Esmeralda
Hallo. Mein Baby ist sechs Wochen alt. Leider im Krankenhauswochenbett zusätzlich zum Stillen Stillhütchen und Fläschchen eingeführt. Seitdem Stillen, abgepumpte Milch und Pre-Milch parallel. Wegen auftretender Saugverwirrung versuche ich seit etwa einer Woche statt Fläschchen das Brusternährungsset von Medela zu nutzen Das Stillen bzw. Füttern wird trotzdem nicht wirklich besser, bzw. ist meist nur noch ein Kampf. Entweder nuckelt das Baby fast nur und schläft dauernd ein. Oder es ist fast unmittelbar frustriert und verweigert bzw. schreit. Zusätzlich ist es seit ca. einer Woche mit zunehmender Tendenz schnell ablenkbar. Über den Tag hinweg steigern sich Müdigkeit und Hunger beim Baby. Dadurch wird das Füttern immer schwieriger bzw. bei extremen Schreiphasen unmöglich. In so einer extremen Phase wollten wir dann sogar wieder Fläschchen geben, das Baby ist dann aber gar nicht mehr zugänglich. Seltsamerweise hat das Baby trotzdem eine Art "Nachtphase". Es würde dann deutlich länger als die drei Stunden schlafen, wenn wir es nicht wecken würden. Natürlich ist das Anlegen dann oft erst recht erfolglos, weil ich es einfach nicht richtig wachbekomme und nur genuckelt wird. Uns ist schon klar, dass größere und sättigendere Stillmahlzeiten den Teufelskreislauf evtl. durchbrechen könnten. Aber mit allen Tipps und Tricks, das Baby an der Brust wachzuhalten oder zum Weitertrinken zu animieren, sind wir gescheitert. :( Vor lauter Anlegeversuchen, Abpumpen, Spülen und Befestigen des Brusternährungssets komme ich zu nichts mehr, obwohl mein Mann mir hilft. Macht es überhaupt noch Sinn, weiterzuversuchen oder sollte ich besser abstillen? Ich reibe mich auf, und so langsam nimmt mich das auch psychisch mit. Viele Grüße Esmeralda
Kristina Wrede
Liebe Esmeralda, der korrekte Umgang mit dem Brusternährungsset sollte unbedingt von einer Fachperson erklärt werden, z.B. einer Stillberaterin. Adressen von Stillberaterinnen findest du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC). Sie kann z.B. auch schauen (wenn du zu ihr kannst oder ihr euch im Rahmen eines Stilltreffens seht), ob dein Baby korrekt andockt. Eine Stillberaterin kann dir auch zeigen, was du machen kannst, wenn dein Baby immer wieder einschläft. Da empfiehlt sich z.B. das Super-Wechselstillen - das mit BES nicht ganz so unkompliziert ist. Dabei legst Du Dein Baby an und stillst es, solange es wirkungsvoll saugt, d.h. es schluckt nach jeder oder jeder zweiten Saugbewegung. Sobald es seltener schluckt, nimmst Du es sanft von der Brust (vergiss nicht den Saugschluss zu lösen) und lässt es aufstoßen, streichelst seine Fußsohlen oder massierst es sanft entlang der Wirbelsäule, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Dann wird es an der anderen Brust angelegt und wieder gestillt, so lange es wirkungsvoll saugt. Schluckt es wieder seltener, wird es zurück an die erste Brust gelegt, nachdem Du es wieder etwas ermuntert hast. Dieses "Wecken und Wechseln" wird zwanzig bis dreißig Minuten lang ausgeführt, tagsüber alle zwei Stunden und nachts mindestens alle vier Stunden. Die wichtigste Frage momentan ist, wie dein Baby zunimmt. Sind es mehr als 160 Gramm pro Woche, dann kann ein wenig herumexperimentiert werden. Sind es weniger, dann ist das allerwichtigste, dass