Biggi Welter

Biggi Welter

Stillberaterin

Biggi Welter absolvierte ab 1996 ihre Ausbildung zur Stillberaterin bei der La Leche Liga Deutschland e.V., einer Organisation in 78 Ländern in offizieller Beziehung zur Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Schwangeren und stillenden Mütter in Fragen rund um das Stillen Beratung anbietet. Danach leitete Biggi Welter viele Jahre lang eigene Stillgruppen mit intensiver Betreuung. Ab 1999 übernahm sie zudem die Online-Stillberatung von Rund-ums-Baby.de, die sie heute noch leitet. Ihre Beratungen bei Rund-ums-Baby.de werden jeden Monat hunderttausendfach weltweit von stillenden Müttern gelesen. Ein achtsamer und wertschätzender Umgang mit Kindern liegt ihr am Herzen.

Biggi Welter

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

Antwort von Biggi Welter, Stillberaterin

Frage:

Mein Sohn will keinen Schnuller er nimmt nur die Brust.
Deshalb tu ich mir auch so schwer damit ihm zusätzlich zur Mich etwas Tee zu geben weil er das Fläschen nicht nimmt.
Gibt es eine Methode wie ich ihm den Schnuller angewöhne??
Dann wäre das beruhigen wenn auch etwas leichter.

Lg Gici

von Gici am 19.11.2008, 20:47 Uhr

 

Antwort auf:

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

Liebe Gici,

ein gesundes, voll gestilltes Kind braucht keinen Tee (und wenn es welchen bekommt, dann ist es nicht mehr voll gestillt). Tee ist ein Arzneimittel und ein gesundes Kind braucht keine Medikamente. Tee kann nicht nur unerwartete Nebenwirkungen mit sich bringen (da Tees nun einmal eine Arzneiwirkung haben, haben sie auch Nebenwirkungen), sondern auch zu Problemen wie Gedeihstörungen (das Baby erhält eine kalorienarme oder kalorienfreie Flüssigkeit, die den Magen füllt und so verhindern kann, dass es oft genug an der Brust trinkt) oder auch Saugverwirrung (wenn der Tee mit der Flasche gegeben wird) führen und sogar das Abstillen einleiten. Alle Flüssigkeit, die ein voll gestilltes Baby braucht, bekommt es an der Brust (auch bei heißem Wetter, Beduinenfrauen geben auch weder Tee noch Wasser). Eine Studie in den Tropen ergab sogar, dass vollgestillte Kinder mehr Flüssigkeit aufnahmen als die Kinder, die zusätzliche Flüssigkeit bekamen (Sachdev, Krishna, Puri et al., 1991).

Zur eingehenderen Information hänge ich Ihnen den Artikel einer Kollegin an.

Ich würde zumindest in den ersten Wochen von einem Schnuller ganz abraten, denn ganz gleich, was die Werbung für welchen Sauger auch immer behauptet: Kein künstlicher Sauger reicht an der Original heran und jeder künstliche Sauger kann bei einem dafür empfänglichen Kind zu einer Saugverwirrung führen.

Ein Schnuller ist kein zwingend notwendiger Bestandteil der Babyausstattung (ebensowenig wie die Flasche). Es ist auch nicht das Baby, das den Schnuller braucht, sondern es sind die Eltern, das sollte sich jede Mutter und jeder Vater bewusst machen. Beim Schnuller handelt es sich um nichts anderes als um eine Brustattrappe, eine Kopie. Und nun ist es eben so, dass eine Kopie nie wirklich das Original vollständig erreicht und das gilt auch und besonders für den Schnuller. Diese Attrappe kann manchmal sinnvoll und hilfreich sein, wenn sie überlegt und wohl dosiert eingesetzt wird. Aber Eltern sollten sich auch der Nebenwirkungen des Schnullers bewusst sein:

o Schnuller sind künstliche Sauger und können beim Baby zum falschen Saugen an der Brust führen. Diese sogenannte Saugverwirrung kann ernsthafte Stillprobleme nach sich ziehen.
o Durch Schnuller wird die Zeit, die das Baby an der Brust der Mutter verbringt eingeschränkt, was die Milchbildung der Mutter negativ beeinflussen kann.
o Kinder ohne Schnuller erkranken seltener an Mittelohrentzündungen.
o Schnullergebrauch kann Kieferfehlstellungen begünstigen.
o Schnullergebrauch kann zu einer ungünstigen Mundatmung führen. Eine offene Mundatmung führt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit und kann Haltungsprobleme begünstigen.
o Kinder, die einen Schnuller hatten, brauchen häufiger eine logopädische Behandlung

Ein Aspekt, der auch nicht zu vernachlässigen ist, ist, dass Eltern dem Kind den Schnuller zunächst angewöhnen und dann (nach einer mehr oder weniger langen Zeit) wieder abgewöhnen. Das Abgewöhnen des Schnullers kann sehr nervenaufreibend für alle Beteiligten sein. Ein "schnullerabhängiges" Kind kann in der Nacht sehr oft die Eltern aus dem Bett springen lassen, weil es zum Wiedereinschlafen oder Weiterschlafen den Schnuller braucht und ihn alleine nicht findet.

