Lieber Herr Dr. Gagsteiger, Sie haben uns schon mal sehr geholfen. Jetzt brauchen wir noch einmal Ihre Hilfe. Nach der erfolgreichen Behandlung einer chronische Endometritis durfte ich direkt im ersten Transfer danach positiv testen, mit starkem HCG Start und mehr als Verdopplung des HCG in 48h. Wir sind sehr glücklich, haben aber auch große Angst.  Es wurde beim Ultraschall bei mir mal von einer Adenomyose gesprochen.  Also unscharfe Junktionalzone, inhomogenes Myometrium und im Doppler wurde wohl auch etwas gesehen (der Doppler allerdings 1-2 Tage vor Periode). Aber KEIN verdicktes Myometrium, kein vergrößerter Uterus und kein Questionmark Sign. Wir haben Sie nicht nur als sehr kompetent, sondern auch als sehr sensibel erlebt, deswegen wenden wir uns ans Sie. Mir wäre es nämlich sehr wichtig, NICHT über die Risiken im Zusammenhang mit einer Adenomyose informiert zu werden, das macht mir nur Angst. Wichtig wäre für mich nur folgende Frage: Gibt es etwas, was ich für bestmögliche Chancen tun kann, falls eine Adenomyose vorliegt? Ich habe von IVIG, Kortison, ASS100, Coenzym Q10 bei Adenomyose gelesen. Was halten Sie davon beziehungsweise welche Tipps haben Sie? Wie gesagt, bitte nicht die Risiken darlegen, dass würde mich momentan zu sehr verängstigen und schlimmer Stress ist ja jetzt auch nicht gut, gerne nur Tipps. Ganz herzlichen Dank und viele Grüße