dein Kleines die Nährstoffe bekommt, die es braucht, egal ob das mit der Flasche passiert oder nicht. Die Umstellung von Flasche zur Brust solltest du mit Hilfe einer erfahrenen Stillberaterin angehen. Das muss gar nicht unbedingt übers Brustsernährungsset laufen... Ich würde also als erstes mal schauen, ob es eine Stillgruppe in eurer Nähe gibt. Jetzt noch ein paar Tage länger die Flasche zu geben ist nicht sooo schlimm, wenn ihr aber im Stress ums Stillen ertrinkt, ist auch keinem geholfen. Sollte es niemanden in der Gegend geben, der dich persönlich unterstützen kann (und "in der Gegend" heißt durchaus 1 Stunde Fahrt....), dann schreib bitte nochmal und ich versuche, dir Schritt für Schritt Tipps zu geben. Lieben Gruß, Kristina
Esmeralda
Hallo. Eine Stillberaterin gibt es tatsächlich nicht hier vor Ort. Ich müsste etwas über eine Stunde fahren und das erscheint mir momentan als Anforderung genauso hoch, als solle ich zum Mond reisen... Bin ohnehin am Ende und das Baby ist ja nicht mal planbar eine Stunde am Stück überhaupt satt. Oft schreit es schon nach 10 - 30 min wieder vor Hunger. Viele Phasen am Tag bin ich quasi im Dauerstillen, ohne und mit Brusternährungsset. Zum Vorschlag des Wechselstillens: Das Baby trinkt leider nie nach jedem oder jedem zweiten Schluck. Maximal an manchen Tagen nach jedem dritten oder vierten Schluck. Von daher ist Super-Wechselstillen wohl keine Option. Da das Baby ja an der Brust ohnehin eine niedrige Frustrationsschwelle hat und in vielen Situationen nicht gern (oder gar nicht mehr) andockt bzw. trinkt, stelle ich mir das extrem stressig und ineffektiv vor. :( Zumal es immer noch warten müsste, bis ich das Br.Ern.Set umgehängt und die Schläuche umgeklebt hätte. Laut meiner erfahrenen Hebamme lege ich das Baby korrekt an bzw. dockt es korrekt an. (Das wurde mehrfach kontrolliert. Das haben sogar auch die Krankenschwestern im Klinikum-Wochenbett so gesehen.) Sie sieht aber auch eine Saugverwirrung bzw. dass das Baby "trinkfaul" ist. Diese Hebamme hat mir allerdings auch schon zweimal geraten, abzustillen und hat mir keine konkreten Tipps zum Brusternährungsset gegeben. Überhaupt unterstützt mich in meinem Umfeld momentan nur mein Mann beim Wunsch weiterzustillen. Den anderen erscheint meine Situation wohl längst zu kompliziert und zu stressig. Wir geben gar kein Fläschchen momentan. Stattdessen füttern wir immer über das Brusternährungsset zu, was ich bereits ohne Wechselstillen als sehr zeitaufwendig und stressig empfinde. Nach letzten Messungen hat das Baby in den letzten zwei Wochen je Woche 135 g zugenommen. Es wiegt jetzt mit ziemlich genau sechs Wochen fast genau vier Kilogramm. (Geburtsgewicht ca. 3000 g bei 50 cm.) Ich wäre wirklich dankbar für konkrete Tipps. Viele Grüße Esmeralda
Kristina Wrede
