Mitglied inaktiv
Hallo, Meine Freundin hatte vor 4 Jahren eine Hirnblutung, wobei 30 % der hirnfunktion zerstört worden. Nun ist sie in der 8. Ssw und wir haben angst, dass das wieder passieren kann. Nun Arbeitet sie in einer fabrik wo sie an Maschinen teile abnehmen muss, da haben wir besonders Angst dass ihr das auf Arbeit passiert und sie in die maschine gelangt. Unser nächster arzttermin ist am 27. Und da wollen wir mit unseren Arzt absprechen ob er ein beschäftigungsverbot aufgrund einer risikoschwangerschaft (ihr wurden vorbeugend Thrombose-Spritzen verschrieben) ausstellen kann. Da der Termin aber etwas dauert, und wir ziemlich unsicher sind, wollte ich mal hier fragen. Nun meine fragen: ist das eine risikoschwangerschaft? Und kann unser FA ein beschäftigungsverbot ausstellen aufgrund der Hirnblutung? Vielen dank
Hallo, 1. das ist unzweifelhaft eine Risikoschwangerschaft, die in jedem Fall über den gesamten Verlauf auch eng zusammen mit einem Perinatalzentrum begleitet werden sollte. 2. wenn ich auch kein Arbeitsmediziner bin, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass eine Patientin mit entsprechender Beeinträchtigung ihrer Hirnfunktion überhaupt - auch außerhalb einer Schwangerschaft - an einer Maschine arbeiten darf. 3. diese ist sicher ein sehr spezieller Fall. Über unsere Stichwortsuche hier auf dieser Seite unter dem entsprechenden Stichwort finden Sie ausführliche Informationen zu diesem Thema. Darüber hinaus bitte ich Sie, sich dazu auch an unsere Juristin, Frau Bader in ihrem Forum http://www.rund-ums-baby.de/recht/ zu wenden. VB
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