Elternforum Baby und Job

Frauen im Beruf

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Es betrifft Euch ja alle, der Wiedereinstieg. Manchmal gelingt er prima, oft aber ist es problematisch, weil die Firma nicht mehr existiert, weil man nicht mehr voll gehen will/kann, weil man sich für die Familie beruflich verändern möchte usw. Mich würde mal interessieren, wie Ihr Euch auf den Wiedereinstieg vorbereitet habt und wie Eure Erfahrungen dazu sind. Sprich: Erfolgsquote Bewerbungen, Gespräche, was macht Ihr nun, seid Ihr zufrieden mit dem Job und dem Familienleben etc. Ich bin gespannt auf Eure Antworten! Viele Grüße Bianca


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Meinen ersten Job habe ich nach dem Studium mit Kind gesucht. Ich schätze so um die 30 erfolglosen Bewerbungen waren es schon. Dann habe ich über eine Zeitarbeitsfirma den Einstieg geschafft (Übernahme nach 5 Monaten). Nach dem zweiten Kind habe ich mich gar nicht schriftlich beworben sondern einfach Glück gehabt. Eine Firma in der Nähe suchte genau meine Stelle und auch noch in Teilzeit und sie haben mich genommen und allen schriftlichen Bewerbern abgesagt. (Ich habe zeitlich Druck machen müssen, weil ich binnen einer Woche bei der "alten" Firma aus der einjährigen Elternzeit hätte zurückkommen müssen.) Soweit bin ich sehr zufrieden mit meinem Job, er entspricht meiner Ausbildung, ich habe trotz Teilzeit viel Eigenverantwortung ... Menschlich/persönlich gibt es auch keine Probleme da ich extreme Flexibilität in der Gestaltung meiner 20 Wochenstunden zeige und auch Dienstreisen problemlos wahrnehme. Frustrierend ist hauptsächlich das miserable Gehalt. :-( Aber solche Teilzeitstellen wie meine sind halt begehrt und wenn viele Leute diesen Job machen wollen, sinkt nunmal der "Preis für die Arbeit". Ein bisschen kritisch sehe ich auch meine Entwicklungschancen in der Firma, da die gesamte Abteilung aus mir besteht, habe ich wenig Möglichkeiten Personalverantwortung zu übernehmen ...


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hallo, nach unserem jonah (jetzt 4 1/2 monate) hat der wiedereinstieg super geklappt, ich hab angefangen mich mit der werbung zu beschäftigen (mächtigen dank noch mal an alle wegen der hilfe :-)), da war der zwerg 8 wochen alt. seit einem monat arbeite ich wieder vollzeit, also 40-50 stunden pro woche und es läuft super. nachfrage habe ich mehr als genug, warteliste für die nächsten 3 jahre ... unser zwerg macht sich prächtig bei all der arbeit und bekommt von den anderen kindern ordentlich lernanreize :-) fynn ist auch stolz auf mami und mit unserem geborgten kind sandy läufts auch gut. ich kann mich also nicht beklagen. lg doreen


