Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, wegen Perimenopausenbeschwerden (42 J.) nehme ich seit ca. 10 Monaten die Pille Drovelis. Ich habe außerdem mit Akne zu kämpfen, welche sich mit Drovelis geringfügig verbessert hat. Seit nun ca. 3 Monaten leide ich (trotz der Einnahme) wieder recht stark unter PMS, Schlafstörungen und Hitzewallungen sowie stark fettiger Kopf- und Gesichtshaut.  Könnte es sein, dass mir der Östrogengehalt trotz der Einnahme von Drovelis nicht ausreicht und was wäre die Alternative? Hätte z.B. die Einnahme von Slinda und das Auftragen eines Östrogengels auch einen antiandrogenen Effekt auf meine Haut? Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Rückmeldung.