Mitglied inaktiv
Liebe Biggi, erst einmal noch ein Dankeschön für deine nette Antwort im August (Kopfzerbrechen). Nun habe ich wieder ein Problem, obwohl Leander mein drittes Stillkind ist! Leander spuckt hin und wieder nach einer Mahlzeit schwallartig geronnene Milch aus.Wobei er sich vom ersten Lebenstag an schwer tat mit dem "Bäuerchen". Manchmal dauert es bis zu einer Stunde, das unser Sohnemann aufstößt.Dann kommt grundsätzlich einiges an Essen hoch. Die Gewichtskontrollen zeigen allerdings, daß Leander gut zunimmt( Geburtsgewicht 3020 , jetzt etwas über 6 kg / Länge am 27.05. 51 cm, nun 62 cm). Kurios ist, daß Leander ganz "doll" lacht,wenn er bekleckert daliegt.Es scheint fast wie erleichternt. Milch kann ebenfalls bei ihm rauslaufen, wenn er ganz wild strampelt. Ich weiß, daß unsere Grosse ebenfalls zu den Speihkindern Gedeihkindern gehörte, doch ist mir nicht mehr so bewußt, ob die schwallartige Menge so war.Sicherlich bin ich dadurch etwas irritiert?!? In einem Antwortschreiben von dir las ich, daß auch die Milchzufuhr der Mutter Anlaß sein könnte. Ich trinke zwar nicht viel Vollmilch,aber ich liebe Kefir und Buttermilch,sowie Joghurt und Dickmich. Kann das Auslöser sein für Leanders Spuckerei?Oh,je wieder ein viel zu langer Brief! Vielen Dank im vorraus für dein geduldiges Lesen und eine Rückmeldung Tschüss Andrea
? Liebe Andrea, bei der Gewichtzunahme und dem Längenwachstum ist davon auszugehen, dass euer Spuckproblem zwar ein Wäscheproblem ist, aber kein Anlass zur Besorgnis. Vor allem so lange das Spucken nur hin und wieder schwallartig auftritt und das Kind so gut gedeiht, ist davon auszugehen, dass Du in erster Linie für genügend frische Kleidung für dich und dein Kind und immer für eine griffbereite Spuckwindel zum Auffangen und Aufwischen sorgen musst. Ein Kind, das aufgrund einer Unverträglichkeitsreaktion spuckt, ist im Allgemeinen auch unruhig und gedeiht nicht gut, was ja beides bei Leander ausgeschlossen werden kann. Haben Babys Spuckprobleme, wird empfohlen, sie während und nach den Mahlzeiten aufrecht zu halten, sie häufig aufstoßen zu lassen und sie häufig, aber für kürzere Zeit anzulegen. Manchmal liegt das Spucken wirklich daran, dass die Babys zu hastig trinken. Achte in jedem Fall auf gutes Anlegen und Ansaugen, denn je weniger Luft das Kind schluckt, umso weniger muss wieder nach oben. Die Erfahrung zeigt, dass sich das Spucken mit zunehmendem Alter verringert, bei manchen Kindern bedeutet „mit zunehmendem Alter" jedoch deutlich mehr als nur drei bis sechs Monate. Abstillen und das Füttern von angedickter Nahrung hat fast immer KEINEN positiven Einfluss auf das Spucken. Was bleibt ist Geduld und „spuckfreundliche" Kleidung zu tragen. LLLiebe Grüße Biggi
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