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Hallo, dann fange ich mal an. Also vor der SS war ich Vollzeit im 3-Schicht-System (Früh 6:00 - 14:15, Spät 13:15 - 21:00, Nacht 20:45 - 06:30) im Krankenhaus tätig (gelernter Beruf demnach Krankenschwester). Geplant war, 3 J. daheim zu bleiben. Dann kam aber eine 10.000 Euro-Autorechnung (Motorschaden etc.) dazwischen und das Geld wurde knapp. So fing ich in einem Minjob in der ambulanten Krankenpflege stundenweise das arbeiten an - fand die Anzeige zufällig in der Stadtzeitung und habe mich einfach mal beworben und gefragt, ob es möglich wäre nur an den Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten, weil da mein Mann daheim ist und auf das Kind (damals 5 Monate) aufpassen kann. Sie war damit einverstanden, wir haben es probiert und es hat geklappt. Dann habe ich als unsere 1 J. alt war so langsam geschaut, was sonst für mich in Frage käme. Ich versuchte bei dem alten AG (Krankenhaus) Fuss zu fassen, habe Kollegen und Stationsleitung besucht etc. Angedeutet, dass ich wiederkommen will (erstmal kein 2. Kind geplant) und in Teilzeit. Dann wurde mir damals schon gesagt, dass die Chance schlecht stehen auf Teileit, geregelte Arbeitszeit (z. B. Tagesklinik nur mo - fr 8:00 - 16:00 oder nur Nachtdienst oder nur Frühdienst etc.). Aber man kann es probieren oder für bis zu 3 J. in unbezahlten Sonderurlaub gehen und auf eine freie Stelle hoffen. ABER: die Warteliste ist lange (großes Uniklinikum). So habe ich immer wieder mal im Internet geschaut und bin dann durch Google zufällig mal auf die Rathausseite einer Gemeinde in unserer Nähe (14 km) gestossen, wo bald ein neues Heim eröffnet. Durch diese Neueröffnung erhoffte ich mir noch sämtliche Chancen auf Teilzeit und / oder nur 1-Schicht-System. V. a. weil der Träger kirlich ist, die sind ab und an etwas sozialer als die Stadt ;-) Habe über E-Mail mit dem künftigen Heimleiter Kontakt gesucht und er sagte, ich solle mich bewerben. Beim Vorstellungsgespräch war natürlich das Kind das Handycap und die wackelnde Betreuung (noch kein Kiga-Platz, Krippe gab es keine und Tagesmutter nicht zu den Zeiten). Ich wollte dort aber unbedingt hin, so habe ich dann daheim nochmal eine E-Mail in Bezug auf das Gespräch geschrieben, ob es machbar wäre v. a. über das Wochenende zu arbeiten und Mo / Di, weil da der Mann da ist und da eine betreute Spielgruppe au hat. Dann habe ich geschummelt und gesagt, dass ich die Zusage einer Tagesmutter habe. Dann sagten sie ok, aber erstmal nur befristet für 1 Jahr. Ich fing dort an mit 50 % Teilzeit im Dauernachtdienst als unsere 1,5 J. alt war. Mittlerweile, nun fast 2 Jahre her, habe ich eine unbefristete Stelle. Ist zwar nicht mein Traum dort (Altenpflege ist nicht Krankenpflege), aber es war eine gute Entscheidung. Ich habe im Nachtdienst großes Mitspracherecht, weil ich die erste Beschäftigte dort war und am längsten dort bin. Ich bin bei Kollegen anerkannt und habe feste "Stammkollegen", die damals auch bei Neueröffnung schon mit da waren und so gute Verhältnisse im ganzen Haus und kenne fast alle Bewohner (180). Die Bezahlung ist sehr gut, besser als im Krankenhaus. Großer Nachteil aber viele Überstunden, weil doch immer wieder mal jemand krank wird und dann die TZ-Kräfte eher einspringen müssen. So werden aus geplant 8 Nächten pro Monat oft 12 - 16. Mein TRAUM wäre es, wieder im KH Fuss fassen zu können. Aber vielleicht klappt das dann mal, wenn die Tochter schon größer und selbständiger ist (ab 12 Jahren würde ich sagen). Mein Traumgebiet war damals und ist immernoch die Gynäkologie / Onkologie. Aber ich würde auch überall arbeiten, solange es nur KH ist. Wäre auch für Neus offen. Aber die Konditionen müssen eben stimmen (Arbeitszeiten v. a.). Ich komme jetzt mit meinen Gehältern mit den 2 Jobs so hin wie damals mit Vollzeit. Bin also zufrieden. Und die 2 Jobs sind eine gute Abwechslung. Ich würde nicht eines aufgeben wollen, um beim anderen mehr arbeiten zu können (was mir immer wieder angeboten wird, aber mir nicht gefällt und auch finanziell wieder schlechter wäre). Momenten bin ich gerade im Umbruch, wechsle den ambulanten Pflegedienst. Schon die 1. Bewerbung hatte Erfolg - ausschlagebend war wohl v. a., dass ich eben trotz Kind schon wieder gearbeitet habe, nicht lange draußen war vom Job und auch schon in dem Gebiet gearbeitet habe. Ein 2. Kind wollen wir immernoch. Können aber noch paar Jahre warten. Dank des tollen Elterngeldes (für uns wäre es zumindest toll) würde ich auf jeden Fall das 1. Jahr dann komplett daheim bleiben und dann versuchen einen Platz in der mittlerweile neu entstandenen Krippe zu bekommen. Praktisch und zukünftig gedacht ist der Träger der Krippe der künftig neue AG der amb. Pflege ;-) War Absicht von mir! Gruß, Bianca


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Ich hab ganz normal nach dem Studium angefangen zu arbeiten: 4 Bewerbungen, 3 Vorstellungsgespräche, 2 Zusagen (ich habe mich in einer guten Phase beworben und mit Mathe-Diplom suchen die meisten sowieso nicht lang nach einem Job). NAch dem 1. Kind bin ich 11 Monate zu Hause geblieben, dann wieder Vollzeit in der alten Firma, dann 2. Kind, nach dem Mutterschutz gleich wieder mit ein paar Stunden angefangen, im Januar wird das auf 30 erhöht. Folglich hat sich bei mir keinerlei Wiedereinstiegsproblematik gestellt. LG Linda


