Guten Tag. Wir machen uns Sorgen, dass unsere 13 Monate alte Tochter zu wenig Eisen aufnimmt bzw bereits einen Eisenmangel hat. Sie hat noch nie besonders viel Beikost gegessen. Seit Wochen isst sie nur noch maximal 3 bis 4 Löffel Brei pro Tag, teilweise verweigert sie feste Nahrung komplett. Ansonsten isst sie etwas Obst (ein oder zwei kleine Stückchen Banane oder eine Erdbeere), sehr wenig Joghurt mit Haferflocken (auch nur wenige Löffel).  Sie wird noch gestillt, was eindeutig ihre Hauptnahrung ist. Wir haben deswegen einen Termin beim Kinderarzt gehabt, der uns sagte, sie würde durch die Muttermilch genug Eisen aufnehmen. Ich bin da anderer Meinung, denn laut Studien ist dem nicht so. Er verweigerte einen Eisentest zu machen und legte uns nahe, einen anderen Kinderarzt zu suchen.  Natürlich möchte ich meiner Tochter möglichst jede Untersuchung lieber ersparen, aber wenn die Konsequenz eine Minderung ihrer kognitiven Fähigkeiten bedeuten kann, möchte ich das doch lieber ausschließen. Nun haben wir weiterhin Bedenken, sie könnte zu wenig Eisen aufnehmen. Sie hat keine Anämie, dafür ist sie zu vital und aktiv, aber eine dauernde Mangelversorgung ist ja auch nicht gesund. Wie ist Ihre Meinung zu dem Thema? Reicht die wenige Nahrung aus oder sollten wir anderweitig einen Test einfordern?