Wenn schon Schnuller, dann wirklich überlegt, wie ein Medikament überlegt eingesetzt werden sollte und auch mit Blick auf die Zukunft und nicht nur auf den momentanen "Vorteil"

Der Schnuller ist nicht die einzige Möglichkeit, ein aufgebrachtes oder sonstwie unruhiges Kind zu beruhigen, es gibt auch Alternativen.

o Das Kind kann getragen werden. Durch das Tragen wird das Bedürfnis des Kindes nach Körperkontakt, Geborgenheit, Wärme und Nähe gestillt und mit einem gut gebundenen Tragetuch hat man mindestens eine Hand frei, um andere Dinge zu tun.
o Das Kind kann gebündelt werden. Das Bündeln gibt dem Baby das Gefühl von Geborgenheit und lässt es seinen Körper und seine Grenzen spüren. Das Gefühl von Begrenzung hilft dem Kind sich sicher zu fühlen.

o Man kann ein Nest bauen. Auch hier ist die Begrenzung der springende Punkt, der dem Kind Geborgenheit vermittelt.

o Massage, eine warmes Bad oder auch ein warmes Körnerkissen können beruhigend wirken. Schaukelbewegungen (Wiege, Hängematte, Schaukelstuhl, mit Tragetuch spazieren gehen, Kinderwagen), monotone Geräusche (Staubsaugen, Auto fahren), beruhigende Musik, Singen und Tanzen mit dem Baby und auch der Schutz vor Überreizung (viele Besucher, Fernseher) helfen einem Kind sich zu beruhigen.

Als Saugersatz bietet sich ein Finger (von Kind oder Vater oder Mutter) oder eventuell auch ein Lutschetuch an. Schnuller sind auch nicht "kiefergerecht", wie es immer wieder behauptet wird.

Nur Mut, Babys bleiben nicht immer so klein und anstrengend, es wird mit zunehmendem Alter immer leichter und auch Sie bekommen mehr Routine im Alltag mit Kind.

LLLiebe Grüße
Biggi Welter




Ist zusätzliche Flüssigkeit für gesunde, voll gestillte Babys notwendig?

Von Denise Both, IBCLC

Immer wieder wird stillenden Müttern gesagt, dass Muttermilch alleine für ihr Kind nicht ausreichend sei und sie unbedingt Tee oder Wasser zugeben müssten. Die für diese Empfehlung angeführten Gründe sind vielfältig, stehen jedoch im Widerspruch zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Empfehlungen zur Stillförderung, die UNICEF und WHO im Rahmen ihrer Initiative "Stillfreundliches Krankenhaus" veröffentlicht haben.

Zusätzliche Gaben von Tee, Glukoselösung oder Wasser sind bei einem voll ausgetragenen, gesunden Baby, das ausschliesslich mit Muttermilch ernährt wird, nicht notwendig und können den Stillerfolg erheblich gefährden. Auch wenn unter unseren westlichen Verhältnissen nicht zu erwarten ist, dass das Kind durch verunreinigtes Wasser Schaden nimmt, so können sich zusätzliche Flüssigkeitsgaben bei einen Neugeborenen auf andere Weise auswirken.

Zusätzlich gegebene Flüssigkeit füllt den Magen des Babys und verringert so sein Interesse am Gestilltwerden. Ein Baby, dessen Magen mit Tee gefüllt ist, erhält nicht genügend Kalorien. Tee und Glukoselösungen wirken sich störend auf das Stillen aus. Babys, die derartige Flüssigkeiten erhalten, neigen dazu, mehr an Gewicht zu verlieren als Babys, die ausschliesslich gestillt werden.
Zusätzlich verabreichter Tee (oder Glukoselösung) trägt zur physiologischen Neugeborenengelbsucht bei. Untersuchungen haben ergeben, dass die Bilirubinwerte eines Babys um so höher liegen, je mehr Tee es in den ersten Lebenstagen erhalten hat. Das Mekonium (erster Stuhlgang) ist sehr bilirubinreich. Kolostrum hat eine abführende Wirkung und hilft dem Baby bei einer beschleunigten Ausscheidung des Mekoniums. Dadurch wird der Bilirubinwert niedrig gehalten. Zusätzlich gegebener Tee hingegen regt nicht zu Darmbewegungen an, verursacht eine Rückabsorption des Bilirubins in den Körper des Babys und trägt somit zur physiologischen Neugeborenengelbsucht bei. Auch während einer Phototherapie bei verstärkter Neugeborenengelbsucht sollte das Kind bevorzugt häufig Muttermilch statt Tee erhalten
Wird Flüssigkeit mit einer Flasche gegeben, kann dies zu Stillproblemen, einer Schwächung der Saugfähigkeit oder Ablehnung der Brust führen. Ein Neugeborenes kann auf den Wechsel zwischen Brust und Flasche während der ersten Lebenswochen mit Verwirrung reagieren. Eine Saugverwirrung kann zu gravierenden Stillproblemen führen.

