Dr. Petra Thorn

Dr. Petra Thorn

Dipl.-Sozialarbeiterin und Familientherapeutin DGSF

Dr. Petra Thorn bietet seit über 25 Jahren Kinderwunschberatung an. Ihr Schwerpunkt liegt u.a. in der Familienbildung mit Samenspende und ähnlichen Behandlungen. Sie bildet Fachkräfte fort und hat zahlreiche Ratgeber und wissenschaftliche Bücher geschrieben. Frau Dr. Thorn ist (Vorstands-)Mitglied mehrere deutscher und internationaler Fachgesellschaften und seit 2017 Mitglied des Deutschen Ethikrats.

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Dr. Petra Thorn

Angst um meine Tochter

Antwort von Dr. Petra Thorn, Dipl.-Sozialarbeiterin und Familientherapeutin DGSF

Frage:

Guten tag ich grüsse sie

Es geht um meine kleine Tochter um die ich mir sehr große sorgen mache und brauche ihre Meinung.
seit dem meine Tochter auf der Welt ist war ich der Jenige der leider alles gemacht hat für meine Tochter die Mutter hat kein Großes Interesse gezeigt war nur mit Tochter als ich auf Arbeit sein musste und wenn ich nach Hause kam saß sie mit Handy und meine Tochter hat alleine gespielt die Wohnung war durcheinander überall lag essen Spielzeuge und das jedesmal wenn ich nach Hause kam mit Handy nicht immer aber sehr oft und ich habe mich dann noch um meine Tochter gekümmert Essen gemacht sie gebadet und zum Schlafen gemacht das war der Tages Ablauf sie hat sich lieber mit ihr Handy Beschäftigt als mit meiner Tochter dann kam es auch langsam zur Trennung weil sie mit jemand anderen sein wollte.
ich und meine ex haben uns getrennt allerdings nach anderthalb Monaten hat sie jemand anderen also ihren neuen freund bei sich einziehen lassen den sie auch gerademal seit 3 Monaten kannte womit ich ja kein Problem habe aber ihr gesagt habe das sie warten soll und meiner Tochter nicht vorstellen soll so schnell weil es Nach hinten losgehen kann ich als Vater war ja bis vor kurzem da und sie meinte das sie so was nicht macht weil es sie durcheinander bringen würde das ein Fremder auf einmal da Wohnt aber trotzdem getan hat und meine Tochter hatte Probleme zur Kita zu gehen so das die Erzieherin gesagt hat das sie nicht Kita tauglich ist weil sie angst Zustände bekommt und mussten sie daraufhin aus der Kita nehmen
wir haben es so gemacht das meine Tochter hälfte Monat bei mir ist und hälfte bei Ihr und so ungefähr mit 5 Tagen Abstand weil wir ja das geteilte Sorgerecht haben
das Problem ist dabei das sie meiner 27 Monate alten Tochter kein Mittagsschlaf machen lässt weil sie der Meinung war das sie kein Mittagsschlaf braucht wie in der Kita die Erzieherin gesagt hat wobei sie gesagt hat das es sehr wichtig ist für ein Kind ihrem alter Mittagsschlaf zu machen wo ich das zu hundert Prozent auch so sehe wenn sie bei mir ist macht sie ihren Schlaf und jedesmal allerdings habe ich dann das Problem wenn sie von ihr zu mir kommt das sie kein Mittagsschlaf machen will und weigert sich extrem
und hatte ihr gesagt das sie sie zum schlafen bringen soll weil es nicht geht wenn sie bei mir schläft und bei dir nicht sie muss einen Ablauf haben sie reist auch sehr oft mir ihr nach ihrer heimat also ist sehr oft unterwegs was ich auch nicht gut Finde weil sie nicht weis wo sie eigentlich ihren platz hat wenn ich meine Tochter bei mir habe sind ja auch ihre groß Eltern da Onkel weil ich ja zu meinen Eltern wieder gezogen bin allerdings ist es so wenn ich sie zu ihr bringen will und ihr auch erkläre das sie zu Mama gehen muss weil sie sie auch vermisst und paar tage bleiben muss weigert sie sich zu gehen und weint sehr stark und das jedesmal nur ein oder zweimal war es so das sie nicht geweint hat aber so bald sie merkt das ich in die Richtung fahre sagt sie baba baba weint aber weint wirklich extrem so das ihr schnupfen aus der Nase läuft und schüttelt mit Kopf aber wenn ich sie abhole von ihrer Mama weint sie nicht sagt nur ein zweimal Mama steigen ins Auto aber weint nicht oder sagt nichts wegen Mama sie kann leider noch nicht sprechen weil sie mit 3 Sprachen auswächst aber sie kann sich artikulieren versteht alles und zeigt auch alles Wörter kann sie sehr viele sagen und weis auch was bedeutet vor knapp zwei Wochen und paar tage war meine tochter bei der mutter und am nächsten tag wo sie dann zu mir gebracht wurde von Ihrer mutter hatte meine tochter ein grösseren blauen fleck an der wange unterm Auge was so aussah wie ein kneifen und wenn ich sie darauf angesprochen habe hat sie gesagt Mama aua und hat gezeigt mit der Handfläche das sie geschlagen hat
ich dachte erstmal das sie das einfach so sagte aber wenn man sie öfter gefragt hat hat sie das selbe gemacht und schließlich habe ich es auch aufgenommen mit handy jedesmal leider ich hätte es mir anders gewünscht gehabt das sie sich freut das sie zu Mama geht aber tut sie nicht was mir sehr große sorgen bereitet und gestern habe ich sie zu Ihrer Mama gebracht meine Mutter war dabei gewesen damit sie nicht weint aber sie tat das gleiche so bald sie gemerkt hat das wir in die Richtung Fahren weil sie ja schon alles kennt hat sie angefangen zu weinen als wir vor der standen hatte sie sich schon wieder beruhigt und mit mir gespielt und ich habe ihr gesagt das Mama gleich kommt und als ich sie gesehen habe sagte ich guck mal Mama kommt sie hat kurz geguckt konnte aber nicht erkennen wer kommt weil dunkel war und als die Mama vor der tür stand und meine Tochter sie gesehen hat hat sie angefangen zu schreien Mama aua hat sich auf den Boden Geschmissen und wollte gar nicht zu der Mutter hat sie nicht mal angeguckt und ist auf arm von Oma gegangen also meiner Mutter und hat sich geweigert zu Ihr zu gehen schließlich ist sie am ende gegangen mit weinen und hat baba ( Papa ) gesagt ganze zeit und das tut mir so weh ich frage mich warum sie müsste sich eigentlich freuen auf die Mama und heute morgen war sie bei uns weil die Mama Arbeiten muss und war Agressiv und meine Tochter schläft sehr unruhig nachts ich verstehe nicht warum

würde mich sehr freuen über eine Antwort

von Goektug am 17.10.2019, 13:54 Uhr

 

Antwort auf:

Angst um meine Tochter

Sehr geehrter Herr "Goektug",

Ihre familiäre Situation scheint sehr angespannt zu sein, und offensichtlich haben Sie Angst um Ihre Tochter.
Bei so vielen Schwierigkeiten würde ich Ihnen entweder empfehlen, gemeinsam eine Familienberatungsstelle aufzusuchen (pro familia, Caritas, donum vitae etc.) oder sich an das zuständige Jugendamt zu wenden und um Unterstützung zu bitten.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Thorn

von Dr. Petra Thorn am 17.10.2019

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