Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin neu hier und brauche dringend Ihre Hilfe. Es geht um meinen 18 monate fast schon 19 monate alten Sohn. Ich habe Ihn bis vor drei tagen, anfangs bis zum 9 Monat voll und danach mit Brei dann Familienkost, gestillt.Zum Schluß war es nach bedarf (was von ihm natürlich ausging). Mal hat er am tag 1mal getrunken mal 5mal am tag und ein paar tage gar nicht es war unterschiedlich. Zum Schluß, aslo vor drei tagen wurde es langsam immer 2 sekunden nuckel und gleich weiter spielen.Das ging so eine Woche lang. Ich habe sehr schlappe Brüste bekommen (was mich nicht stört) was mich gestört hat war das es immer 2 -5 sekunden waren dann haben meine brüste wehgetan( nicht vom beisen sondern es war das ziehen beim nuckeln). Ich habe mich entschieden, mit schlechtem gewissen, nicht mehr zu stillen.Er hat einmal nachgefragt ich habe nein gesagt ab jetzt bekommst du leider keine brust mehr, weil es mir weh tut. Er hat kurz gemeckert aber dann wollte er auch nicht mehr. Ich muss sagen das ich ein sehr verständnisvollen sohn habe:)) das ist jetzt drei tage her. Aber erst jetzt fangen meine Brüste an leicht zu ziehen tun nicht weh und mir ist ständig heiß.Soll ich abpumpen wenn ja wie und wielange? oder soll er wieder trinken. Er fragt gar nicht mehr danach. tut mir leid ist bischen zu lang geworden Würde mich auf eine schnelle Antwort freuen
Liebe Tina0510, sobald sich die Brust gespannt anfühlt oder schmerzt, solltest Du entweder gerade so viel Milch ausstreichen, dass die Spannung nachlässt oder (falls die Brust nicht gestaut ist und "nur" schmerzt) die Brust kühlen. Bitte streiche wirklich nicht mehr aus, als unbedingt notwendig, sonst wird die Milchproduktion wieder angeregt. Deine Brust wird sich daran gewöhnen, dass die Nachfrage nicht mehr gegeben ist und die Milchproduktion immer weiter verringern und schließlich ganz einstellen, aber sie braucht etwas Zeit dazu. Es ist auch empfehlenswert, den Salzkonsum während des Abstillens einzuschränken. Es ist nicht notwendig die Flüssigkeitszufuhr einzuschränken, trinke entsprechend deinem Durstgefühl. Falls Du dich für naturheilkundliche oder homöopathische Mittel zur Unterstützung des Abstillprozesses interessierst, wende dich bitte an einen entsprechend ausgebildeten Arzt oder eine Hebamme. LLLiebe Grüße, Biggi
Liebe Entenmama, kann es sein, dass Sie eine Soorinfektion haben? Mögliche Symptome für eine Soorinfektion bei der Mutter sind: starke Schmerzen der Brustwarzen oder der Brust, die seit der Geburt auftreten, während der gesamten Stillmahlzeit anhalten und durch verbesserte Stillpositionen und Anlegetechniken nicht gelindert werden können, \bullet plötzlich einsetzenden Schmerzen der Brustwarzen und/oder Brust nach Ablauf der Neugeborenenperiode, juckende oder brennende Brustwarzen, die rosa oder rot, glänzend und fleckig aussehen und/oder mit einen Ausschlag aus kleinen Bläschen bedeckt sind, offene Brustwarzen, stechende Schmerzen in der Brust während oder nach dem Stillen, schmerzende Brustwarzen und/oder Brüste bei korrektem Gebrauch einer vollautomatischen elektrischen Milchpumpe, Infektionen der Scheide mit Hefepilzen (Monilia). Nun zum Abstillen. Sobald die Brust zu voll werden und zu spannen beginnt, können Sie gerade soviel Milch vorsichtig ausstreichen oder abpumpen, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Nicht mehr Milch entleeren als unbedingt notwendig, da sonst die Milchbildung weiter angeregt wird. Zusätzlich können Sie die Brust kühlen. Die Erfahrung zeigt, dass es beim Abstillen hilfreich sein kann, wenn die Frau den Salzkonsum einschränkt. Keinesfalls einschränken sollten Sie Ihre Trinkmenge. Sie sollten sich weiterhin nach dem Durstgefühl richten. Ehe sich die Milchmenge durch eine Verringerung der Flüssigkeitszufuhr vermindern würde, bekämen Sie massive Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Die Empfehlung die Trinkmenge zu reduzieren gehört wirklich endgültig in die Mottenkiste der nicht ratsamen Tipps. Es gibt auch naturheilkundliche und homöopathische Mittel, um den Abstillprozess zu unterstützen, wenn Sie sich hierfür interessieren, wenden Sie sich bitte an eine entsprechend ausgebildete Ärztin/Arzt oder eine Hebamme. LLLiebe Grüße, Biggi
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