Wolke90
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte letztes Jahr im im Februar eine Hysteroskopie. Dabei wurde ein zystisches Teratom (10x 5 cm) am linken ovar sowie ein gering regressiv verändertes subseröses Leiomyom vom Fundus uteri (Fundusmyom) entfernt. Wie groß dies war steht leider nicht dabei. Es steht jedoch dabei "Myomnukleation ohne Cavumeröffnung. " Bei Empfehlung steht: "Entbindung per primärer Sectio nicht dringend indiziert, jedoch vom Operateur empfohlen" Ich wurde danach dann schwanger, der Geburtstermin wäre ca. 11 Monate nach der Operation. Was meinen Sie? Muss ich nun einen Kaiserschnitt machen? Oder wer beschließt das und wie wird danach geschaut? Vielen Dank und liebe Grüße Deine Schwangerschaftswoche: 25
Ein Teratom ist grundsätzlich keine Indikation für einen Kaiserschnitt. Wenn das Cavum Gebärmutterhöhle bei der Operation nicht eröffnet wurde, ist die Gebärmutter an der betroffenen Stelle geschlossen, aber die Stelle kann natürlich unterschiedlich dünn sein. Man wird in der Schwangerschaft versuchen die Stelle, wo das Myom war, im Ultraschall zu finden und dann die Dicke der Gebärmutter messen und auf Verletzungen achten. Selbst wenn es zu einer Öffnung der Stelle kommt, ist ja noch Eihaut da, die den Defekt meist verschließt. Wenn Sie sich gegen einen Kaiserschnitt entscheiden,sollte die Geburt auf jeden Fall in einer spezialisierten Klinik erfolgen, damit man im Falle eines Falles sofort einen Kaiserschnitt einleiten kann. Ich weiß natürlich nicht, weshalb der Operateur einen Kaiserschnitt empfiehlt. Hält er den Verlauf der Operation für zu kompliziert oder …...... Ich würde ihn noch einmal kontaktieren. Machen Sie frühzeitig einen Termin bei ihm aus und besprechen die Situation. Ansonsten muss Ihr Frauenarzt Frauenärztin und eine Praxis oder Klinik für Pränatalmedizin die Situation einschätzen und Sie beraten. Wie immer die Entscheidung fällt. Alles Gute !! Gruß Dr. Mallmann
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