Liebe Esmeralda, es tut mir wirklich leid, wenn ich dir keine "Bedienungsanleitung" mit konkreten Schritten schreiben kann. Denn es kommen sehr viele Faktoren zusammen, die nach und nach angegengen werden sollten. Es scheint, als ob deine Hebamme mit dem Brusternährungsset wenig Erfahrung hat. Ich selbst habe auch nicht oft damit "gearbeitet" und weiß, dass es in den meisten Fällen vor allem viel Stress gemacht hat, es aber auch mit anderen Methoden möglich war, das Baby an die Brust zu bringen - oder eben leider auch nicht. Darum halte ich das BES nur im absoluten Ausnahmefall für das richtige Hilfsmittel. Außerdem sollte dort nur dann Milch fließen, wenn das Baby korrekt saugt, weil es sonst ja doch nur lernt, auch an der Brust mit inkorrektem Saugverhalten Milch zu erhalten. Genau das Gegenteil also von dem, was bezweckt werden sollte. DARUM ist es wichtig, das BES nur mit professioneller Unterstützung einzusetzen... Kannst du dir vorstellen, es wegzulassen? Fläschen statt falschem Saugen an der Brust ist keinesfalls schlechter, vor allem würde es deutlich entspannter sein für dich - und somit auch für dein Baby. Wenn ihr stattdessen z.B. mit dem Calma-Sauger arbeitet, könnte es sein, dass es von dort aus leichter zum Stillen geht. Vielleicht gibt es eine Zeit, in der das Stillen besser klappt? Dann kannst du versuchen, die äußeren Umstände möglichst zu wiederholen. Wenn z.B. nachts das Stillen weniger problematisch wäre, könntest du auch tagsüber im abgedunkelten Raum im Liegen stillen. Wenn dein Kleines die Brust total verweigert, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, wird es sehr sehr schwer, es (wieder) zum Stillen zu bewegen. Das ist oft eine traurige Tatsache - doch frau ist deshalb keine "schlechtere" Mutter, sondern ihr habe einfach ungünstige Bedingungen gehabt... Ich möchte dir das Stillen keinesfalls ausreden, doch falsche Hoffnungen zu machen würde ich auch nicht richtig finden. Vielleicht kannst du mit der Stillberaterin telefonieren um erst einmal herauszufinden, ob ihr überhaupt "warm" miteinander werdet? Wenn ja, ist sie vielleicht auch mal etwas näher an euch dran, und dein Mann könnte euch möglicherweise zu einem Treffen fahren? Eine IBCLC könnte schauen, ob dein Baby richtig saugt (sie macht das, in dem sie ihm den Finger in den Mund steckt und beobachtet, wie Zunge und Mund sich beim Saugen verhalten) und ob es ein Saugtraining braucht. Weil dein Baby momentan zu wenig zunimmt solltest du auf jeden Fall noch zufüttern, bis die Gewichtszunahme deutlich höher ist. Wie gesagt, mit der Flasche (und Calma-Sauger, wenn er damit zurecht kommt) ist es nicht schlechter, dafür deutlich weniger stressig! Du kannst dein Baby zusätzlich mit Muttermilchsahne päppeln. Schau, dass du Milch ausstreichst (wenn es mit der Hand gut klappt, vergiss die Pumpe weg!) oder abpumpst, die du in 10 ml Spritzen aufziehst und dann kopfüber in ein Glas stellst (also mit der Spitze nach unten). Lass aber ein bisschen Luft, denn die Schwerkraft wird den Kolben vielleicht etwas weiter in die Spritze drücken... Oben auf der Milch wird sich eine Fettschicht absetzen, der Muttermilchrahm. Nach ca. 2 Stunden kannst du den wässrigen unteren Teil der Milch ausdrücken und deinem Kind die verbleibende Sahne in den Mund träufeln. Dieses Infoblatt von LLLD kann die dabei helfen, deine Milch zu gewinnen: http://lalecheliga.de/images/Infoblaetter/LLL_Muttermilch_gewinnen_und_aufbewahren.pdf Statt mit leeren Spritzen kannst du natürlich auch mit einer Tasse arbeiten, in die du die gewonnene Muttermilch gibst. Oben wird sich der fetthaltige Rahm absetzen, du kannst ihn mit einem Löffel abschöpfen und deinem Baby geben. Wenn du das 3-4 Tage lang machst (je mehr, desto besser), wird dein Kleines ganz sicher einen