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Geschrieben von Elli0817 am 15.08.2022, 13:36 Uhr

Umgang mit Affärenkind

Hallo Zusammen,

ich bin mit meinem Partner seit 4 Jahren zusammen, er hatte ziemlich zu Anfang eine Affäre, die dann auch schwanger wurde.
Wir haben sehr an unserer Beziehung gearbeitet, zwischen uns läuft es wundervoll, ich vertraue ihm wieder, wir lieben uns sehr.

Die Situation ist die, dass er, als das Kind geboren wurde recht häufig dort war (immer ohne mich, ich durfte nie mitkommen lt. KM), dann nur noch alle paar Wochen, dann alle paar Monate, weil es mit der KM immer nur Stress gab (sie hat auch zu genüge versucht uns auseinander zu bringen). Zuletzt war er vor knapp einem Jahr dort. Er hat sich mit der KM geeinigt das Kind alle zwei Wochen nun regelmäßig abholen zu dürfen. Wenige Tage später hat sie ihm (wie so oft) geschrieben - nur bei mir zu Hause, du alleine, mit mir zusammen.
Er wollte nicht mehr und ist dann auch nicht mehr hin, weil es dort immer nur Stress gab. Als ein paar Monate vergingen habe ich gemerkt was für eine Belastung das alles tatsächlich auch für mich war, wie schlecht es mir während der Zeit wo er da war immer ging - und mir wurde klar wie glücklich ich war, wenn er eben keinen Kontakt hatte.
Also habe ich es ihm gesagt, dass ich das alles mit dem Kind nicht mehr ertrage und ich wollte ihn verlassen, weil ich wusste das die Funkstille nur vorübergehend sein würde. Er hat sich dazu entschieden um die Beziehung zu kämpfen, bei mir zu bleiben und sein Kind nicht mehr zu sehen. Nun hat sich die KM wieder gemeldet, er hat gemerkt wie sehr es ihn belastet und hat entschieden, dass er Vater sein will.

Meine Frage nun:
Kann man mit sowas klarkommen? Mit dem Kind aus einer Affäre? Mit der Tatsache, dass die Affäre nun KM ist und immer da sein wird?
Gibt es jemanden hier, der gleiches/ähnliches durchgemacht hat? Hat es bei euch funktioniert?

Ich würde mir hier wirklich nur einen Erfahrungsaustausch wünschen.

LG

 
12 Antworten:

Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Pamo am 15.08.2022, 14:19 Uhr

Das Hauptproblem scheint mir völlig unabhängig von dir und eurer Beziehung zu sein. Nämlich, dass dein Partner sich den Umgang mit seinem Kind von der KM diktieren lässt. Laut Gesetz hat die nämlich gar nicht zu bestimmen, dass er das Kind nur bei ihr Zuhause sieht. Wenn dein Partner sich konkret mit seinen Pflichten und Rechten beschäftigt, möglicherweise eine vernünftige Umgangsvereinbarung mit der KM unter Mithilfe des Jugendamtes festlegt, dann könntet ihr es schön miteinander haben. Dann holt er sein Kind regelmäßig ab und ihr verbringt glückliche Wochenenden gemeinsam. Dann ist der Druck raus, dass du ein Fremdkörper bist.
Alles Gute.

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Elli0817 am 15.08.2022, 15:07 Uhr

Grundsätzlich stimme ich da zu. Nur war er jetzt eben knapp ein Jahr nicht mehr dort und das Kind kennt ihn im Grunde nicht. Ist für mich auch verständlich, dass sie dann dabei sein will und ihm das Kind nicht direkt alleine mitgibt. Nur darf ich auch jetzt noch nicht direkt dabei sein, sondern erst später.

Und generell stellt sich mir die Frage, ob ich damit überhaupt leben kann, dass sowohl Kind als auch KM ein beständiger Teil unserers Lebens wären.. aktuell tut es mir noch sehr weh.

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Pamo am 15.08.2022, 15:31 Uhr

Hm, letztlich kannst nur du dir selber die Antwort auf diese Frage geben ...

Vielleicht hilft dir die Überlegung, was im Gegenfall wäre: Wenn er keinen Kontakt mit seinem Kind hatte.
Wäre das dann für dich erträglich, gar erstrebenswert - das Kind wäre ja dennoch da und die Vergangenheit auch.

Und weiter überlegt: Willst du einen Partner ohne Vergangenheit? Gibt es das überhaupt?

