Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Bluni, ich bin in der 37./38. SSW(ET ist der 15.6. , der FA hat heute im MuPa allerdings 38. SSW eingetragen?), d.h. die Geburt rückt immer näher und so langsam wächst meine Angst. Ich habe meinen Sohn 2001 mit 4880g normal entbunden, die Geburt dauerte lange und die Herztöne gingen auch mal runter. Außerdem war unter der Geburt öfter mal von einem Kaiserschnitt die Rede, was aber dann doch immer wieder verworfen wurde. Schlimm war für mich vorallem die Zeit nach der Geburt, ich hatte einen Dammschnitt bekommen, einen dicken Bluterguss und am Ende ging die Dammnaht sogar wieder auf und ich konnte wochenlang nicht richtig sitzen. Mein Sohn hat den ganzen ersten Tag nicht einmal einen Laut von sich gegeben, man sagte mir, er hätte so vel Fruchtwasser geschluckt und darum ginge es ihm nicht gut - ich schätze mal, die Geburt war auch für ihn nicht leicht. Heute war ich beim FA, auch um per US zu sehen, wie groß und schwer dieses Kind nun sei und der FA meinte, das Gewicht würde er zwischen 4000 und 4600g schätzen und mir kommen so langsam die Erinnerungen an meine erste Entbindung wieder hoch, wo zwar auch von einem "großen Kind" ausgegangen wurde, aber niemand damit gerechnet hat, dass es wirklich SO groß ist. Ich höre andauernd von anderen Frauen, die ein Kind über 4000g erwarten, dass hier vor dem ET eingeleitet wird, oder ein Kaiserschnitt gemacht wird, mein FA scheint aber keine Bedenken zu haben und ich werde auch nicht vorab im KH untersucht. Nun fühle ich mich etwas hilflos, weil ich wirklich immer ängstlicher werde, aber es fällt mir sehr schwer, mit meinem FA darüber zu reden und "ihm etwas vorzujammern"... sollte ich direkt mal nachfragen, ob eine Untersuchung im KH vorab nicht sinnvoll wäre? Oder muss man zuversichtlich sein, weil ich ja schon ein großes Kind auf die Welt gebracht habe und nun keine Komplikationen dadurch zu erwarten sind? Manchmal wünschte ich mir sogar direkt einen KS, einfach weil es mir nach der letzten Geburt wirklich wochenlang so schlecht ging. Bitte entschuldigen Sie den langen Beitrag, aber im Moment bin ich einfach ein bisschen ratlos und weiß nicht so recht, an wen ich mich wenden soll. Vielen Dank schonmal für Ihre Hilfe, LG Bubbles07
Hallo, Ihre Unsicherheit in dieser Situation kann ich sehr gut nachvollziehen. Gibt es bei der Frau in der Vorgeschichte schon ein oder mehrere Kinder über 4000 Gramm, oder zeigt sich im Verlauf einer Schwangerschaft, dass das Kind hinsichtlich des Gewichtes deutlich über der Norm liegt, für die Größe der Frau besonders schwer ist, die 4000 Gramm-Marke erreicht, oder gar überschritten wird, ist es in diesen Fällen sehr sinnvoll, auch die Möglichkeit eines Schwangerschafts-Diabetes frühzeitig auszuschließen und ggf. via FA/FÄ mit der Frauenklinik rechtzeitig im Rahmen eines Geburtsplanungsgespräches (etwa ab der 36. SSW) über den Entbindungsmodus schon im Vorfeld zu sprechen, gerade, um zu vermeiden, dass es unter der Geburt zu Problemen kommt, die man dann mit einem primären Kaiserschnitt umgehen kann. Hier sollten dann die Risiken: primärer Kaiserschnitt gegen die spontane Geburt eines besonders schweren Kindes nach Kaiserschnitt abgewogen werden und die Fragen des Entbindungsmodus erörtert werden. VB
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