Hallo, ich bin 32 Jahre alt, habe Endometriose (2019 diagnostiziert) und Verdacht auf Adenomyose. Meine Zyklen sind regelmäßig (28–32 Tage). Habe zwei Kinder ( geb. 2013 und 2016 )  Vom 10.–16.06. hatte ich ungewöhnliche rosa, rötliche und bräunliche Schmierblutungen. Anschließend folgte vom 17.–21.06. eine normale, allerdings etwas schwächere Menstruation. Ungeschützten Geschlechtsverkehr (ohne vaginale Ejakulation) hatte ich am 21.06. und 28.06.. Laut App war mein Eisprung am 02.07., ich hatte aber bereits am 25.06. und 01.07. deutliche Ovulationsschmerzen. Am 07.07. (Zyklustag 21) war ich im Endometriosezentrum. Im vaginalen Ultraschall sah der Arzt eine Struktur in der Gebärmutter, maß sie aus und sagte: „Es sieht tatsächlich wie eine Fruchthöhle aus, aber es ist zu früh, um etwas zu sagen.“ Außerdem meinte er, man könne erkennen, dass vor Kurzem ein Eisprung stattgefunden habe. Im schriftlichen Befund steht jedoch nur: „Endometrium zyklusentsprechend, im Cavum leichte Flüssigkeitsansammlung.“ Meine Fragen: Kann eine leichte Flüssigkeitsansammlung in der Gebärmutter wie eine frühe Fruchthöhle aussehen? Wäre an Zyklustag 21 bei einer möglichen Schwangerschaft/Einnistung überhaupt schon eine Fruchthöhle sichtbar? Würden Sie anhand der Angaben eher an eine harmlose Flüssigkeitsansammlung oder an eine sehr frühe Schwangerschaft denken? Vielen Dank im Vorraus!