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Was ist mit dem Schlaf meiner Tochter passiert?

Thema: Was ist mit dem Schlaf meiner Tochter passiert?

Hallo Ihr!! Hab die hitzige Diskussion eben gelesen und hoffe, dass ich keine neue auslöse! Ich hätte nur mal gern eure Meinung. Meine Tochter (4,5 Monate) schläft seit bestimmt 2 Monaten alleine ein - ohne schreien lassen, Ferbern, etc. Ich hab sie einfach müde ins Bett gekegt, Schmusetuch dazu und Schnulli und nach n paar Minuten hat sie geschlafen. Seit 3 Tagen ist das aber nicht mehr so - sie schläft nur noch in meinem Arm ein und nimmt auch keinen Scnuller mehr. Auserdem schreit sie wieder mehr. Was meint Ihr? Ist das ein Wachstumsschub und es wird wieder besser? War das bei euch auch so? Es stört mich an sich nicht sie in meinem Arm einschlafen zu lassen, aber anders wärs mir lieber! Hoffe auf einige Antworten!! Danke und liebe Grüße

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 20:49



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Hallo... mit 4 Monaten könnte das durchaus ein Wachstumsschub sein. Der kommt so mit 14-15 Wochen und kann ca. 3 Wochen andauern. Mein Kleiner Mann ist dann auch immer knatschig und will rumgetragen werden und schläft viel schlechter. Ansonsten kann es aber auch das Einschießen der Zähne sein (wäre vielleicht auch ein Grund, warum sie den Schnulli nicht will)... Gruß Jenny

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 20:53



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Zahnen könnte sein! Sie hat auch zur Zeit immer so rote Bäckchen! Danke schon mal für Deine Antwort - dann warte ich mal ab und hoffe, dass der alte Zustand wieder kommt. Obwohl, jede Stunde aufwachen ist auch nicht das Wahre!!! Naja, wird schon werden! Jedenfalls Danke! :-))

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:01



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Hallo mein Sohn hat bis er 1 Jahr alt war friedlich alleine in seinem Bett einschlafen können (ohne Ferbern) u. ab dann nicht mehr, die Zähne kamen u. er hatte Angst vor dem Bett!!! Seither schläft er immer bei uns im Bett ein u. wird schlafend in sein Bett gelegt (er ist gerade 3 geworden). Aber in letzter Zeit will er ab u. zu auch gleich in sein Bett, besteht noch Hoffnung... viele Grüße

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:04



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Wenn deine Kleine rote Bäckchen hat, ist es bestimmt das Zahnen... Ich drück dich. Bei meinem Schatz schießen die Zähne auch gerade ein und ich muß ihn seit Dienstag nacht Stunden durch die Gegend tragen damit er sich beruhigt. Die Zeit wird es uns bringen. Bussi Jenny

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:07



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ich kopier dir mal meine antwort rein,da die frage speziell in diesem altersabschnitt ganz oft gestellt wird :0) bei uns war es vom 4.-6. monat so,ganz bes. anstrengend :0) ständig aufgewacht,teilw. jede stunde....schwer eingeschlafen. ab 7. monat wars vorbei und übrigens auch die ersten zähne da :0)) in argen nächten hab ich sie mir éinfach wie früher immer auf die brust gelegt und so geschlafen,das hat uns auch und bes. ihr geholfen. darf ich dir noch was von hebamme höfel reinkopieren?? (weil du erwähntest,du hast das gefühl,es wird immer schlimmer...statt besser :0) ) Studien und die Erfahrung von unzähligen Eltern haben eindeutig gezeigt, dass das nächtliche Aufwachen, das ab etwa vier bis sechs Monaten nachts wieder vermehrt auftritt, entwicklungsbedingt ist. Die Kinder beginnen um diesen Zeitraum die Welt sehr konkret zu erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten (umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen ...), sie beginnen den Unterschied zwischen fremd und bekannt zu erkennen. All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung kommt und, und, und ... Es gibt jedenfalls genügend Gründe dafür, dass das Kind unausgeglichen ist und nachts häufiger aufwacht. Für die Mütter ist es meist schwer, diesen „Rückschritt" zu akzeptieren. Doch in Wirklichkeit ist es ein Fortschritt, denn dein Kind hat wichtige neue Entwicklungsschritte gemeistert und ist dabei noch weitere anzugehen. Ein Kind entwickelt sich nach seinem eigenen Rhythmus und nach seinen Fähigkeiten. Dabei erlebt es "Frust" (z.B. Umdrehen können - aber nicht wieder zurück rollen können) und "Bestätigung, Stolz (z.B., wenn nach viel eigenem Probieren die Umdrehung zurück klappt!). Dazu der Besuch von Oma, neue Nahrungsmittel etc. Ihr KInd ist also mit Recht unruhig und überdreht, denn es ist leistet jeden Tag Schwerstarbeit um alle Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten. Bei Ihnen kann es sein, dass dieser Schub einfach in den Urlaub gefallen ist oder der Urlaub so aufregend für hren Schatz war. Haben Sie ein wenig Geduld mit sich und Ihrem Kind und versuchen Sie sich den Alltag so einfach wie möglich zu machen, damit Sie genügend Ruhe für sich bekommen. Liebe Grüße Martina Höfel lg pitti

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:08



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Schön zu wissen, dass man nicht alleine ist!!

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:08



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Super! Hat mir jetzt geholfen mein Mäuschen zu verstehen!

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:11



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Tragen wir unsere Kinder beide durch die Wohnung... da kommt man sich nur halb so hilflos vor, wenn man jemand hat, dem es genauso geht. Als Tip noch: Meistens ist es auch einfach das geschuckelt sein (zumindest bei meinem Schatz). Gestern z.b. hat er auch vor lauter Brüllerei nicht geschlafen den ganzen Tag und ich auch das Rumtragen hat nur zeitweise geholfen. Ich bin dann einfach ne RIESEN RUNDE mit ihm spazieren gegangen im Kinderwagen. Danach hat er von 16 Uhr nachmittags bi 4 Uhr heut Morgen geschlafen. Kannst ja mal ausprobieren.... Bussi Jenny

Mitglied inaktiv - 30.11.2006, 21:13