Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, in einem Forum kursiert ein Beitrag, der mich etwas verunsichert hat. Dort wird behauptet, dass beim Ultraschall zur Brustkrebserkennung „stärkere Schallwellen“ eingesetzt würden, die schädlich sein könnten. Da ich im letzten Jahr häufiger einen Brustultraschall hatte (etwa sechsmal) und auch dieses Jahr innerhalb kurzer Zeit bereits dreimal wegen des Verdachts auf eine Zyste und eines Milchstaus per Ultraschall untersucht wurde, mache ich mir nun etwas Sorgen. Könnten Sie mir bitte sagen, ob häufiger Brustultraschall beim Gynäkologen gesundheitsschädlich sein kann oder ob dadurch ein erhöhtes Risiko für bösartige Veränderungen der Brust entsteht? Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Freundlichen Grüße