Johanna_B
Sehr geehrter Herr Dr. Paulus, Vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort! Mir hilft es sehr, die Befunde und deren Hintergrund selbst zumindest ein wenig nachvollziehen und mitdenken zu können. Dieser Aspekt kommt in meiner Kinderwunschbehandlung ansonsten leider tatsächlich zu kurz, auch wenn ich nachfrage. Deswegen schätze ich Ihre Antworten sehr - umso mehr, als dass mir durchaus bewusst ist, dass ich mich eigentlich in einem Forum für Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit befinde. Ich hoffe, Sie nehmen mir dies nicht übel - mir bedeuten Ihre Erklärungen, Ratschläge und Einschätzungen auch in anderen Bereichen viel. Mein Arzt nutzt zur Beurteilung der Dreilagigkeit nicht nur den hier gängigen Längsschnitt, sondern auch den Querschnitt, da die Dreilagigkeit im Längsschnitt oft schwer darstellbar ist. Tatsächlich erscheint im Querschnitt zwischen zwei dunkleren Randschichten eine deutliche weiße Mittellinie. Aber ist dies das gesuchte Mittelecho oder etwas anderes? Ich verstehe nämlich im ersten Fall insbesondere eines nicht: Stehen in der medizinischen Begrifflichkeit die beiden Ebenen nicht im 90 Grad Winkel zueinander? Und falls doch: wie ist es möglich, die Dreilagigkeit in beiden Betrachtungswinkeln beurteilen zu können? Liegt dies an besonderen Fähigkeiten/Messmethoden des Ultraschallgeräts? Ich habe auf diese Fragen leider noch keine nachvollziehbare Antwort. Könnten Sie mir bitte nochmals helfen? Dankbare Grüße, Johanna
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