Spielzeug: Teddy, Schaufel, Bilderbuch

 

Natürlich möchte das Kind auf der Reise seine liebsten Spielsachen alle dabei haben. Es geht in die Fremde und da sollen alle Lieblingsdinge mit, schließlich mag das Kind doch auf nichts verzichten! Da aber die meisten Familien ohnehin schon viel Gepäck haben und der Platz im Koffer oder Auto begrenzt ist, heißt es aussortieren!

Aber was sollten die Eltern denn nun einpacken?

Ganz klar, der Lieblingsteddy muss mit! Das ist der beste Freund Ihres Kindes, ohne das vertraute Felltier schläft es am Ende gar nicht ein. Ein kleines Spiel zur ruhigen Beschäftigung ist auch sinnvoll, wie zum Beispiel auch ein Mal- oder Bilderbuch. Für die Anreise, sprich die Fahrt im Auto, Zug oder Flieger, sind Hörspiele für Kinder eine wunderbare Möglichkeit, sich abzulenken und die Zeit zu vergessen. Gebannt hocken sie im Sitz und lauschen der Stimme. Ein entsprechendes Abspielgerät darf dann natürlich nicht fehlen.

Das weitere Spielzeug richtet sich stark nach Reiseziel, Platzkapazitäten und Gegebenheiten vor Ort. Für die Reise in ein Hotel mit Kinderanimation rund um die Uhr braucht man natürlich nur noch wenig einzupacken, beim Urlaub auf dem Zeltplatz dürfen Federball-Set, Roller und aufblasbares Schwimmtier nicht fehlen.

Grundsätzlich gilt: weniger ist mehr.

Im Urlaub reagiert Zeit und Muße, die Eltern selbst sind da. Mit Papa Huckepack herum albern, Versteck spielen und Steine ins Wasser werfen - das macht am meisten Spaß! Vielleicht sind ja auch andere Kinder am Urlaubsort, zusammen spielen, lachen, Faxen machen - das ist viel besser als mit dem bekannten Spielsachen zu spielen wie zu Hause. Und außerdem will ja auch die fremde Umgebung erforscht werden. Mit ein wenig Phantasie wird so aus der Klopapierrolle ein Fernrohr und aus Zweigen und Ästen das Puppenhaus. Alltagsgegenstände werden umfunktioniert, die Untertasse wird zum Ufo und das Bettlaken zum Geisterumhang. Gerade das fehlende Spielzeug regt oft am besten dazu an, die Kreativität zu entfalten, bei Kind und Eltern. Und spielen können Kinder ja letztendlich doch irgendwie immer und mit allem.

Zuletzt überarbeitet: Dezember 2018

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