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Lena_1922 am 15.08.2022, 17:30 Uhr

Was ist denn seine Position zum Kind?
Nicht mal die scheint klar zu sein ?
Besuchs-Onkel alle 2 Wochen oder 1 mal im Jahr.

Will er der Vater des Kindes sein und auch Umgang mit Übernachtung wahrnehmen, sowie hälftige Ferien, dann übernachtet das Kind in eurem Haushalt.

Da hat die Ex nichts zu melden und du müßtet für dich entscheiden ob du mit seinem Kind unter einem Dach leben möchtest.

Die Bezeichnung Affaire-Kind finde ich herablassend.
Das Kind kann nichts dafür.

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Chaka! am 15.08.2022, 20:15 Uhr

Du schreibst „ich vertraue ihm wieder“ - magst aber trotzdem den Kontakt zu Kind und KM nicht. Vertraust du ihm tatsächlich wieder? Diese Frage musst du dir beantworten.

Und dann:
Magst du mit einem Mann mit Kind zusammen sein? (Wie alt seid ihr überhaupt?)
Wenn du ihn mit Kind „nehmen / behalten“ möchtest, müsst ihr eine gute Umgangsregelung finden. Natürlich schreibt die KM diese nicht vor. An eurer Stelle würde ich mich mit dem Jugendamt zusammensetzen und eine Umgangsregelung absprechen. Er ist nun einmal Vater und es ist positiv, dass er seine Verantwortung wahrnimmt. (Das würdest du auch wollen, wenn es um Dein / euer Kind ginge). Und das hat natürlich Auswirkungen auf eure Beziehung.

Ich würde daran arbeiten, dass das Kind möglichst bald möglichst regelmäßig zu euch kommt. Es müsste ja ca 3 Jahre alt sein. Das ist also durchaus zu erreichen.

Deinen Partner gibt es nur mit Kind.
Wie ihr das gestaltet, daran müsst ihr arbeiten.
Ob du das erträgst, kannst nur du selbst wissen.
Einem Elternteil die Pistole auf die Brust setzen „entweder dein Kind oder ich“ halte ich für unklug und unreif, wenn einem wirklich etwas an diesem Menschen liegt. „Man“ sollte sich immer FÜR sein KIND entscheiden (und würde eine Entscheidung dagegen vermutlich irgendwann bereuen). Und einen Partner, der mich vor eine derartige Entscheidung stellt, fände ich ziemlich „unsexy“, so dass die Partnerschaft ein Ende hätte….

Ich wünsche euch, dass ihr wirklich einen guten Weg für euch findet!

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Was genau ist das Thema an dem Du nagst?

Antwort von desireekk am 16.08.2022, 4:07 Uhr

Was genau ist denn jetzt das, was dich so umtreibt?

Die Affäre von damals, der Treuebruch?
Die KM die ständig vorschreiben will und versucht ihn zurückzubekommen/Macht über ihn auszuüben?
Das Kind und die logistische/finanzielle Belastung?

Versuch das mal herauszuarbeiten und dann es evtl. angehen zu können.

Meine Sichtweise: Kinder suchen sich nicht aus zu wem sie kommen und in welche familiäre Situation sie geboren werden.
Für mich wäre ein Mann der sich nicht um seine Kinder kümmert, der sich der Verantwortung nicht stelt nie in Frage gekommen.
Einen hab ich deswegen abserviert. Einem habe ich "in den Hintern getreten" = immer wieder den Rückengestärkt gegen die Drangsalierung der KM anzugehen. Hat geklappt.
Mein jetziger Mann hat viele Male seine Madln vor mich gestellt... das tat zwar direkt in der jeweiligen Situation weh, aber er ist ein "Uber-Vater", macht alle für seine Brut.... und jetzt auch für meine (nicht seine) :-) Manchmal wäre ein bisschen weniger auch OK, aber lieber so als nicht/unzuverlässig kümmern.

Meine Sichtweise zu Eurer Situation: so langsam kommt sein Kind in ein Alter, da wird der Papa immer bewusster in seiner Rolle wahrgenommen. Was willst Du für ihn? Dass er er "Gelegenheits-Papa" ist, der er nie da ist, auf den man sich nicht verlassen kann, der immer wieder einfach so verschwindet (das Kind versteht ja nicht die Spielchen der eigenen Mama)... willst Du sowas für (irgend)ein Kind?

Du darfst ihn durchaus verlassen, wenn Du kein Kind in deinem Leben willst. Aber dann geh und gut ist. Denn das Kind geht nicht weg, es wird IMMER da sein. Er wird immer der Vater sein.
Die einzige die gehen kann ist Du. Aber Du entscheidest nur für DICH, nicht für ihn!

