Mitglied inaktiv
Auf der Suche nach einer optimalen KiWu-Behandlung bin ich im Internet auf Ihre Seite gestoßen. Ich brauche einen unabhängigen Rat. Kurz zu meiner/unserer Vorgeschichte: Mai 1997: Eileiterschwangerschaft mit Notoperation und Entfernung eines Eileiters Februar 1998: Eileiterschwangerschaft mit Notoperation. Der Eileiter konnte zwar erhalten werden, die Durchlässigkeit ist seither nicht mehr gewährleistet. Der operierende Arzt riet uns zur IVF-Behandlung. Erfolg bei der zweiten IVF - schwanger mit Zwillingen. Missed abortion 02.10.1999 in der 12. SS 3. und 4. IVF-Versuch - erfolglos (einmal davon mit "Eskimos").5. IVF-Versuch: schwanger - Eileiterschwangerschaft 25.12.2000. Kompletter Verschluß der Tube(n) wurde durchgeführt (von dem was noch "übrig" war). 6. IVF-Versuch: Nachweis einer Frühschwangerschaft 7. IVF-Versuch: erfolglos Mein primäres Problem besteht in der Beschaffenheit meiner Gebärmutterschleimhaut, die sich nicht stärker als 6-8 mm ausprägt (trotz maximaler Dosis von Pregnesin und Gonal F). Meine Frage ist jetzt folgende: Sollte ich mich eher auf die Behandlung des Gebärmutterschleimhautproblems konzentrieren oder sollte ich mir - zur maximalen Ausreizung der Möglichkeiten, evtl. nur noch Blastozysten einsetzen lassen? Kann mir ein Endokrinologe weiterhelfen? Da ich nachweislich schwanger werden kann, scheint mein Problem tatsächlich an der Gebärmutterschleimhaut zu liegen. Was meinen Sie, als unabhängiger Experte? Danke vorab für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen
Mitglied inaktiv
Sie haben ja wirklich viel Pech gehabt. Andererseits hatten Sie immerhin eine intrauterine Schwangerschaft, die zu Zwillingen führte. Man sollte versuchen, die Gebärmutterschleimhaut ideal aufzubauen mit zusätzlicher Gabe von niedrig dosiertem Cortison und Aspirin 100. Es sollte in der 2. ZH auf jedenfall Utrogest 3x2 und zwar ab dem Punktionstag gegeben werden. Zusätzlich erhöht es natürlich die Chance wenn 2 Blastozysten zurück gegeben werden. Bleiben Sie dran! Gruss ATS
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