dhif83
Hallo, meine kleines Mädchen ist 15 Wochen alt. Sie schläft, auch wenn es kaum zu glauben ist, seit der ersten Nacht daheim durch. Nach der Geburt wurden meine Brustwarzen so wund und blutig, dass ich abpumpen musste und die Milch zunächst mit dem Fingerfeeder und später mit der Flasche gegeben habe. Nach einigen gescheiterten Versuchen, haben wir es jetzt seit ca. 6 Wochen geschafft - ich kann den ganzen Tag die Brust geben (mit Brusthütchen, aber ich kann stillen). Ihr reicht pro Mahlzeit eine Brust, da ich sehr viel Milch habe. Sie wird etwa zu folgenden Zeiten gestillt: 6:30, 9:00, 12:00, 15:00, 18:00 und 20:00. Sie gedeiht prächtig. Nachts pumpe ich gegen 1 Uhr beide Brüste einmal ab (bis sie sich leer anfühlen). Ich mache das, da ich schon ne heftige Brustentzündung und einige Milchstaus hatte. Außerdem ist die Brust nach etwa 7 Stunden hart und super prall. Nun meine Fragen: Sollte ich das nächtliche Abpumpen beibehalten? Wenn nein: Wie gewöhnt sich die Brust am besten an die nächtliche Stillpause? Reicht die Milch tagsüber noch, wenn ich nachts nicht mehr abpumpe? Vielen Dank im Voraus!!!
Liebe dhif83, die Milch wird schon ausreichen und langsam können Sie auf das Pumpen verzichten. Die Brust ist ein eher träges Organ, das sich nur langsam auf Veränderungen einstellen mag, aber es ist tatsächlich möglich, dass sie sich auf unterschiedlich lange Stillintervalle einstellt. In der ersten Zeit werden Sie wohl um das Weckerstellen/Aufwachen zum Ausstreichen oder Abpumpen nicht ganz drumherumkommen, aber langfristig werden Sie ohne auskommen können. Wie lange es dauert, bis sich das bei einer einzelnen Frau eingependelt hat, ist jedoch von Frau zu Frau unterschiedlich. Sie können ein wenig unterstützend eingreifen, indem Sie die Brust immer dann, wenn sie unangenehm voll wird, gerade so weit ausstreichen, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Aber nicht mehr Milch entleeren als unbedingt notwendig, da sonst die Milchbildung weiter angeregt wird. Zusätzlich können Sie die Brust kühlen. Also zunächst schon noch Wecker stellen, um etwas Milch auszustreichen, aber die Abstände können dann immer länger ausfallen und schließlich können Sie ganz auf das Ausstreichen verzichten (und hoffentlich schläft Ihr Kind dann immer noch so lange). LLLiebe Grüße, Biggi
Ähnliche Fragen
Guten Tag Meine vor beinahe 2 Wochen geborene Tochter saugt seit der Geburt nicht an meiner Brust. Versuche ohne Stillhütchen scheitern komplett. Versuche mit dem Stillhütchen sind etwas erfolgreicher, aber reichen auch nicht zum Trinken. Da saugt sie 4-5x und hört dann wieder auf. Da das nicht reicht, damit die Milch fliesst, ist sie dann imme ...
Guten Tag Frau Welter, seit der Geburt meines Sohnes produziere ich leider viel zu wenig Muttermilch. Dementsprechend hat der Kleine drei Tage nach der Geburt mehr als 10 % seines Körpergewichts verloren. Seitdem füttern wir zu. Langfristig möchte ich meine Milchproduktion steigern, dazu pumpe ich im Moment bis zu zehnmal am Tag ab. Seit heu ...
Guten Morgen, ich hatte am Donnerstag einen Kaiserschnitt in der 35+0. Meine Tochter hatte daraufhin einen Kreislauf Zusammenbruch und liegt seitdem auf der Neonatologie. Sie bekommt ihre Milch über eine Magensonde.Von Anfang an pumpe ich sehr fleißig, tagsüber alle 2 Stunden, nachts alle drei oder vier. Gestern hatte ich meinen Milcheinschuss. ...
Liebe Frau Welter, Mein Baby ist 15 Tage alt und ich möchte sehr gerne stillen. Dies klappt auch eigentlich ganz gut und ich habe ordentlich Milch. Irgendwie passt es aber bei meinem Baby und mir stilltechnisch nicht so. Er macht den Mund nicht richtig auf, schläft gleich wieder ein oder drückt mich weg. Das Fläschchen hingegen nimmt er wunder ...
Hallo, ich möchte gerne abstillen und dabei abpumpen. Mein Kind soll also erst Muttermilch über die Flasche erhalten und dann noch Pre dazu. Wie viel ml kann ich dabei geben? Kann man sich bei der gesamten Trinkmenge an dem orientieren, was auf der Verpackung steht? Wenn er zB 100ml Muttermilch bekommen hat noch 100ml Pre dazu, wenn auf der Pa ...
Hallo, ich habe es bei meinem Sohn jetzt so gemacht: ca 90 bis 95 ml abgepumpte Muttermilch und danach noch 100 ml Pre. Er hat alles restlos ausgetrunken. Bei dem letzten Stück hat man schon gemerkt dass er etwas wegdusselt, ein Anzeichen für mich für Sättigung. Trotzdem hat er alles ausgetrunken. Meine Sorge ist, dass er jetzt an der Flasche s ...
Hallo Biggi, Ich ernähre meine Tochter 4,5monate mit zwiemilch. Wir stillen immer zum einschlafen, aufwachen usw. Also die Brust wird immer als Erstes angeboten. Pre trinkt sie ca 130ml 3mal am Tag. Wenn sie die Flasche bekommt pumpe ich ab mit der momcozy s9 handsfree. Ich bekomme allerdings immer nur 30-40ml aus einer brust. Ist es wirklich n ...
Hallo Frau Welter, ich bin Mutter von einem Baby, das 7 Monate alt ist. Er ist mit einer asymmetrischen SGA geboren. Seit ca. dem 5. Monat stille ich nicht mehr sondern pumpe ab. Um die Milchproduktion zu steigern setzte ich die "power pumping"-Technik mal ein und komme seit einigen Monaten davon nicht mehr weg. Ich mache 6 Mal power pumping p ...
Hallo, leider hat mein Baby, 2 Monate nun auch einen Magen-Darm Infekt und hat schon sehr oft erbrochen. Im Krankenhaus meinten sie, ich soll abpumpen und ihm die Milch per Spritze zuführen. wie oft soll ich denn nun abpumpen damit ich genug Milch weiterhin habe? Muss ich sonst noch etwas beachten? Danke
Guten Morgen Frau Welter, Mein 10 Monate alter Sohn kam im Februar per Not-Sectio an 33+6 zur Welt. Da er einige Wochen auf der Neo lag (Pneumonie, intubiert, Magensonde etc.) habe ich direkt am Tag der Geburt angefangen abzupumpen. - bis heute. Mein Sohn ist inzwischen ein guter Esser und isst aufjedenfall seine 3 Hauptmahlzeiten. So langsa ...