Pfingstrose7
Guten Tag Herr Dr. Paulus, Ich hatte Ihnen bereits während der Schwangerschaft geschrieben. Anfang Mai habe ich entbunden und wollte meine Fragen nochmal bzgl des Stillens stellen: Bestehen aus Ihrer Sicht Bedenken, die gegen eine Einnahme von orthomol aurinor sprechen (orthomol natal vertrage ich aufgrund der Folsäure nicht)? Enthalten sind Vitamine: - Vitamin A 750 mcg RE 94% RM - Vitamin D 15 mcg (600 I.E.) 300% RM - Vitamin E 150 mg Alpha-TE 1.250 % RM - Vitamin C 530 mg 663% RM - Vitamin B1 4 mg 364% RM - Vitamin B2 5 mg 357% RM - Niacin 50 mg NE 313% RM - Vitamin B6 5 mg 357% RM - Folsäure 300 mcg 150% RM - Vitamin B12 9 mcg 360 % RM - Biotin 165 mcg 330% RM - Pantothensäure 18 mg 300% RM Mineralstoffe/Spurenelemente: - Magnesium 180 mg 48% RM - Zink 10 mg 100% RM - Kupfer 1.000 mcg 100% RM - Mangan 2 mg 100% RM - Selen 50 mcg 91% RM - Chrom 60 mcg 150% RM - Molybdän 60 mcg 130% RM Sekundäre Pflanzenstoffe: - Ginkgo-Bilboa-Extrakt 50 mg - Citrus-Bioflavonoide 5 mg - Beta-Carotin 4 mg - Lutein 750 mcg - Lycopin 250 mcg Essentielle Fettsäuren u. weitere Nährstoffe: - Omega 3 Fettsäuren 500 mg (davon 60 mg EPA, 400 mg DHA) - Coenzym Q10 Ubichinon 15 mg - L-Carnitin 200 mg - Inosit 100 mg Ggfs. könnte ich einzelne Komponenten weglassen, da es sich um mehrere Kapseln handelt. Oder ist alles unbedenklich? Falls nicht wäre orthomol vital f eine Alternative? Außerdem muss ich aufgrund einer chronischen Schmerzerkrankung regelmäßig 25 mg Vitamin B6 und 1.000 mcg Vitamin B12 Depot (beides von Hevert) spritzen. Wie häufig sollte dies maximal erfolgen, aktuell besteht ein 7 bis 14-Tagesrhythmus?! Ist es möglich weiterhin zusätzlich Vitamin C Injektionen zu erhalten? Im Krankenhaus wurde mir nach der Entbindung gesagt eine Einnahme von Ibuprofen 1600 mg pro Tag seien während des Stillens unbedenklich. Welche Dosis halten Sie für unbedenklich? Vielen Dank für Ihre Mühe.
Die aufgelisteten Inhaltsstoffe belasten den Säugling über die Muttermilch bei üblicher Dosierung nicht. Auch die Vitamin-B-Präparate sind bezüglich Stillzeit unbedenklich. Ibuprofen konnte z. B. bei therapeutischer Gabe von 800 bis 1.600 mg pro Tag nicht in der Muttermilch nachgewiesen werden. Ibuprofen geht nur geringfügig in die Muttermilch über (Townsend et al 1984; Weibert et al 1982). Ein Säugling nimmt über die Muttermilch 0,0008% der mütterlichen gewichtsbezogenen Dosis auf (Walter & Dilger 1997). Die American Academy of Pediatrics betrachtet Ibuprofen als kompatibel mit dem Stillen (American Academy of Pediatrics 1994).
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