Schub machen! Und WENN es an der Brust trinkt, ist die Brustkompression sehr hilfreich (und unkompliziert anzuwenden), siehe unten. Nun hoffe ich, dass dir dies weiterhilft. Schreib bitte einen neuen Post, wenn du weitere Infos brauchst. Danke :-) Lieben Gruß, Kristina Brustkompression "Der Zweck der Brustkompression ist den Muttermilchfluss zum Baby weiter zu erhalten, auch wenn das Baby selber nicht mehr so produktiv trinkt ("weit geöffneter Mund Pause dann Schliessen des Mundes"). Auf diese Weise wird das Baby länger weiter trinken. Die Brustkompression simuliert einen Milchspendereflex ("Letdown reflex") und oft stimuliert sie sogar tatsächlich das Auftreten eines natürlichen Milchspendereflexes. Diese Technik kann bei schlechter Gewichtszunahme eines Babys hilfreich sein. Die Brustkompression setzt den Milchfluss fort, wenn das Baby nicht mehr richtig von der Brust trinkt, sondern nur noch daran nuckelt, und bewirkt beim Baby folgendes: 1. Es bekommt mehr Muttermilch. 2. Es bekommt mehr fettreiche Milch (Hintermilch). Die Brustkompression Wie funktioniert sie? 1. Halten Sie das Baby mit einem Arm/einer Hand. 2. Halten Sie die Brust mit der anderen Hand, den Daumen auf der einen Seite der Brust (am einfachsten ist es, wenn der Daumen auf der oberen Seite der Brust positioniert ist), die anderen Finger auf der anderen, unteren Seite (C Griff). Alle Finger sollten ziemlich weit weg von der Brustwarze sein. 3. Schauen Sie wie das Baby trinkt. Machen Sie sich keinen Stress, sie brauchen nicht jeden Schluck zu erwischen. Das Baby bekommt eine nahrhafte Menge Muttermilch, wenn es mit der Technik "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes" trinkt. 4. Wenn das Baby nur noch an der Brust nuckelt und nicht mehr richtig mit der oben beschriebenen Technik trinkt, dann ist es Zeit, die Brustkompression einzusetzen. Rollen Sie nicht ihre Finger über die Brust zum Kind, sondern drücken sie nur. Aber nicht so sehr, dass es schmerzt und versuchen Sie, die Form des Brustwarzenhofes nicht zu verändern. Mit der Kompression sollte das Baby wieder anfangen effektiv zu saugen und schlucken, d.h. mit dem Typus "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes". Benutzen Sie die Brustkompression nur dann, wenn das Kind nuckelt, nicht aber wenn es richtig trinkt! 5. Belassen Sie den Druck so lange, bis das Baby auch mit der Kompression nicht mehr richtig trinkt, dann lösen sie den Druck. Oft hört das Baby ganz auf zu saugen wenn der Druck wegfällt, aber es wird bald wieder damit anfangen, nämlich sobald die Milch wieder fließt. Falls das Baby nicht aufhört zu nuckeln warten Sie einen kurze Zeit, bevor Sie wieder mit der Brustkompression beginnen. 6. Die Gründe, wieso Sie den Druck lösen sollen sind einerseits, dass Sie Ihre Hand etwas ausruhen können und anderseits, damit die Muttermilch wieder zum Kind fließen kann. Das Baby wird, falls es aufgehört hat zu saugen als Sie die Kompression gelöst haben, nun wieder damit beginnen, wenn es die Milch wieder schmeckt. 7. Wenn das Baby wieder zu saugen beginnt kann es sein, dass es effektiv trinkt mit dem Typus "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes". Falls dies nicht der Fall ist, d.h. das Kind nur nuckelt, benutzen Sie wieder die Brustkompression wie oben erklärt. 