sabse1904
Guten Tag ich habe 2017 meine erste Tochter durch Zervixinsuffizienz und blasensprung mit Infektion in der 35+2 ssw per ks geboren 2023 hab ich nach Corona meinen Sohn in der 14 ssw verloren 2024 hab ich durch Zervixinsuffizienz, und eine cerlage mit muttermundsverschluss in der 35+2 ssw meine Tochter durch eigenständige wehentätigkeit per Not Kaiserschnitt zu Welt bekommen bei der Geburt wurde festgestellt das meine Gebärmutterwand kurz vor dem Reißen war die Ärztin meine es war höchste Zeit das meine Tochter geholt wird. Ich hatte während der Schwangerschaft immer Probleme mit dem Gebärmutterhals und musste proterstoron einführen und andere Medikamente. Der Frauenarzt meinte bei einer erneute Schwangerschaft würde das Kind recht früh geholt werden. Ich war mit der kinderplanung fertig habe aber nun unerwartet posetiv getestet ich frage mich nun was auf mich erneut zukommt vorallem wegen der Geburt und meines Zervixinsuffizienz, wie würden sie als Frauenarzt die Situation einschätzen was würden sie empfehlen Deine Schwangerschaftswoche: 3
Sie sollten auf jeden Fall früh zur Untersuchung, damit die Ärzte die Gebärmutter beurteilen, zudem ist anzunehmen, dass Sie wieder Progesteron einführen müssen und man sollte früh darüber entscheiden, wann ggf. ein vollständiger Muttermundsverschluss erfolgen sollte. Ich würde in vergleichbaren Fällen immer früh eine Klinik für Pränatalmedizin und das Geburtskrankenhaus hinzuziehen. Dann sehe da kein Problem, dass diese Schwangerschaft auch wenn auch frühes aber ein gutes Ende nimmt. Alles Gute !! Gruß Dr. Mallmann PS: entschuldigen Sie die vielen „früh“ ,-)