Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Bluni, Sie haben mir schon einige Male recht gut weitergeholfen. Deshalb wende ich mich heute wieder an Sie. Ich bin gerade in einer sehr schlimmen emotionalen Verfassung. Es sind persönliche Gründe mehr möchte ich dazu nicht sagen. das geht schon seit letzten Mittwoch so. Seitdem merke ich auch das Baby ganz oft und heftig mit treten und boxen. Ich würde ja gerne einen Hebel umlegen und alles abstellen. aber das geht nicht. Irgendwie muss ich da durch. Ich will nur das es dem Kleinen gut geht. Haben Sie eine Ahnung was ich machen kann? Ablenkung hilft nur kurzzeitig. Ich bin so richtig schön am Ende mit meinem Latein. Weiß weder ein noch aus und kann mit niemandem reden. Liebe Grüße und vielen Dank im vorraus
unter normalen Umständen wirkt sich derartiger Stress nicht negativ auf das Kind aus, kann aber bei besonderer Ausprägung mit mehr Beschwerden in der Schwangerschaft, wie auch mit vorzeitigen Wehen verbunden sein. Wenn Sie die jetzige Situation als derartig belastend empfinden und hier auch niemanden für ein entlastendes Gespräch haben, wird Ihnen Ihre Frauenärztin/Frauenarzt ganz bestimmt entweder selbst weiterhelfen oder Ihnen auch die Adresse einer Beratungseinrichtung, wie der Profamilia, übermitteln können. Dort finden sind meist professionelle Beraterinnen, die Ihnen eben auch in solchen Situationen mit einem sehr hilfreichen und auch unterstützenden Gespräch zur Seite stehen. Dafür drücke ich Ihnen schon jetzt beide Daumen. VB
Mitglied inaktiv
Hallo, habe kürzlich einen superguten Artikel zu diesem Thema gelesen. Dort sagten Experten, vorübergehender emotionaler Stress (Ehekrach, Kummer, Stress im Job etc.) schadeten dem Baby NICHT. Es ist von der Natur vorgesehen, dass Ungeborene solche schlechten Zeiten ihrer Mutter schadlos überstehen. Langfristiger Stress über Wochen oder Monate hinweg schadet dagegen schon, weil die Stresshormone (Cortisol) über die Nabelschnur auch zum Kind gelangen. Dies macht für kurze Zeit nix, beeinflusst aber die seelische Entwicklung des Babys, wenn's zum Dauerzustand wird. Du solltest Dir - wenn der Kummer voraussichtlich eine längere Angelegenheit ist - unbedingt Hilfe suchen (therapeutische Beratung, Eheberatung, Einzelberatung bei Caritas, Diakonie oder einem niedergelassenen Therapeuten) - Deinem Baby zuliebe. Jeder kann sich Hilfe holen, wenn er möchte! Alles Liebe, Bonnie
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