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Geschrieben von Graupapagei3 am 21.11.2006, 13:32 Uhr

Gestern war nun Elternsprechtag!

Gestern war nun endlich auch Elternsprechtag in der 3.Klasse! Alles ist ganz positiv verlaufen, er steht überall 1 oder 2, sie war mal wieder ganz begeistert von seiner gewählten und brillianten Ausdrucksweise. Es war in Deutsch gerade Märchen erzählen dran und sie fand seine Wahl ausgezeichnet und so gut zur stofflichen Thematik (Weihnachtszeit) passend. Da gab es eine Eins mit 2 Kronen (besser als 1+), na ja wenn sie meint ...

Ansonsten ist er äußerst eifrig, arbeitet sehr gut mit, erledigt alles ordentlich und gewissenhaft, hält Ordnung ... na ja sein Zimmer zu Hause hat sie noch nicht gesehen! Er vergißt nichts, hat alle Arbeitsmittel vollständig, geordnet und sauber usw.

Interessant ist Musik - Mark singt völlig falsch (obwohl er gut Cello spielt), kann nicht einen Ton halten und bekommt für die Gesänge Einsen?! Die Musiklehrerin soll aber nichts an den Ohren haben, sondern wissenschaftlich bewerten??? Na ja ist mir auch egal!!!

Seine Lehrerin ist jedenfalls froh, dass er zu ihr gekommen ist und hat ihn richtig lieb.


Na ja wir waren jedenfalls froh, soviel Gutes zu hören, wenn ich da noch an letztes Jahr an den Anfang der 1.Klasse denke ...

LG Martina

 
7 Antworten:

Re: Gestern war nun Elternsprechtag!

Antwort von RenateK am 21.11.2006, 15:41 Uhr

Hallo Graupapagei,
das hört sich gut an. Aber zum Musikunterricht: Da wird natürlich nicht bewertet, wie gut jemand singen kann, das wäre ja auch ungerecht, manche können es, manche nicht.
Komischerweise hat das singen können (also die Melodien richtig singen) offenbar gar nichts mit Instrument spielen zu tun. Meiner spielt seit Jahren Flöte und zwar gut, aber er kann auch keine einzige Melodie auch nur annähernd richtig singen.
Gruß, Renate

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zum Singen ;-)

Antwort von _Karo_ am 21.11.2006, 20:44 Uhr

Jaa, zum richtigen Singen braucht man das absolute ehör, man muß sich halt selbst singen hören und merken, daß man einen Ton nicht getroffen hat ;-)

Ansonsten singt man halt "schief"

Ein Instrument spielen ist da wesentlich einfacher, genauso wie Lesen oder so, denn da weiss man eben was ein A oder M oder ist... und bei Instrumenten spielt man ja eben meist nach Noten.

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Re: zum Singen ;-)

Antwort von Graupapagei3 am 21.11.2006, 21:08 Uhr

Aber gerade beim Streichinstrument musst Du doch auch hören, ob der Ton stimmt.

Da siehst Du da muss ein A kommen und musst halt hören, ob der Ton auch ein A ist.

Na ja, dass er nicht singen kann, wissen wir schon seit der Früherziehung (er brummt auch !!!) und dass er Cello spielt (und zwar ziemlich gut)war für uns eine ziemliche Überraschung!

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Re: zum Singen ;-)

Antwort von schnecke71 am 22.11.2006, 7:08 Uhr

Singen ist Übungssache und bis zu einem gewissen Grad erlernbar - klar,nicht jeder wird Opernsänger ;-)

Da hilft das beste Gehör nichts, wenn die Übung und das Vertrauen fehlt, es zu schaffen. Kinder, die nicht singen können, hören das auch oft genug und irgendwann hören sie damit dann auch auf.

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Ja, singen muß man üben.

Antwort von Trini am 22.11.2006, 8:36 Uhr

Mein erster Chorleiter übernahm irgendwann den Chor der Musikhochschule (Instrumentalstudenten) in DD.
Und er war völlig verzweifelt, wie schwer es ist, mit Leuten zu singen, die ihre Instrumente professionell spielten.

DAs absolute Gehör braucht man zum singen nicht. Aber man muß schon üben. Und leider krankt die Singausbildung oft am Unvermögen der Musiklehrer.
Wenn ich unseren Schulchor singen höre, rollen sich mir die Fußnägel auf.

Trini

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Re: zum Singen ;-)

Antwort von Graupapagei3 am 22.11.2006, 9:29 Uhr

Ach er singt schon gerne, allerdings muss man sich da echt manchmal zusammenreißen.

Die Lehrerin meinte auf der Elternversammlung:" Die ganze Klasse singt sehr begeistert - FALSCH!"

Unsere Tochter kann übrigens fantastisch singen - schon immer!

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Re: zum Singen ;-)

Antwort von Edda3 am 23.11.2006, 8:44 Uhr

Hallo,

na das hört sich doch prima an mit deinem Sohn.
Ein Glück wird nicht nach richtig singen in Musik bewertet, wäre total ungerecht fänd ich.

Ich selber bin total unmusikalisch. HAbe aber fast 20 JAhre Klavier gespielt, da meine Oma Klavierlehrerin war. Die hat dann auch mit mir gesungen.
So ist es etwas besser geworden.
Es stimmt, mit Üben kann man viel erreichen. Lieder, die ich kenne und schon oft gesungen habe, werden mit der Zeit imemr besser.
Mein MAnn dagegen, ist super musikalisch und hat ein absolutes Gehör. Er kommt mit meinem falsch singen nicht so richtig zurecht, der Arme *g*.
Er hat mir erklärt, wenn er eine Note auf dem Blatt sieht, weiß er wie sie sich anhören muss und er weiß wie er sie formen muss, damit sie so auch heraus kommt.
ICh dagegen weiß schon nicht wie sie sich anhören muss. Weiß nur, dass ein c eben niedriger ist als ein e oder so.
Und wenn ich einfach nur ein Lied nachsingen möchte, was ich z.B. im Kopf habe (ein Schlager oder so), dann höre ich den im Kopf ganz richtig, aber ich bekomme es nicht hin, die Stimme in meinem Kopf mit meiner wirklichen Stimme in Einklang zu bringen. ich höre zwar, dass das, was ich singe nicht das ist was ich im Kopf höre, aber ich bekomme es nicht richtig hin. Finde ich total merkwürdig.
Für mich vermute ich, dass da eine Verbindung fehlt, die sonst dazu verhilft, eben beide Stimmen in Einklang zu bringen.

Und ich singe so gerne..... Immer noch, obwohl ich es wirklich nicht kann. ABer zum Glück hat selbst mein MAnn mich nicht vom wenigstens zu Hause singen abbringen können.
Meine Mittlere singt übrigens genauso falsch. Aber ich lass sie. Besser falsch als gar nicht.

Liebe Grüße

Edda

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