Mimizu
Hallo, meine Tochter 8 wo. wird seit der geburt voll gestillt nach bedarf heißt alle 2.5 St. 24h am tag. Da sie alle 24-48h erbricht (kompletter mageninhalt wirklich VIEL) und eine Refluxschwäche hat würde ich versuchen die Stillabstände zu erhöhen damit sie die milch auch verdauen kann. Sie ist ziemlich gut beieinander und hat speckröllchen an den beinchen. Sie hat von u2 bis u3 1280g zugenommen und ist von 52 auf 56 körperlänge gekommen. Wie dehnt man sinnvoll die Stillintervale und ist das überhaupt natürlich? Gibt es andere Tipps dieses Erbrechen zu reduzieren habe angst um ihre speiseröhre ist das erbrochene eigentlich sauer? Schnuller kommt für uns nicht in frage. Wäre um tipps auch von anderen müttern sehr dankbar.
Kristina Wrede
Liebe Mimizu, wie ich eben schon schrieb: Es ist kaum möglich, die Stillabstände zu verlängern. ein Baby sollte nach Bedarf gestillt werden. Alle Stillexperten sind sich einige, dass Stillen nach Bedarf für Mutter und Kind am Besten ist. So wird sichergestellt, dass das Baby die Nahrung, die es braucht, genau dann bekommt, wenn es sie braucht und sich das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellen kann. Während eines Wachstumsschubs kann es durchaus sein, dass ein Baby alle Stunde an die Brust möchte. Es gibt keinen Grund einen Mindestabstand zwischen zwei Stillmahlzeiten einzuhalten. Im Extremfall kann das „Hinhalten" des Babys zu Gedeihstörungen führen. All die Erzählungen von einem bestimmten Rhythmus eines Babys sind schlicht und ergreifend falsch. Muttermilch ist nach 60-90 Minuten verdaut - da siehst du, dass ein 2-Stunden Rhythmus völlig normal ist! Wenn eurer Kinderarzt gesagt hat, dass Speien ist nicht beunruhigend, dann kannst du dich darauf verlassen. LIeben Gruß, Kristina
Mimizu
Danke Kristina jetzt wo ich es von dir höre klingt alles plausibel selber kommt man wirklich nicht drauf. :-)
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