll und manchmal fängt auch keiner passend an. ICh möchte aber, dass sie möglichst schon in den ersten vier Wochen starten. Auch weill sie KOntakte knüpfen und nicht nur bei uns zu Hause sind. Grüße Tina
Hi, wir haben gerade eine Wechslerin über http://au-pair-jobs.de/aupair_galerie/wechsel-aupair/wechsel-aupair.html bekommen, allerdings musste ich der guten Dame aus der Agentur alles aus der Nase ziehen und 5x hinter den Unterlagen hinterhertelefonieren. VIJ waren sehr kompetent und freundlich, hatten aber gerade niemanden für uns; aupairzentrale ist ja hier schon gefallen; happyaupair.de ist sehr aktuell und hat einen guten Eindruck auf mich gemacht; aupair-world.net ist zum Selbstsuchen, aber recht mühselig, dafür günstig; greataupair.com fand ich ziemlich mager und umständlich; Giebner hatte ein gutes Angebot, ist aber rel. teuer: http://www.au-pair-vermittlung-giebner.de Gruß, Speedy
Hallo und nun ist ja das meiste gesagt.... ohne Agnetur hätte ICH keien Lust, aber ich habe halt auch ne extreme Wohnlage und muss jmanden finden der das aushält *g* da ist ne Agentur schon gut!!! Ansonsten bist du was Infos angeht bei der aupairzentrale auf der homepage ja schon mla gut beraten. Da die in München sitztz wäre das Sicher ne gute Agentur für dich...udn die wechserinnen gehen dort GANZ schnell weg wie warme semmeln, da hättest du GUTE chancen denke ich.... Hab grad keien zeit ,,,also: erst mal alles gute!! HEnni
ich habe mich bei aupairzentrale angemeldet, weil ich es dort am übersichtlichsten finde. Es sind zwei Wechsler dabei, eine hat noch ein ganzes Jahr vor sich, was mir zu lang ist. Die zweite noch 6 Monate, was mir ebenfalls irgendwie zu lang ist, zumal ja auch noch Weihnachten dazu kommt??? Die sind doch dann auch bei mir daheim, oder? Ist das für die aupairs nicht fürchterlich, wenn sie Weihnachten nicht bei der Familie sind??? Was mich einfach ärgert, ist, dass ich seit heute früh auf die Zugangsdaten warte... damit ich mich endlich einloggen kann. LG sue
Hi, unter 6 Monaten bekommst du keine Arbeitserlaubnis für das Aupair mehr (s. Merkblatt der Agentur f. Arbeit) - und die brauchst du auch für Wechsler, da das Visum mit dem Verlassen der alten Familie erlischt und ein neues beantragt werden muss - die Ausländerbehörde reicht dann die Unterlagen automatisch ans Arbeitsamt weiter... Damit bliebe dir dann nur ein EU-Aupair - die brauchen keine Arbeitserlaubnis (zumindest die "alten" EU-Mitgliedsstaaten nicht). Trotzdem wird der Vertrag unter 6 Monaten auch vom Finanzamt nicht anerkannt, so dass du die Kosten auch vmtl. nicht absetzen kannst. Nur zur Info Gruß, Speedy
Hallo suka dazu noch mal: ihc finde immer es läuft erst nach ca 2 MOnaten RICHTIG gut. Man kennt sihc RICHTIG und die Aupairs wissen dann auch was wie läuft und haben dann auch über Kurse etc anschluss gefunden. Von daher finde ihc 3 Monate VIEL zu kurz... Weihnachten war NIE ein Problem bei uns. in Russland ist weihanchten es erst im Januar, sie blieben dann manchmal weihnachten bei uns und nahmen danach eben urlaub bei Mama daheim (unsere Ukrainerin) oder so. Auf jeden fall saß niemand weihanchten weinendn untern Baum*gg* Alle sfuhren bisher auch sylvester irgendwie mit rainbow tours oder so weg...also da war nix trauriges dran!!! Heimweh hatte bei uns eh ncoh keienr so richtig... LG EHnni
ich habe einfach Bedenken, dass mir das "zu lang" wird. Ich meine ein halbes Jahr...
Also wenn es gut läuft, wird Dir das halbe Jahr zu kurz sein :-) Damit es überhaupt rund läuft, dauert es mindestens 14 Tage, ich kalkuliere immer 4 Wochen und wenn es nach 8 Wochen noch nicht klappt, trenne ich mich lieber als länger rumzumachen. Spätestens nach vier Wochen muss dann ein grundsätzliches Gespräch geführt werden. Es gilt aber. Von Anfang an immer alles gleich sagen, nichts runterschlucken, nichts "abwarten" und auch das Au Pair ermutigen, immer alles zu sgen. Anders gehts nicht. Bis auch den einen, der nichts war, waren mir auch 12 oder 15 Monate immer zu kurz :-)
Hallo mal davon ausgegangen dass es gut läuft wird es dir bestimmt NICHT zu lang!!! Also die ersten 14 ATgen sind meist echt chaos, trotz allerklarster Ansagen meint man manchmal wirkllich, man hätte MEHR Arbeti durchs Aupair..was anfangs ja ein bisschen auch stimmt..alles muss man zeigen, alles vormachen alles erklären ...das nervt. Dann wirds besser und wie gesagt: bei uns kam immer ca nach 2 Monaten der Punkt: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA wie SUPER, wir haben ein Aupair!!Dann geths aber schon fast los den rest des Jahres zu plane, also wann macht aupair Urlaub, wann macht man selbst urlaub, mit oder ohne Aupair, was machts auüair NACh dem Aupairjahr etc....das geht SO schnell!!!!! Probiers aus! LG EHnni
Wir haben unser Au Pair nach 2 Monaten, die sie nur auf der Couch gesessen hat und quasi gar nichts gemacht hat wieder nach Hause geschickt. Da war echt jedes Gespräch überflüssig. 2 Tage gings gut und dann wieder nur Couch. Auch wenn sie auf meinen kleinen Mann aufpassen sollte. er hat gespielt und sie saß mit Kopfhörern und Decke bis oben auf der Couch. Gut wenn man die Oma im Haus wohnen hat, die schon mal dabei guckt...:-)
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