Bianca.2405
Hallo, ich würde mich sehr über eine Einschätzung freuen, da ich aktuell etwas verunsichert bin. Ich befinde mich in einer Kinderwunschbehandlung mit geplantem Kryotransfer und habe vor ca. 2,5 Wochen eine Pamorelin-Depotspritze zur Downregulierung erhalten. Die aktuelle Kontrolle zeigte eine niedrige Schleimhaut und ruhige Ovarien, die Downregulierung scheint laut Klinik gut zu funktionieren. Nun geht es um die Frage einer möglichen Adenomyose und ob ggf. eine zweite Depotspritze vor dem Transfer sinnvoll wäre. Ich habe hierzu sehr unterschiedliche Einschätzungen erhalten: * Eine Gynäkologin beschreibt sonographisch eine eher diffuse Adenomyose an Vorder- und Hinterwand des Uterus, gut darstellbar. * Eine zweite Fachärztin (DEGUM II) beschreibt den Uterus als normal geformt und symmetrisch, ohne typische strukturelle Zeichen (keine myometrialen Zysten/spaltförmigen Hohlräume), lediglich minimale Auffälligkeiten und beurteilt den Befund insgesamt als „nicht ausgeprägt“. Meine Fragen wären: 1. Wie würden Sie diese unterschiedlichen Befunde einordnen? 2. Würde ein solcher Befund Ihrer Erfahrung nach eher für eine zweite Downregulationsspritze sprechen? 3. Wie relevant wäre eine milde bzw. fragliche diffuse Adenomyose für die Einnistung bei einem Kryotransfer? Vielen Dank vorab!
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Guten Tag, ich befinde mich aktuell in Vorbereitung auf einen Kryo-Embryotransfer und hätte eine Frage zum genauen Ablauf der Downregulation. Kurz zu meiner Situation: Ich bin 34 Jahre alt und habe 6 vitrifizierte Blastozysten. Aufgrund einer Adenomyose wurde mir vor dem Kryotransfer eine Downregulation mit einer GnRH-Depot-Spritze (Decapeptyl ...
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Dorn, mein Mann (31) und ich (29) versuchen seit 1,5 Jahren schwanger zu werden. - HyCoSy unauffällig, Eileiter frei (getestet in Privatklinik) - Spermiogramm normal (getestet in Privatklinik) - AMH Wert 5.65 ng/ml - keine Schwangerschaft durch 3Zyklusbegleitete Trackings Im April haben wir IVF gemacht (10 Ta ...
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