Riklinde
Sehr geehrter Herr Dr. Emig, kurz meine Vorgeschichte: Ich bin fast 36 Jahre alt, habe bereits zwei Kinder (jeweils beim ersten IVF-Versuch entstanden) und bis auf entfernte Eileiter und einen AMH von 0.8 ist augenscheinlich alles wunderbar bei mir und meinem Mann. Wir wünschen uns ein drittes Kind und haben dafür bereits 3 negative IVF-versuche und eine negative Kryo hinter uns. Das Problem ist folgendes: bei allen Versuchen für das dritte Kind waren die Embryonen zu langsam in der Zellteilung, was bei einem sehr guten Spermiogramm dann wohl an der Qualität der Eizellen liegt?! Meine Frage: Haben sie Erfahrungswerte, dass bei einem Wechsel des Stimulationsprotokolls von long protocol zu einem anderen Protokoll eine Verbesserung der Embryonenqualität auftreten KANN. Schätzen Sie einen Protokollwechsel als vielversprechenden Weg ein? Ansonsten ist es wohl an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen... Vielen Dank! Riklinde
hallo, wenn man den aktuellen daten glauben schenken darf ist folgende kombination aktuell die erfolgversprechendste: gonal f + luveris im antagonistenplan puregon + luveris im antagonistenplan pergoveris im antagonistenplan menogon hp/menopur im antagonistenplan wichtig scheint der zusatz des homons lh in der stimulation zu sein..... alles gute!
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