Sehr geehrter Dr. Busse, Ich habe heute leider realisiert, dass ich meinem (mittlerweile fast 1 Jahr alten) Sohn in den vergangenen Monaten viel weniger Fleisch gefüttert habe, als eigentlich empfohlen. Dementsprechend sorge ich mich jetzt, dass er einen Eisenmangel haben könnte. Ich werde am Montag direkt einen Termin bei unserer Kinderärztin vereinbaren, aber das Thema belastet mich nun stark. Bei der U6 vor 1 Monat war die Kinderärztin vollauf zufrieden mit seinem Entwicklungsstand. Er läuft, brabbelt und imitiert uns. Er ist vielleicht etwas blass und oft schlecht gelaunt, das muss man schon sagen. Meine Frage ist: falls sich bei der Blutentnahme ein Eisenmangel bestätigt, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er dadurch nachhaltige Schäden davonträgt (v.a. die körperliche und geistige Entwicklung betreffend)? Gleichen die Kinder das mit einer prompten Behandlung wieder gut aus? Wie sind da Ihre Erfahrungen? Ich mache mir wirklich Sorgen, dass das nun dauerhafte Schäden mit sich ziehen könnte. Vielen Dank im Voraus! Mit freundlichen Grüßen,