Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Robert Emig:

Kryo und Zyste

Frage: Kryo und Zyste

fleur_fleur

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Hallo, mir wurden am 14.11. im Kryotransfer 3 Embryonen (a, b, c -Qual.) eingesetzt. Da ich Estradiol nicht vertrage (starke Übelkeit), wollten wir den Transfer im "Spontanzyklus" vornehmen, um die Hormoneinnahme bei einer mögl. SS zu verringern. Erhielt zur Unterstützung des Einsprungs 6 Tage 50 Gonal. Es bildete sich ein Bläschen (17mm) und ich habe am 11.11 Predalon 5000 gespritzt um den ES auszulösen. Seitdem führte ich tägl. auch 3x200 Utrogest vaginal ein. Als ich gestern (14.11.) zur Transfer ging, stellte der FA fest, dass d. Follikel nicht gesprungen ist und spritzte mir nach dem Transfer erneut 5000 Predalon.Er meinte, dass es dann springen müsste. Nun habe ich große Angst, dass es eine Zyste wird/bleibt. 1.Hat dieses Nachspritzen negativen Einfluss auf den Transfer?. 2. Bestehen Chancen, dass der Follikel noch springt? 3. Wenn nicht, müsste ich dann -sollte ich schwanger werden- ALLE Hormone substituieren? 4. Muss die Zyste dann punktiert werden? Bin sehr besorgt.


Dr. Robert Emig

Dr. Robert Emig

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hallo, nein, eine gefahr für die SS besteht nicht. ein SS-test sollte bitte erst 10 tage nach der letzten auslösespritze vorgenommen werden. wenn sie schwanger werden nehmen sie einfach utrogest weiter. warten sie ab, ob sich wirklich eine cyste bildet. operiert werden müsste diese nur bei beschwerden/schmerzen. alles gute


fleur_fleur

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Vielen Dank. Müsste ich dann im Falle einer SS aber nicht auch Estradiol einnehmen, wenn der Follikel nicht mehr platzen sollte und sich nur eine Zyste bildet? Vielen Dank für Ihre Antworten. Sie retten mein Wochenende damit;-)


Dr. Robert Emig

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hallo, nein, müssten sie nicht, schaden würde es aber auch nichts.... gruß


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