Sehr geehrter Herr Dr. Paulus, wir benutzen (ab heute nicht mehr!) fürs tägliche Kaffeeaufbrühen per Hand eine sehr alte Kaffeekanne aus Porzellan der bekannten Firma Seltmann Weiden Bavaria mit Goldrand und Dekor (wahrscheinlich 1950-1980) Das machen wir jetzt seit 2?3? Jahren seitdem unsere Kaffeemaschine den Geist aufgegeben hatte gemäß dem Motto: hübsche Kanne, Porzellan, kein Plastik, Nachhaltigkeit etc.  Über Blei, Cadmium und Co. In Keramik/Glasuren Habe ich mir erst vor Kurzem Gedanken gemacht, nur nicht im Bezug auf die KaffeeKanne, dummerweise. Der Goldrand am Ausguss ist auch recht stark abgenutzt... Ich mache mir nun fürchterliche Vorwürfe bzw. Sorgen, dass in erster Linie unser Kind über die Muttermilch (3 Jahre gestillt!) Blei aufgenommen hat. Wie schätzen Sie die Situation ein? Kann ich bei täglicher Nutzung der Kaffeekanne mit einer hohen Aufnahme an Blei rechnen oder eher "außer Acht" lassen bzw. Wie hoch wäre die Konzentration in der Muttermilch? Sollte ich beim Kinderarzt vorstellig werden diesbezüglich? Herzlichen Dank im Voraus und Alles Gute, GlückaufErden