-debo-
Hi, ich hatte mich vorhin mit meiner besten freundin unterhalten und die meinte, dass wenn man studiert, man weniger Geld (mit Kind) hat als mit hartz 4, da der Mehrbedarf alleinerziehend komplett wegfällt, heißt das sie sich ihr auto nicht mehr leisten kann, worauf sie aber als alleinerziehende mit einem kleinen Kind angewiesen ist, um Studium, Kita, und alles unte reinen Hut zu bekommen... Bafäg würde sie ja dann bekommen, aber insgesamt immer noch weniger als hartz 4 weil nur ihr kind noch in die berechnung fallen würde und ihre wohnung komplett vom bafög bezahlen muss... Meine Frage ist jetzt, ob das wirklich sein kann, dass man wenn man was tt weniger hat als wenn man zuHause ist? Und noch eine Frage, wenn ich meine Ausbildung wieder anfange, werde ich wahrscheinlich auch keine Ausbildungsvergütung haben (Erzieher), und auch mit BAB auch unter hartz4 fallen, gibt es nicht eine Möglichkeit um nicht noch weiter als das Existensminimum zu sinken? LG Debo mit Meliyah *25.09.2010
Eins hat man definitv mehr, wenn man studiert: Einen Hochschulabschluss. Das ist mir das aktuelle Sparprogramm schon wert! Davon abgesehen kommt es ja auch drauf an, wie viel Bafög man bekommt. Ich hab dazu auch noch Wohngeld beantragt und man kommt schon klar... Man darf ja auch noch 400 Euro dazuverdienen. Wie das während der Ausbildung ist, weiß ich nicht. Ist ja dann Schülerbafög. Aber zeitlich gesehen du kannst auf jeden Fall neben der Ausbildung einen 400 Euro Job machen, ist ja rein schulisch. Gruß
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