Mitglied inaktiv
Mein Sohn ist 3,4J. alt.Wir sind gerade am haus bauen u. werden vorausichtlich in 1 W. umziehen wir haben unseren sohn sehr am bau mit einbezogen,durfte mithelfen beim mauern,malen usw. er hatt sich sein Zimmer selber aussuchen dürfen(farbe, teppich usw.).Schon seit längeren erklären wir ihm das wir bald in das haus einziehen aber er verweigert es, meint er will in das Haus nicht einziehen er will in sein zuhause bleiben,zurzeit sind wir am packen er weint und schreit wenn wir zum haus fahren er will nicht ins Haus das ist nicht sein zuhause.Seit langen wünscht er sich ein Hochbett mit rutsche sowie ein grosses Trampolin beides haben wir ihm zum"locken"gekauft,hilft nicht.Zudem erwarten wir auch noch in 3 W. seinen bruder auf den er sich sehr freut.Leider ist durch Bauprobleme Umzug und baby so kanpp aufeinander dadurch mache ich mir grosse Sorgen das es für meinen sohn zu viel ist.Haben sie vieleicht einen rat für uns wie wir es ihm leichter machen können?
Hallo, Kinder sind fast ausnahmslos darauf geeicht, dass alles immer so bleibt wie es ist. Das betrifft zu allererst die Bezugspersonen und dann ziemlich bald danach auch schon die unmittelbare Lebensumgebung. Es geht den Kindern darum, in der überaus komplizierten und in vielem unverständlichen Welt ruhende Pole zu finden und sich dann auch zu erhalten. Aber dieses Verhalten kontrastiert zunehmend mit unseren Gepflogenheiten. Denn wir leben in einer Welt mit permanenten Veränderungen. Das war usprünglich anders zumindest seit die Menschen sesshaft geworden sind. Aber auch die Nomaden schleppen alles mit sich herum, was sie besitzen, und bauen es an den verschiedenen Orten immer gleichmäßig wieder auf. Richten Sie Ihrem Sohn sein Zimmer genauso ein, wie er es bisher kennt, und versprechen Sie ihm, dass sein Zimmer das erste ist, das komplett eingerichtet wird. Sagen Sie ihm, Sie machten ein Foto von dem alten Zimmer, damit nichts anders gestellt wird, es sei denn er möchte es anders. Viele Grüße
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