8. Fahren Sie so an der ersten Brust fort bis das Baby auch trotz der Kompression nicht mehr trinkt. Sie sollten dem Baby erlauben, noch eine kurze Weile länger an dieser Seite zu bleiben, da Sie manchmal einen erneuten "Let down" Reflex (Milchspendereflex) bekommen können. Das Baby würde dann von selber wieder zu trinken beginnen. Falls es jedoch nicht mehr trinkt, erlauben Sie ihm sich selbst von der Brust zu lösen oder nehmen sie es von der Brust. 9. Falls das Baby mehr möchte, offerieren Sie ihm die andere Seite und wiederholen den Prozess." (Quelle: Handout Nr. 15. Breast Compression. Revised Januar 2005 Verfasst von Dr. Jack Newman, MD, FRCPC. ©2005; www.BreastfeedingOnLine.com; Übersetzung von: Anke Käppeli Tinnes, IBCLC in Ausbildung, Zollikerberg, April 2006)
Esmeralda
Hallo Kristina, erst mal Danke. Wenn es keine "Bedienungsanleitung" gibt, ist es dann überhaupt denkbar, mti einer einzigen Stilberatung das Problem anzugehen? Oder wieviele "Sitzungen" müsste ich da wohl einplanen? Du hast sicher recht, dass wir das BES nicht korrekt anwenden. Es hat aber doch für uns ein paar Vorteile gegenüber dem Fläschchen mit Calma-Sauger (!) erbracht: - Weniger Verschlucken / Spucken / Bauchweh. - Etwas erhöhte Bereitschaft, überhaupt wieder an der Brust anzudocken. - Weniger Kampf mit dem Hin- und Herschleudern des Babyköpfchens und seiner Hände. An der Flasche wurde es gierig und hektisch, dabei soll man die Flasche mit Calma-Sauger ja locker und beweglich halten. Also wie du siehst, hab ich das Füttern mit dem Fläschchen leider gar nicht wirklich entspannt empfunden. Vielleicht war das Baby aber auch immer schon zu hungrig, kann ich im Nachhinein nicht mehr sicher sagen. Das Baby hat eine "Schlafphase" - ca. 2 x 3 Stunden am Tag mit einer Fütterung dazwischen. Danach klappt es mit dem Stillen am Besten, vor allem, wenn es zwar ausgeschlafen, aber noch nicht völlig munter ist. Da scheint es noch instinktiv zu reagieren. Ab und zu dockt es dann sogar noch ohne Hütchen an. (Ich hatte vorvorgestern so einen tollen halben Still-Tag, dass ich kurz wirklich glaubte, der Hebel sei gekippt und ich könne voll stillen. Aber das Baby wird nicht lange satt vom Stillen. :( Und später am Tag machte es nicht mehr mit beim Stillen.) Dann wird es im Tagesverlauf zunehmend schwieriger. Am Ende kann die Frustration so hoch sein, wenn wir nicht schnell genug beim Zufüttern oder Ankleben des BES sind, dass das Baby sich so aufregt und hineinsteigert, dass das Füttern eigentlich gar nicht mehr klappt (da wurde sogar schon unsere Kapitulations-Flasche verweigert) und es echt erschöpft ist. Das versuchen wir, zu vermeiden, funktioniert aber nicht immer. Ausstreichen bekomme ich leider nicht hin, konnte noch keinen Tropfen rausbekommen. Die abgepumpte Muttermilch verfüttere ich eh komplett, da macht es wohl keinen Sinn, nur die Sahne davon zu geben? Ich würde nicht gern noch öfter abpumpen, da es nach dem Abpumpen noch viel schlechter mit dem Stillen klappt. Je praller die Brüste, desto eher macht das Baby mit. Brustkompression wende ich bereits an, das hilft etwas. Sag mir bitte, ist mein Baby einfach schon zu alt, das Saugen noch mal richtig zu lernen und zu verfestigen? :( LG Esmeralda
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