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Hallo, ich habe während meines Studiums meinen Sohn bekommen. Ich habe etwa 2,5 Monate nichts gemacht und dann mit Semsterbeginn wieder mit 2 Wochenstundden angefangen, da ich unbedingt meine wenigen fehlenden Scheine zusammen bekommen wollte. Außerdem ist mir schnell zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen und der Austausch mit Kommilitonen über Nicht-Babythemen tat mir echt gut. Mit 6-7 Monaten kam mein Sohn für 4 h in die Krippe (wohne im Osten und da gibt es kein Problem mit Krippenplätzen), ich habe erst noch eine Seminararbeit und dann meine Diplomarbeit geschrieben, aber alles zu Hause, ich war max. 1 mal in der Woche in der Uni, die 130 km weg war von meinem Wohnort. Mit 14 Monaten ging mein Sohn dann ganztags in die Krippe und ich bin zur Examensvorbereitung in meine Unistadt gezogen (für 3 Tage in der Woche), da hatte ich mehr Ruhe zum Lernen und konnte nicht abgelenkt werden. Als mein Sohn zwei war habe ich meinen Abschluss fertig gemacht und direkt im Anschluss ein Praktikum angefangen. Schon während der Examenszeit habe ich mich beworben, allerdings gibt es in meiner Gegend hier kaum Jobs, die meinem Studiumsprofil entsprechen. Ich bin bei vielen Bewerbungen bis zum Vorstellungsgespräch gekommen und mein Kind war nur bei einem Job ein Hinderungsgrund. Direkt im Anschluss an mein Praktikum hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei meiner jetzigen Firma und es hat geklappt. Jetzt bin ich zwei Jahre schon dabei und zufrieden, ich habe nette Kollegen, meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant, hat aber mit meinem Studium nur teilweise was zu tun. Aber ich fahre knapp 20 min. auf Arbeit und das ist schon ok. Da es hier nicht so toll mit Jobs ist, hätte ich Fahrzeiten bis zu einer Stunde in Kauf genommen. Ich werde sicher nicht ewig hier in der Firma bleiben, eine neue Herausforderung reizt mich schon. Kann ich leider hier nicht verwirklichen, da es nur eine kleine Firma ist ohne Aufstiegsmöglichkeiten. Aber sicher erst in ein paar Jahren, wenn ich genug Berufserfahrung habe. Denn vor allem die fehlende Berufserfahrung waren damals auch Gründe, warum ich auf viele Stellenausschreibungen nicht antworten konnte. Zum Familienleben: Wir beide arbeiten vollzeit, mein Mann noch mehr, da selbständig. Unser Sohn geht vollzeit in den Kiga und meine Mama holt ihn meistens nachmittag ab. Klar würde sich unser Sohn freuen, wenn wir weniger arbeiten würden, dann hätten wir aber auch weniger Geld und könnten so einiges nicht leisten. Außerdem brauchen wir mein festes monatliches Gehalt, da das Einkommen meines Mannes schwankt. Von daher sind wir eigentlich so zufrieden, wie es momentan ist und die Wochenenden sind komplett Familienzeit. Viele Grüße Kleiner Löwe


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Als ich mein erstes Kind bekommen habe, war ich schon vier Jahre bei meiner Firma und hatte eine recht gute Position. Ich habe nicht lange ausgesetzt, nach einem halben Jahr weitergearbeitet. Nach dem ersten Kind habe ich Teilzeit gearbeitet (1 Tag frei), aber das hat nicht gut funktioniert. Die Arbeit wurde nicht weniger, und ich musste oft an meinem freien Tag trotzdem arbeiten. Manchmal von zuhause ohne Kinderbetreuung - super anstrengend - oder eben die Kinderfrau auch für diese Zeit, die ich nicht bezahlt bekommen habe, bezahlen. Da bei uns viel auf Ehrgeiz und Freiwilligkeit beruht und nichts schlechter angesehen wird als eine "Arbeitnehmermentalität", stellte es sich als relativ schwierig heraus, das zu ändern. Bei mir ist auch eine Beförderung (deswegen?)geplatzt. Nachdem ich wieder Vollzeit gearbeitet hatte, ging es wieder ganz gut voran. Ehrlich gesagt arbeite ich gar nicht mehr als früher, es dauert bloß länger und ich habe nicht mehr den Ruch der Teilzeitarbeit. Für die Kinderbetreuung haben wir eine wunderbare Kinderfrau, die auch bei uns wohnt. Nach der Geburt des zweiten Kindes (Beförderung mittlerweile erfolgreich) bin ich gleich in Vollzeit zurückgekehrt. Ich kann aber jetzt über meine Zeit freier verfügen und z.B. auch mal nachts zuhause arbeiten, wenn ich am Tag etwas mit den Kindern zu erledigen habe. Das erste halbe Jahr wieder im Büro fand ich wegen des Abpumpen/Stillens und der strengen Zeiten sehr anstrengend (und wegen der unterbrochenen Nächte). Jetzt ist meine kleine Tochter ein Jahr alt und es läuft endlich wieder alles richtig rund. So rund, dass ich ab und zu einen klitzkleinen Gedanken an noch ein Kind wage...da müsste ich mich allerdings bald entscheiden, denn ich bin nun nicht mehr superjung. Aber das ist alles ein anderes Thema... Liebe Grüße, carla72


