Hallo Frau Prof. Dr. Sonntag,  Ich würde mich über eine Einschätzung/Empfehlung Ihrerseits freuen.  Nach zwei negativen Transferzyklen, frage ich mich, ob ggf. weitere Untersuchungen sinnvoll wären, bevor wir einen neuen Transfer vornehmen.  Infos zu unserer Lage: - ich 39 (in 4 Monaten 40), regelmäßiger Zyklus - starke Motalitätsstörung der Spermien be meinem Mann, so dass wir im icsi-Prozess sind - bei mir im Ultraschall und Blut keine Auffälligkeiten. Weitere Diagnostik wurde bei mir nicht gemacht.  - 9 Eizellen wurde entnommen, von denen 5 befruchtet und als Blastozyste kryokonserviert wurden. Qualität AA-B - 1 Blastozyste wurde mir frisch eingesetzt = negativ - im Folgezyklus wurde mir nur unter Zugabe von Cyglogest (2/1) + einmalig Ovitrelle eine kryokonservierte Blastocyste eingesetzt = negativ Nun frage ich mich, welche Vorgehensweise sinnvoll ist. Unsere Ärztin sagt, sie ist optimistisch, dass es klappen wird. Aber irgendeinen Grund muss es ja haben, dass es auch auf diesem Weg nicht funktionieren will. Halten Sie weitere Untersuchungen für mich vor einem neuen Versuch für sinnvoll? Wenn ja, welche? Oder würden sie "einfach" den nächsten Transferzyklus starten?  Danke für Ihre Einschätzung!  Grüße  Frieda