Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Oswald Schmidt:

Kryotransfer - Downregulierung - Adenomyose

Frage: Kryotransfer - Downregulierung - Adenomyose

Bianca.2405

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Guten Tag, ich befinde mich aktuell in Vorbereitung auf einen Kryotransfer. Bisheriger Verlauf: Decapeptyl-Depotspritze am 08.05. Blutung ab 18.05. Erste Ultraschallkontrolle: Schleimhaut noch dreischichtig, mehrere größere Follikel → laut Klinik noch keine ausreichende Downregulation Zweite Ultraschallkontrolle (26.05.): Schleimhaut ca. 2,6–3 mm, Eierstöcke laut Klinik ruhig, jedoch noch ein dominanter Follikel von ca. 13 mm Die Kinderwunschklinik empfiehlt deshalb eine 2. Decapeptyl-Depotspritze Anfang Juni Nun stellt sich für mich folgende Frage: Da bei Adenomyose teilweise auch eine längere Downregulation durchgeführt wird und wir zudem vom 01.–12. Juli im Urlaub sind, frage ich mich, ob in meiner Situation sogar eine 3. Depotspritze Anfang Juli sinnvoll sein könnte, sodass der Kryotransfer erst im August stattfinden würde. Meine Fragen: Kann eine längere Downregulation (3 Monate statt 2 Monate) bei Adenomyose die Implantationschancen verbessern? Gibt es Nachteile einer dritten Depotspritze hinsichtlich Schleimhautaufbau, Einnistung oder Schwangerschaftsrate? Wie relevant wäre eine milde bzw. fragliche diffuse Adenomyose für die Einnistung bei einem Kryotransfer? Vielen Dank.


Dr. Oswald Schmidt

Dr. Oswald Schmidt

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Hallo, die zweimalige Downregulation wäre ausreichend, was die Chancen angeht, aber eine dritte (z.B. aus Urlaubsgründen) wäre auch kein Problem.  Die klinische Relevanz hinsichtlich der bei Ihnen diagnostizierten Adenomyose kann nur Anhand Vorgeschichte und Bildgebung eingeschätzt werden.  Alles Gute, O. Schmidt


Bianca.2405

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Vielen Dank für die Rückmeldung. Also hätte eine 3. Spritze ausser der Nebenwirkungen keine Nachteile auch wenn sie nicht unbedingt nötig wäre?


Dr. Oswald Schmidt

Dr. Oswald Schmidt

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Richtig, sie hätte keine Nachteile, wäre meines Erachtens aber auch nicht notwendig. Gruß, O. Schmidt 


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