Mitglied inaktiv
Ich arbeite ja als freiberufliche TAMU. Leider reicht mein Verdienst nicht ganz, um über die HartzIV-Grenze zu kommen. Also kriege ich ergänzendes ALG II. Auf Deutsch gesagt,ich könnte den ganzen Monat zuhause sitzen und hätte genausoviel (oder -wenig) Geld. Ich arbeite echt gern, aber das frustriert mich schon. Natürlich fühlt man sich "nützlicher" und "erfüllter", wenn man arbeitet....aber finanziell bringts mir im Grunde garnichts. Wie seht Ihr das? Zeitverschwendung oder Investition in die Zukunft? Doof oder anständig? ![]()
natürlich investition in die zukunft!!! was meinßt du wieviel arbeiten und sogar weniger haben als alg2, diese denken find ich immer total zum kotzen,von nichts kommt nichts,ich hab oft das gefühl mansche wollen garnicht von h4 weg,das müßten echt mal die sachbearbeiter mitbekommen. ist ja alles so einfach und bequem. hab grad eben wieder das beste beispiel gehört: meine freundin ist selbst. hat einen blumenladen,sie wollte ein mädel einstellen,21 jahre alt,vor ca . 1 jahr ausgelernt,sie hat sie heute angerufen und gefragt ob sie die stelle haben möchte, nö keine bock zu arbeiten,ist doch so viel einfach. na was meinßte wie schnell meine freundin beim amt angerufen hat,das kann es doch nicht sein oder? denken die leute nicht mehr an ihre zukunft? aus jobs können sich immer wieder neue jobs ergeben,daran sollte man mal denken. gruß carina
also ich geh Teilzeit und hab jetzt gut 250€ mehr im Monat. Klar rechnerisch ist es nicht viel - aber langsfristig gesehen ists was fürs Leben.a) man ist nicht unnütz (bin ne total schlechte Hausfrau!) b) man verblödet nicht c) soziale Kontakte werden wieder ausgebaut d) gibts wohl auch noch ein Leben nach der Kindererziehung. Gruss Chrissie
Ich finde intelligent was du tust! 1. Wenn Du irgendwann mal einen Job suchst, kannst Du die Zeit als Tagesmutter (und ggf. Zeugnisse/ Empfehlungen die Du Dir ausstellen lässt) mit anfügen. Damit beweist Du soziale Kompetenz und auch wirtschaftliches Denken, denn als Tamu bist Du ja selbstständig. 2. Ist es nicht so, dass ein Teil Deines Verdienstes anrechnungsfrei ist? Damit hast Du mehr Geld auf dem Konto als ohne Tamu-Einsatz 3. Dein Kind "lernt" von Anfang an, dass Geld verdienen notwendig ist. Ich finde, ein sehr guter Erziehungsansatz. 4. Es tut bestimmt dem Selbstwertgefühl gut, einen gewissen Teil des monatlichen Budgets selbst erwirtschaftet zu haben, oder? Lieben Gruß Corinna
genau an das leben nach der kindererziehung denken die meißten garnicht,was dann. dann gibt es kein kindergeld,unterhalt usw mehr und mit 40 oder 50 wird es immer schwere einen job zu finden wenn man nie was gemacht hat. ich find es sehr wichtig kontakt zu anderen zu haben nicht immer das selbe zu sehen. mir haben 8 wochen mutterschutz schon gereicht,mir hat das arbeiten gefehlt. gruß carina
Geht vielen so... ich seh es eher so als Investition in die Zukunft...viele gehen arbeiten und haben genauso viel wie die Harz 4 ler, hört man ja ständig, ich hab auch nicht soo viel mehr....besser sein Geld selbst verdient,.... Mal was andres sag mal: Wann kommt denn nun Dein "Auftritt" auf SAT 1? Ich warte schon. LG
Die letzten 10 Beiträge
- Plötzlich teilzeit allein mit 2 jungs
- Trennung vom Kindsvater
- Hilfe - Scheidung, neuer Job, neue Wohnung, neue Kita
- Wunsch nach papa
- Änderung der Umgangstage
- Umzug zu neuer Partnerin ohne Kinder
- Umzug mit Kind
- Mein narzistischer Ex treibt mich noch in den Wahnsinn
- Alleinerziehend und mit Kindern auf‘s Schiff
- Ferienwohnung, wie mit dem Kind im großen Bett schlafen, ohne das er rausfällt