Auch bei heissem Wetter ist es nicht notwendig zusätzliche Flüssigkeit zu geben. Muttermilch genügt auch in dieser Situation als vollwertiges Nahrungsmittel und enthält genau das richtige Verhältnis von Flüssigkeit und Nahrung, um Hunger und Durst des Babys zu befriedigen. Wichtig ist jedoch, dass die Mutter das Baby nach Bedarf stillt, was bei heissem Wetter häufiger der Fall sein kann.

Quellen:

Mohrbacher und Stock: The Breastfeeding Answer Book, 1997
Lauwers und Shinskie: Counseling the Nursing Mother, 1999
Goldberg und Adams: Studie veröffentl. im Arch. Dis. Child, 1983
Sachdev, Krishna, Puri et al.: Zusätzliche Flüssigkeit für voll gestillte Kinder im Sommer in den Tropen, Lancet 1991

von Biggi Welter, Stillberaterin am 19.11.2008

Antwort auf:

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

HAllo Biggi,

au meiner Suche nach Tips, wie man von "Mein-Finger-Nuckeln" wegkommt, bin ich auf diese Anfrage gestoßen. Wenn mein Kind mit dem BRÜLLEN loslegt, dann bringen Bäder, Körnerkissen, Tragen etc. nichts. Er will dann nuckeln. Ich kann jedoch nicht 50x am Tag die Brust geben. Und ich will auch nicht mit meinem Finger in seinem Mund den Kinderwagen schieben, einkaufen gehen etc. Ich finde dass ist ein riesen Problem. Ich kann das Haus nicht verlassen, da nur mein Finger ihn beruhigen kann. So einfach wie du es schreibst ist es leider nicht. Klar ist das egoistisch, aber man will ja weiter "leben" mit Kind. Es ist eine große Einschränkung meiner Meinung nach. Das Kind kann nicht einmal für 2 Stunden beim Papa oder Großeltern bleiben. Ein Schnulli wäre hier jedoch eine "Rettung".
Ich hoffe, dass sich das ändern wird, befürchte jedoch dass ich die nächsten Monate mit meinem Finger in seinem Mund verbleiben muss :o(


LG Sula

von soul am 30.07.2009

Antwort auf:

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

Ich bin soeben auf den Beitrag gestoßen und finde die Antwort sehr „schwammig“ von der Stillberatung. Jedes Kind ist anders, diese Erfahrung musste auch ich bei meinen vier Kindern machen. Und es kann sehr belastend für eine Mutter sein, alle 30 Minuten ein Baby an der Brust zu haben, nur damit das Nuckelbedürfnis gestillt wird! Dabei kann eine Mutter sogar die Lust zum Stillen verlieren und nervlich macht es auch einen fertig! Zumal wenn man noch andere Kinder hat und neben dem Stillen auch im Haushalt Verantwortungen warten. Deshalb, kann durchaus ein Schnuller eine Erleichterung für Mutter und Kind im Alltag sein! Häufig ärgert sich auch ein Baby an der Brust, wenn die Milch kommt und es eigentlich keinen Hunger mehr hat sondern nur nuckeln möchte. Meine Kinder haben die Vorliebe zum Schnuller alle zeitlich unterschiedlich entdeckt. Mal direkt nach der Geburt und welche erst mit 5 Monaten... und Schnuller abzugewöhnen ist mit weniger Stress verbunden als das Nuckelbedürfnis alle 15 oder 30 Minuten zu stillen. Man möchte ja auch mal außer Haus gehen;-)

von Elsa1 am 10.10.2017

Antwort auf:

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

Danke, Elsa! Mich hat die Antwort der Stillberaterin richtig wütend gemacht! Ihre Antwort geht an der Realität etwas vorbei und ist im Alltag nur sehr eingeschränkt umsetzbar.
Ich würde einiges dafür geben, wenn mein 6 Monate altes Töchterchen endlich den Schnuller nehmen würde und nicht die halbe Nacht an meiner Brust hängen würde, während ich mich auchnoch um ihren Bruder kümmern muss.