Und jetzt lies nochmal ganz oben und versuche dich selbst zu verstehen.

LG

D

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Was in mir arbeiten würde…..

Antwort von Zwergenalarm am 16.08.2022, 8:41 Uhr

Da lernt man einen Mann kennen, mit dem man sich offensichtlich den Rest des Lebens gemeinsam vorstellen kann. Das ganze Abenteuer Kind will man zu zweit und exklusiv erleben……..und dann hakt der Typ das quasi im „Vorbeigehen“ mit einer anderen ab? Und ich kann die Kröte entweder „fressen“ oder mich vertschüssen?

In der ersten Verliebtheit hätte ich das vermutlich auch „verziehen“, und er scheint seine Entschuldigung ja auch ernst gemeint zu haben. Aber nicht mehr die Exklusivmutter des ersten Kindes (welches wohlgemerkt bereits während deines Vorhandenseins gezeugt wurde) zu sein würde an mir nagen und das würde meine Beziehung zu ihm à la long nicht aushalten. Vor allem weil, und so wie du das Verhältnis der Kindsmutter zu eurer Paarbeziehung beschreibst, mit zunehmendem Alter des Kindes noch einige große Torpedos auf euch abgeschossen werden dürften……

Das hält nur eine sehr selbstbewusste Beziehung aus, ob ihr die habt, kannst nur du allein entscheiden.

Kümmern soll und muss er sich um sein Kind, das nicht deines ist. Mir fiele es sehr schwer diesem Kind eine liebevolle Stiefmutter zu sein, auch wenn es gar nichts dafür kann. In meinem Hinterkopf liefe immer ein Film ab…..

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von pauline-maus am 16.08.2022, 12:28 Uhr

ich glaube du steckst zu sehr in der zeitschleife fest als er dich betrogen hat.
er hätte ja auch das kind vor euch zeugen können , dann hättest du einen vater mit kind kennengelernt. wenn man es nüchtern betrachtet ist es ja auch so .

warum möchtest du mit zu den treffen ? um zu beaufsichtigen dass da nix mehr läuft zwischen beiden?
du musst wissen ob du ihm vertraust( ich denke das tust du nicht , siehe satz eins von mir).
ich sag mal pauschal ,ich könnte das kind wohl aushalten aber würde keinen ruß mit ihm betreiben, einfach neutral freundlich sein

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Löwenmama62 am 16.08.2022, 18:56 Uhr

Für mich bist du einfach nur egoistisch.Stellst deine Beziehung vor das Kind...Entschuldige,aber das ist abartig von dir.Auch der Mann scheint nicht weit her zu sein wenn er sich auf solche Szenarien einlässt.....

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Anita557 am 17.08.2022, 9:08 Uhr

Er hat sie ja anscheinend zu Beginn der Beziehung betrogen d.h. das Kind ist nicht vorher entstanden. Von daher ist das Kind ja gar nicht von vor ihrer Zeit.

Ein Partner ohne Vergangenheit wird sich wirklich schwer finden lassen. Aber einen der nicht fremdgeht und das auch noch ohne Verhütung schon. Vor allem letzteres könnte ich nicht verzeihen. Er hätte ihr ja zusätzlich noch paar schöne Krankheiten anhängen können.

Das Thema wird ja nie ein Ende haben selbst wenn der Kontakt zwischendurch abbricht das Kind ist immer da. Ich würde mir den psychischen Stress nicht geben und gehen.

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von Anita557 am 17.08.2022, 9:16 Uhr

Nachdem das Kind entstanden ist, weil er ihr fremdgegangen ist kann ich das schon verstehen, dass sie da Probleme hat. Das Kind ist ja eine ständige Erinnerung daran.

Das der Mann kein großer Fang ist da stimme ich zu.

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Re: Umgang mit Affärenkind

Antwort von kirshinka am 06.09.2022, 12:30 Uhr

Du hast ihn tatsächlich gezwungen, zwischen dir und dem Kind zu entscheiden?

An seiner Stelle wäre ich da weg gewesen.

We ist Vater - so ist das. Er hat ein Kind!

Er soll eine normale Umgangsregelung erwirken. Ist klar, dass er wirklich der Vater ist (Test)?
Zahlt er Unterhalt?

Das Jugendamt kann bei der reworking einer Umgangsregelung helfen.
Er muss nicht zur KM und auch nicht ihre Bedingungen akzeptieren.
Das Kind hat ein Recht auf eine Beziehung zum Vater!

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