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Hallo, ich habe meine erste Tochter mit 20 im Grundstudium bekommen und dafür ein Urlaubssemester eingeschoben. Ab einem halben Jahr ging sie dann ganztags in die Krippe (Sachsen-Anhalt: Studenten haben Anrecht auf ganztagsbetreuung). Meinen Sohn habe ich dann zum Ende des Studiums in den vorletzten Fachsemesterferien bekommen. Ich hatte im Semester davor 3 Kurse inklusive Prüfungen mehr belegt als verlangt und konnte mich dann im letzten Fachsemester beinahe ausruhen. Meinen Kleinen hab ich bis Ende des 4. Monats mit zu den Lesungen und den Laboren genommen. Ab dem 5. Monat gab es eine Betreuung direkt in unserer Hochschule für max. 3Blöcke die Woche, das hat für mich gereicht. Das letzte Semester war dann ein Praxissemester indem ich in der Firma meine Diplomarbeit geschrieben habe. Da waren dann beide Kinder in der Krippe bzw. Kiga. Noch während des Diplomsemesters habe ich mich beworben. 2 Bewerbungen = 2 Zusagen auch mit Kindern kein Problem. Mein jetziger Arbeitgeber bezahlt sogar die Kindergartenplätze. Ich bin jetzt über ein Jahr hier. Hinderlich beim Bewerben war bei mir eher die fehlende Berufserfahrung. Gruss Doreen


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wiedereinstieg ist bei uns lehrerinnen ja nicht so schwer. da haben wir großes glück. ich hab beim ersten kind nach 13 monaten wieder angefangen, jetzt beim zweiten gleich nach dem mutterschutz, immer vollzeit. für unser familienleben ist es glorreich, weil ich in den 12 monaten daheim total ungenießbar war. jetzt bin ich wieder ausgeglichen (aber, zugegeben, auch MÜÜÜÜÜÜÜDE!!!). mein mann arbeitet teilzeit, ist also der chef im haushalt. alles nicht total typisch bei uns.


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Hallo, also ich habe unseren Sohn mit 27 bekommen und die ganzen drei Jahre Elternzeit in Anspruch genommen. Da ich bei meiner alten Firma nicht wieder einsteigen konnte und wollte, habe ich mir was anderes gesucht. Das hat dann nochmal ca. 1 Jahr gedauert, bis ich was vernünftiges gefunden habe. Da habe ich dann Teilzeit in einem Büro gearbeitet (20 Stunden die Woche). War mir aber zu langweilig und ich bin wieder in meinen alten Job (Aussendienst) zurückgekehrt. Zwar bei einer anderen Firma, aber immerhin. Dort arbeite ich nun 25 Stunde die Woche und werde aber ab Februar wechseln und dann wieder Vollzeit arbeiten gehen. Während des ersten Jobs nach der Elternzeit ging Junior noch in den Kindergarten und war dort von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr prima betreut. Mittlerweile ist er in der Schule und wir haben, nach langem Kampf, nun einen Ganztagsplatz für ihn bekommen, wo er bis 16.00 Uhr betreut ist. In Ausnahmefällen, also wenn ich mal länger arbeiten muss, springen Oma oder Opa ein. Alles in allem läuft es super und so im Nachhinein betrachtet würde ich es immer wieder so machen. Auch wenn es anfangs etwas gedauert hat mit dem Wiedereinstieg, aber als ich dann endlich wieder berufstätig war lief alles wie am Schnürchen. Soooo viele Bewerbungen habe ich auch gar nicht geschrieben. Hab mich im Vorfeld schon immer telefonisch erkundigt, was das für ein Job ist und ob es von den Arbeitszeiten her hinkommt. Bei denen, wo es dann passte habe ich meine Unterlagen hingeschickt. Insgesamt waren es glaube ich so an die 10 Stück. Liebe Grüße Sandra