von Kenni am 21.10.2017

Antwort auf:

Mein Baby nimmt keinen Schnuller

Ich bin soooo erleichtert, dass ich nicht alleine bin mit diesem Thema!
Ich finde die Antwort der Stillberaterin auch nicht wirklich hilfreich… Die Frage war nicht „was sind Vor- und Nachteile des Schnullers“, sondern die Mama wollte Hilfe oder Tipps DAMIT das Kind den Schnuller nimmt.
Habe zwei Kinder, der Große ist 2 Jahre alt und der Kleine 3 Monate. Der Kleine möchte keinen Schnuller nehmen, was für mich super anstrengend und belastend ist, sowohl körperlich als auch psychisch.
Mein Großer kommt andauernd zu kurz und muss immer zurückstecken, das ist einfach nicht fair und tut mir so leid für ihn :-(
Es bleibt einfach alles liegen, weil man nur den Jüngeren schleppen oder stillen muss.
Also wenn jemand Tipps hat, wie ich meinem Kleinen den Schnulli ANgewöhne wäre ich sehr sehr dankbar

von Krissi246 am 08.02.2022

Stift selbst eine Frage stellen
geöffnet:   Montag bis Freitag
Ähnliche Fragen

Ähnliche Fragen rund ums Stillen an Biggi Welter und Kristina Wrede

Schnuller, ja oder nein?

Hallo! Morgen ist mein ET, und es kann jeder Zeit los gehen. Nun interessiert mich- da ich mir schon ganze Schwangerschaft über Vieles Gedanken mache, sollte man dem Baby gleich nach der Geburt den Schnuller geben, oder erst abwarten? Ich möchte stillen und hoffentlich wird ...

von Ajvi 07.11.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

schnuller stillen

hallo Biggi, jetzt ist unser sohn 4 monate alt. seit ein paar wochen ist er sehr unruhig. mein mann hatte darauf bestanden ihm den schnuller zu geben. ich war eigtl dagegen. ich habe das gefuehl er trinkt seit dem einfuehren des schnullers vor ca 3 wochen weniger gut an der ...

von lisl 10.10.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

@Biggi Welter nochmal wegen dem Schnuller

heute nacht hat meine kleine 6std bis zur nächsten mahlzeit durchgeschlafen und hat dann super getrunken, zwar mit pause wegen bäuerchen, aber sie kam auf 12 min insgesamt und meine brust war gut leer. danach kam sie nach drei std und sie hat wieder nur wenig getrunken. und ...

von Elli03 07.10.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

Gewichts- und Schnullerfrage

meine maus ist jetzt 9 wochen und 2 tage alt, sie wiegt jetzt 4540g bei der geburt hatte sie 3310g und mit 3100g sind wir nach hause gegangen. bis vor ein paar tagen hat sie keinen nuckel genommen, aber jetzt schon, sie schläft damit gut ein. nun zu meinen eigentlichen ...

von Elli03 06.10.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

Stillen und Schnuller

Meine Tochter wird voll gestillt (sie ist 6 Wochen alt) und sie will an meiner Brust dauernuckeln. Ohne schläft sie nicht ein (sie merkt, wenn ich mich wegschleiche und wird wieder wach) und tagsüber kann ich nichts machen, ohne Kind an der Brust :-( Sie trinkt dann nicht, ...

von Kazimiera 11.08.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

kein Saugreflex bei Flasche und Schnuller

Hallo, keine Ahnung, ob Sie die richtigen Ansprechpartner sind, aber ich werde trotzdem mal meine Frage stellen. Ich stille voll, meine Tochter ist nun taggenau 15 Wochen alt. Das Stillen klappt meistens ganz gut. Aber die Kleine hat Probleme an irgendetwas anderem zu ...

von Paradiestochter 28.07.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

Tee - Schnuller

Hallo! Meine kleine Maus (4,5 Wochen) möchte bei dieser Hitze immer ganz viel an die Brust. Dabei trinkt sie dann so viel, dass es schwallweise wieder rauskommt. Nun wurde mir empfohlen, tagsüber etwas Fencheltee gegen den Durst zu geben. Bringt das den Stillablauf nicht ...

von Aliset 27.06.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

Daumen oder Schnuller - Schlafanzug

Hallo meine Tochter 8 Wochen voll gestillt nimmt keinen Schnuller -nur wenn ich auf Rückbildung bin und sie dann schreit nach essen dann nimmt sie mal den Nucki. Sonst will sie keinen jetzt steckt sie aber manchmal den Daumen in den Mund soll ich ihr dann doch lieber den Nucki ...

von 77anita 13.06.2008

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Schnuller

Mobile Ansicht

Impressum Team Neutralitätsversprechen Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2022 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.