Mitglied inaktiv
Wir haben ein Grundstück gekauft und während des Aktes beim Notar ist aufgefallen, dass es tatsächlich ca. 30 m² mehr waren als ursprünglich verhandelt. Die Maklerin hat daraufhin einen zusätzlichen Betrag gefordert. Wir haben gesagt, dass wir nur den ausgehandelten Betrag zahlen und keinen Cent mehr. Der Verkäufer war etwas überrumpelt, hat aber trotzdem eingewilligt. Jetzt nachdem das Grundstück schon uns gehört, tritt der Verkäufer an uns heran und bittet uns um einen finanziellen Ausgleich für die größere Quadratmeterzahl. Nach unsererm Rechtsverständnis hat der Verkäufer keinerlei Ansprüche. Es war ja kein Quadratmeterpreis ausgemacht, sondern eine Gesamtsumme für das von uns besichtigte Grundstück. Und außerdem hätte der Verkäufer beim Notar noch vom Vertrag zurücktreten können, wenn er auch etwas schüchtern ist und sich das vielleicht nicht getraut hat (dafür hatte er aber die Maklerin dabei). Für einen Tipp wären wir sehr dankbar. gitta
Hallo, sorry, hier geht es nur r-u-b Gruß, NB
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