Freyana
Guten Tag, ich hatte als Jugendliche starke Mensschmerzen, sodass mir die Pille verschrieben wurde, die ich jahrelang nahm. Seit 9 Jahren nehme ich die Pille nicht mehr und leide seitdem an PMS mit Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen. Der erste Tag der Menstruation ist auch schmerzhaft, aber es geht mit einer Schmerztablette gut. Mit Vit D und einem Vitaminpräparat sowie Omega-3 wurde die Symptomatik auf Dauer besser. Ich bin 39 und wir stehen nun vor unserer 2. ICSI (eingeschränktes Spermiogramm beim Partner). Ich habe bislang noch keine Kinder. Da dies vom Alter her der letzte Versuch ist, den die Krankenkasse zahlt, mache ich mir Gedanken, ob ich vorher noch etwas abklären lassen kann, um die Einnistung zu unterstützen. Beim ersten Transfer wurde eine Blastozyste eingesetzt, aber es kam zu keiner Schwangerschaft. Das ist ja nichts Ungewöhnliches, aber gibt es zum Beispiel einfache Zusatzuntersuchungen, welche für eine Einnistung förderlich sein können? Blutuntersuchungen z.B.? Oder sollte aufgrund meiner Vorgeschichte vorbeugend auf Endometriose untersucht werden? Bislang habe ich hierzu keinen Befund ... Vielen Dank und schöne Grüße
Hallo, im Grunde nein. Die Einnistung hängt in über 90 % vom Embryo ab! Abklären kann man Einiges, aber es findet sich sehr selten etwas Entscheidendes! Eine Endometriose-OP beeinflusst die Chancen mit einer ICSI auch nicht. Alles Gute, RP
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